Antikes Bordell in Pompeji restauriert

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Das Lupanare besaß zwei Stockwerke mit je fünf Zimmern, Steinbetten und erotische Fresken
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Uralte Fußspuren in Mexiko entdeckt

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Forscher haben in der Wüste zwischen Mexiko und den USA über 10.000 Jahre alte Fußspuren ausfindig gemacht. Sie sollen von Jägern und Sammlern stammen, die damals in der Region lebten.
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Chinas vergessene Nomadendynastie

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Ausstellung im Kölner Museum für Ostasiatische Kunst vom 27. Januar bis 22. April 2007

Um das Jahr 1000 war die wichtigste Macht in Ostasien nicht etwa die chinesische Song Dynastie oder der Heian Hof in Japan, sondern das Reich der Liao. Mit erstaunlicher Geschwindigkeit etablierten die Qidan, ein Bündnis von Nomadenstämmen, deren Heimat am östlichen Rand der eurasiatischen Steppen lag, Anfang des 10. Jahrhunderts das Liao-Reich. Dieses sollte schließlich einen Großteil der Mandschurei, den östlichen Teil der Mongolei und Nordchina umfassen. In seiner geographischen Ausdehnung konnte es sich mit den anderen großen asiatischen Mächten messen wie etwa dem Königreich der Khmer in Kambodscha oder dem abassidischen Reich im Irak und im Iran. Im Süden lebte die chinesische Song-Dynastie in ständiger Furcht vor dem mächtigen nördlichen Nachbarn, den sie nur durch massenhafte Tributgaben von einem Angriff abhalten konnte. Der Einfluss der Liao machte sich bis nach Westasien bemerkbar. In der Tat sind die türkische und persische Bezeichnung für China wie auch der von Marco Polo verwendete Begriff Cathay aus dem Begriff "Qidan” hervorgegangen.
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(C) Daniel Oswald