"Hobbit-Mensch" hatte normal entwickeltes Gehirn

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Eine vor kurzem in Indonesien entdeckte Zwergmenschenart war trotz geringer Größe schon überraschend schlau. Der kleine "Hobbit", der bis vor 18.000 Jahren auf einer Pazifikinsel lebte, maß nur einen Meter vom Scheitel bis zur Sohle. Der Kopf des Menschen mit dem lateinischen Namen "Homo floresiensis" war gerade so groß wie eine Pampelmuse. Ein Forscherteam berichtet in der Onlineausgabe des Wissenschaftsjournals "Science", dass die Hirnstruktur des kleinen "Hobbits" der des aufrecht gehenden Homo erectus oder eines mindestens ebenso weit entwickelten Australopithecus ähnelt. Dabei besaß der Zwergmensch nur ein Drittel der Gehirnmasse des Modernen Menschen.
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Der Retter Titan

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Die Tempel der Akropolis haben viele Feinde. Was saurer Regen und Touristen übrig ließen, fiel wohlmeinenden Restauratoren zum Opfer. Ihre Kollegen müssen nun die Fehler ihrer Vorgänger ausbügeln
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Wissenschaftler sind auch nur Opportunisten

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Zum Einsteinjahr arbeiten Deutschlands Physiker ihre Vergangenheit auf – mit Unterstützung des amerikanischen Historikers Mark Walker
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Virtuelle Vereinigung einer der ältesten Bibelabschriften

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Am 9. März 2005 wird in der British Library in London ein Partnerschaftsabkommen zwischen dem Erzbischof des St.-Katharinen-Klosters auf dem Sinai (Ägypten), dem Direktor der Russischen Nationalbibliothek in St. Petersburg, der Generaldirektorin der British Library und dem Direktor der Universitätsbibliothek Leipzig unterzeichnet. Damit kommt ein internationales Bibliotheksprojekt in die Realisierungsphase: die virtuelle Vereinigung des Codex Sinaiticus, einer der ältesten Abschriften der Bibel.
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Verborgene Schätze

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Archäologen haben bei Sanierungsarbeiten des Residenzinnenhofes in Landshut Funde aus der Zeit vor der Stadtgründung 1204 entdeckt. Die Ausgrabungen finden derzeit im Rahmen der Sanierung des Hofpflasters statt. Bei diesen
Grabungsarbeiten fanden Forscher Keramikscherben aus dem frühen 11. Jahrhundert. Auf dem Innenhof der Residenz verlegt die Bayerischen Schlösserverwaltung derzeit neue Pflastersteine. Zur neuen Veranstaltungssaison ab Mai soll der Hof dann wieder für Konzerte nutzbar sein.
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Großprojekt im "Tal der thrakischen Könige"

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Sehenswürdigkeiten aus der Thrakerzeit sollen Millionen Besucher aus aller Welt zugänglich gemacht werden.
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Faust und Daimler: Hinter diesen Namen stecken starke Männer und Folterknechte

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"Die Hand ist das halbe Leben" lautet ein altdeutscher Rechtssatz. Er besagt: Wer einem anderen die Hand so verletzt, daß er sie nicht mehr benutzen kann, muß die Hälfte des Wergeldes (Wer = Mann) als Buße zahlen, das bei Totschlag an die Familie des Opfers zu entrichten wäre.
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(C) Daniel Oswald