Ausstellung über Fischer von Erlach

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Er ist einer der berühmtesten, wenn nicht der berühmteste Barockbaumeister und ein gebürtiger Grazer: Johann Bernhard Fischer von Erlach, der vor 350 Jahren zur Welt gekommen ist.

Das Grazer Stadtmuseum ehrt ihn jetzt mit einer außergewöhnlichen Ausstellung, die ab 1. Dezember zu sehen sein wird.

"Frei von Pädagogik"
Zum 350. Geburtstag werden nicht nur Arbeiten des Künstlers präsentiert, es geht auch um die Frage der Aktualität. Ungewöhnlich ist, dass die Schau "frei von Pädagogik und Wissensvermittlung" ist, so Stadtmuseums-Chef Otto Hochreiter, und nur auf die sinnliche Erfahrung der Objekte durch die Besucher ausgerichtet ist.
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Ägypter gossen Steine aus Beton

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Die Klötze, die zu den Pyramiden von Gizeh aufgetürmt wurden, stammen doch nicht aus Steinbrüchen: Die Blöcke wurden aus Kalk und Bindemitteln zusammengemischt und geformt, hat eine neue Untersuchung ergeben. Die These könnte die Historie der alten Ägypter teilweise umkrempeln.
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Haferbrei - ohne Zucker

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Aus der NZZ am Sonntag vom 3.12.2006:

Die mittelalterliche Küche war armselig und ohne Abwechslung

Von Thomas Köster

Im Mittelalter war Essen kein Zuckerschlecken. Rezepte sucht man im Buch von Ernst Schubert deshalb vergebens. Wie der ehemalige Göttinger Professor für niedersächsische Landesgeschichte ausführt, war die mittelalterliche Küche nicht nur arm an Vitaminen, Frischfleisch, Gewürz und Variationen. Das ebenerdige, offene Herdfeuer liess gar keine aufwendige Kochkunst zu. Auch der Geschmackssinn des mittelalterlichen Menschen funktionierte anders. Und Essen und Trinken diente, bis auf festliche Ausnahmen, nicht dem spektakulären Gaumenkitzel, sondern vornehmlich dem Überleben.

«Wer partout ein authentisches mittelalterliches Gericht essen möchte, dem empfehle ich mit Wasser zubereiteten und ungezuckerten Haferbrei», schreibt Schubert. Nicht der Braten, dessen Sauce übergewichtigen Männern in späteren Darstellungen gern aus den Bärten trieft, sondern dünnflüssige Grütze war im deutschen Mittelalter «Nationalgericht». Das Leben von der Hand in den Mund wirkte bis in die grosse Politik. Wie Schubert ausführt, herrschte selbst am Hof Karls des Grossen zeitweise eine bedenkliche, die Gastfreundlichkeit beschränkende Knappheit an Nahrungsmitteln. Der «Wohlstandsfixierung der deutschen Kulturgeschichtsschreibung» wird so der Riegel vorgeschoben.

Es ist also sinnvoll, wenn Schubert seine kenntnisreiche Abhandlung mit einem grossen Kapitel über den «heissen Hunger» und die existenzbedrohenden Hungersnöte beginnen lässt - um sich erst in einem zweiten Schritt dem Salz als einem überlebenswichtigen Würz- und Konservierungsmittel zuzuwenden. Überhaupt entfaltet Schubert sein Tableau am Schicksal einzelner Nahrungsmittel und aus der Sicht des gemeinen Manns.

Anhand der Getreide-, Brot- und Weinproduktion beschreibt er die Entwicklung jenseits aller Bauern- und Winzerromantik als ununterbrochene Schufterei von Bauern, Knechten und Tagelöhnern. Er zeigt auf, welche ernährungsrelevanten Veränderungen etwa die Auflösung und Umformung der Fronorganisation mit sich brachte. Er illustriert die wichtige Rolle des Federviehs in der Nahrungskette, beleuchtet die im 14. Jahrhundert durch Kontrollmechanismen eingeschränkte Funktion des privilegierten Metzgerstands und die Rolle der Fischer, die mit Hering und Stockfisch im Spätmittelalter nicht nur neue Volksnahrungsmittel schufen, sondern auch dem Aufstieg der Hanse-Städte Vorschub leisteten. Er zieht die Wanderungsbewegungen von Rosmarin, Gemüsebohne und Erdbeere längs der Handelswege nach, beleuchtet die Auswirkung von Anbaugewohnheiten auf Dorf- und Stadtgründungen sowie die Auswirkung früher Umweltschädigungen auf das Nahrungsangebot. Und er zeigt, wie sich der «lange Weg des Biers» und der gleichzeitige Bedeutungsverlust des Met-Getränks nicht zuletzt anhand der Veränderungen in der deutschen Agrarlandschaft erklären lassen.

Ein letzter Teil von Schuberts Buch schliesslich beleuchtet das «Essen und Trinken in den Lebensordnungen» der damaligen Welt, als Ausdruck des Rechtsgefüges und der Gemeinschaftssicherung. Hier kommt das als komplexes repräsentatives Ritual inszenierte höfische Fest des hohen Mittelalters mit seinen Tafelfreuden dann doch noch zu seinem Recht.

So entsteht ein im Anbetracht der dürftigen Quellenlage überraschend komplexes Bild einer Zeit, in der bis jetzt kaum beachtete und unscheinbar wirkende Faktoren wie der Siegeszug der Erbse oder der ungarische Ochsenhandel und die damit verbundene Bekämpfung der Hungersnöte den Weg in die Neuzeit erst geebnet haben.

Sozialgeschichte als Ernährungsgeschichte: Betrachtet man etwa die Entwicklung von Roggen und Hafer, so erscheint die gemeinhin als düster charakterisierte Epoche des Mittelalters «als die fortschrittlichste Zeit der europäischen Geschichte». Allein schon als Korrektiv gegen gängige, uns oftmals aufgetischte Vorurteile - aber nicht nur deshalb - ist die Lektüre überaus empfehlenswert.

Ernst Schubert: Essen und Trinken im Mittelalter. Primus-Verlag, Darmstadt 2006. 440 Seiten

(Der Link weiter lesen geht bei dieser Pressenachricht nicht)
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Zahi Hawass hält Theorie über "Pyramiden-Beton" für "vollkommen idiotisch"

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Chef der ägyptischen Altertümerverwaltung: Die unlängst publizierte Theorie habe er schon vor 20 Jahren gehört - dennoch sei es natürlicher Kalkstein
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Historikerstreit um Finnlands Rolle im Zweiten Weltkrieg verschärft sich

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Helsinki - Ein bereits lange schwelender Historikerstreit über die Rolle Finnlands im Zweiten Weltkrieg beschäftigt derzeit Diplomaten, Presse sowie Politiker in Finnland und Schweden. Der Buchautor Henrik Arnstad hatte vergangene Woche in einem Gastkommentar in der schwedischen Tageszeitung "Svenska Dagbladet", der finnischen Regierung vorgeworfen, diese verbreite in Form der These, Finnland sei im Zweiten Weltkrieg nicht mit Hitlerdeutschland verbündet gewesen und habe außerdem keine Alternativen gehabt, Geschichtslügen. Arnstad empfahl überdies dem Außenministerium in Helsinki pauschal, "einen Grundkurs in Geschichte zu absolvieren".
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Neandertaler in harten Zeiten möglicherweise Kannibalen

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Washington (dpa) - Die Neandertaler wurden in besonders harten Zeiten womöglich zu Kannibalen - darauf deuten neue Untersuchungen an Knochenfunden hin. Spanische Forscher analysierten 43 000 Jahre alte Neandertaler-Fossilien aus Nordspanien und veröffentlichen ihre Ergebnisse in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften.
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1700 Jahre alter Fluch ausgegraben

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Jemand hatte seinen Mantel gestohlen - und so verfluchte Servandus den Übeltäter. Vor rund 1700 Jahren hat der Römer seine Verwünschung in eine Bleiplatte geritzt. Jetzt wurde sie in England gefunden. Das Stück Metall verrät Archäologen mehr als nur die Namen der Verdächtigten.
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Mauer aufgebrochen ... kein Bernsteinzimmer da

News in Russland | Sowjetunion | Osteuropa 1 Kommentar »
Gesucht wird nicht nur in Kaliningrad - Aktion im sächsischen Deutschneudorf blieb allerdings von Erfolg ungekrönt
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Exquisites Porzellan

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Deutsches Porzellanmuseum zeigt französische Meisterwerke

Kenner der Porzellankunst horchen bei dem Namen Sèvres auf. Denn Porzellan aus der französischen Nationalmanufaktur steht für höchste handwerkliche und künstlerische Qualität. Ein Drittel des heute in der französischen Nationalmanufaktur hergestellten Porzellans landet auf den Tischen des Elyssée-Palastes, des Senats, der Nationalversammlung und der Botschaften im Ausland. Der andere Teil der Produkte wird in zwei Galerien in Paris und Sèvres ausgestellt und kann dort käuflich erworben werden.

Über 100 Kunstporzellane aus dieser edlen Produktion können in der Ausstellung „Von Madame Pompadour bis Ettore Sottsass – Porzellane der französischen Nationalmanufaktur Sèvres“ im Deutschen Porzellanmuseum Hohenberg an der Eger besichtigt werden. Von Hohenberg an der Eger wird die Ausstellung, die bereits in Spanien und London zu sehen war, nach Taipeh wandern

http://www.porzellanwelten.org/
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Grab des Apostels Paulus möglicherweise wiedergefunden

News in Das Christentum 9 Kommentare »
Unter dem Altar der römischen Basilika San Paolo fuori le Mura entdeckter Sarkophag wurde untersucht, Ergebnisse werden in Bälde vorgestellt
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Der Big-Brother-Steinbruch der Römer

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Anonyme Überwachung gilt als Mode der Neuzeit. Doch in einem römischen Steinbruch am Toten Meer fanden Archäologen heraus, dass schon Sklaven unter der Illusion dauernder Überwachung litten. Die perfide Methode wurzelt womöglich sogar in der Bronzezeit.
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Ägypten: Mumie eines Arztes entdeckt

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Mediziner namens Kar lebte vor mehr als 4.000 Jahren - Zusammen mit chirurgischen Instrumenten beigesetzt
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Krieger für die Ewigkeit

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Die Terrakotta-Figuren des ersten Kaisers von China - ausgestellt in Rom

China zieht die Besucher in seinen Bann. Einst fernes Land im Osten, ist China heute Mittelpunkt im Westen. Der Markt floriert, die zeitgenössische Kunst boomt, Scharen von Touristen stehen staunend vor verbotenen Städten, Palästen und Grabschätzen der Antike. Letztere kann man derzeit auch in Rom bewundern: in der spektakulären, von Regisseur Luca Ronconi bühnenreif ausgestatteten Schau: «China - Die Geburt eines Imperiums».

Mit über 300 Exponaten spiegelt die Schau die chinesische Kunst und Geschichte im 1. Jahrtausend vor Christus wider. Höhepunkt der Ausstellung, die grösste, die ausserhalb der Volksrepublik bisher gezeigt wurde, sind die weltberühmten Terrakotta-Soldaten des ersten Kaisers der Qin-Dynastie (221-206 v. Chr.), Shi Huangdi. Auf schwarzen Podesten vor prächtigen Spiegelwänden erhebt sich das Heer der tönernen Krieger im Rampenlicht, vom Zuschauer durch einen schwarzen Netzvorhang getrennt. Die lebensgrossen Figuren wurden 1974 zufällig von Bauern bei Brunnengrabungen am Lishan- Berg bei Xian in der chinesischen Provinz Shaanxi entdeckt. Über 7000 Tonfiguren hatte der erste Kaiser Chinas als Leibgarde für sein 56 Quadratmeter grosses Grab bestimmt.
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Weisheit der goldenen Regel

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Eine Erörterung der Frage: Was ist eine gute Religion?
Von Karen Armstrong

Religion wird heute oft primär als Ursache für Hass und Konflikte wahrgenommen. Unzählige Taxichauffeure haben mir, kaum hatten sie meinen Beruf erfahren, kategorisch versichert, dass die Religion der Grund aller grossen Kriege in der Menschheitsgeschichte gewesen sei. Im gegenwärtig herrschenden gesellschaftlichen Klima ist das verständlich. Terroristen berufen sich zur Rechtfertigung ihrer Greueltaten auf die heiligen Schriften, und die Art Religion, welche Schlagzeilen macht, ist üblicherweise schrill und streitsüchtig. Viele Menschen glauben, dass allein ihr Glaube richtig sei, und haben nichts als Verachtung für diejenigen übrig, die für diese letztlich unausdrückbaren Dinge andere Wörter und Namen gebrauchen. In fast jeder grossen Weltreligion hat sich im Lauf des 20. Jahrhunderts jene militante Form der Frömmigkeit herausgebildet, die man oft als «Fundamentalismus» bezeichnet; darin drückt sich die Irritation über die Marginalisierung des Glaubens in der säkularen Gesellschaft aus - und der grimmige Entschluss, Gott und der Religion wieder einen Platz im Zentrum der Weltbühne zu verschaffen.
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...desgleichen ich kein gesehen hab

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Ausstellung über den Renaissance-Bildhauer Conrat Meit im Bayerischen Nationalmuseum in München noch bis zum 18. März 2007

Das Bayerische Nationalmuseum widmet dem Renaissance-Bildhauer Conrat Meit (1470/85 – 1550/51) erstmals eine Ausstellung. Von Albrecht Dürer gerühmt als der „...gute bildtschniczer mit nahmen Conrad, desgleichen ich kein gesehen hab, der dienet des kaisers tochter, frau Margareth“, gilt Meit als einer der besten Bildhauer und –schnitzer der frühen Renaissance in Nordeuropa. Sein Weg führte ihn von Worms am Rhein über den Wittenberger Hof des sächsischen Kurfürsten Friedrichs III. des Weisen nach Mecheln in Flandern. Dort wirkte er von 1512/14 bis 1530 als Hofbildhauer der Erzherzogin Margarete von Österreich, Regentin der Niederlande. Für ihre Grablege in Brou nördlich von Lyon, eines der am besten erhaltenen Grabklöster der Zeit, führte Meit lebensgroße marmorne und alabasterne Grabfiguren und Putten aus. Die Ausstellung bietet die einmalige Gelegenheit, vier von dort stammende Putten in München zu zeigen.
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Apostel Paulus unter Tünche

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Durch Zufall entdeckte Renate Pillinger, Professorin für Frühchristliche Archäologie an der Universität Wien, 1998 in der Paulusgrotte in Ephesos einen wahren Schatz: Unter den getünchten Wänden der Höhle befinden sich antike Malereien, darunter eine Darstellung des Apostels Paulus und der bekehrten Thekla, deren Geschichte in einer apokryphen Schrift geschildert wird. Jahr für Jahr wird seither an der Freilegung und Restauration der Malereien gearbeitet.
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Jüdisches Museum zeigt Dreyfus-Ausstellung

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Eine neue Ausstellung des Jüdischen Museums in Frankfurt dreht sich um die französische Dreyfus-Affäre vor über einhundert Jahren. Sie heißt "Alfred Dreyfus - Kampf um Gerechtigkeit. Politischer Antisemitismus und seine Abwehr in Europa". Die Kooperationsschau des Musée d'art et d'histoire du Judaïsme Paris und des Frankfurter Jüdischen Museums ist vom 14. Dezember bis zum 15. April zu sehen.
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Getty-Museum gibt Antiquitäten zurück

News in Kunstgeschichte 1 Kommentar »
Das Getty-Museum in Los Angeles hat im Streit mit Griechenland eingelenkt. Es wird eine antike Statue sowie einen goldenen Kranz zurückgeben. Die Gegenstände gelten als Raubgut.
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Tod am Nil

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Ausstellung auf Schloß Hohentübingen noch bis 18. März 2007

Nur wenige sind tiefer eingedrungen in die Geheimnisse von Tod und Leben als schon vor Jahrtausenden pharaonische Priestergelehrte. Schriftrollen auf Papyrus sollten als Grabbeigabe den Verstorbenen mit Bildern und magischen Texten helfen, die schwierige Reise ins jenseitige Lichtland erfolgreich zu meistern und ihn auch auf mögliche Gefahren vorbereiten.
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Sensation am Grabungsende: Hammaburg doch gefunden?

News in Archäologie 6 Kommentare »
Wissenschaftler haben nun auf dem Domplatz im Zentrum Hamburgs möglicherweise Reste der legendären Burg entdeckt, die Hamburg den Namen gab. "Das war ein richtiges Nikolaus-Geschenk", freute sich der Direktor des Helms- Museums, Rainer-Maria Weiss.
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Einstein-Manuskript bringt halbe Million Euro

News in Geschichte der Naturwissenschaften Noch keine Kommentare »
ls 16-Jähriger hatte er darauf eine der ersten wissenschaftlichen Arbeiten seines Lebens zu Papier gebracht - "Entschuldigungsbrief" war beigelegt.
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Illegale Antiken-Hortung

News in Antikes Griechenland 7 Kommentare »
Die griechische Polizei hat mehr als 11.000 gestohlene Objekte aus der Zeit der Antike sichergestellt und zwei mutmaßliche Hehler festgenommen. Die meisten der Kunstgegenstände wurden in einer Wohnung gefunden, die ein 60-jähriger Professor der Universität von Thrakien als Lagerraum benutzte, wie der Chef der Kriminalpolizei in Saloniki, Stergios Apostolidis, am Mittwoch mitteilte.
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"Wir brauchen einen Neubau auf den Museumshöfen"

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Klaus-Dieter Lehmann, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Höhepunkt war die Eröffnung des sanierten Bode-Museums. Ein Gespräch über Restitutionen und seine Pläne bis zum Ausscheiden 2008.
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Museum für Kommunikation : Über die Entstehung der ersten Briefmarke

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Die Ausstellung "Die Erfindung der Briefmarke" erzählt die Entstehungsgeschichte der englischen "Penny Black" anhand erster Entwürfe sowie einmaliger Probedrucke und Essays. Die Originale gingen vor rund 100 Jahren in den Besitz des Deutschen Reichspostmuseums über und wurden nach Museumsangaben seither nur einmal in der Öffentlichkeit gezeigt.
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Bonn zeigt Artefakte der ersten Christen im Rheinland

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Schmuckstücke mit Christus-Symbolen, Grabsteine und Architekturteile von Kirchen belegen den Weg früher Christen im Rheinland vom Götterglauben der Antike zum neuen Gottesglauben.
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Monumentalbauten mit "Skorpionentor"

News in Hochkulturen Mesopotamiens Noch keine Kommentare »
Nach einer Unterbrechung von knapp 80 Jahren konnten im vergangenen Sommer die Ausgrabungen auf dem Tell Halaf durch eine gemeinsame Mission der Staatlichen Museen zu Berlin, der Eberhard Karls Universität Tübingen, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Generaldirektion der Antiken und Museen Damaskus wieder aufgenommen werden.

Der Tell Halaf gehört zu den berühmtesten Fundplätzen des Nahen Ostens. Namengebend für einen Abschnitt des keramischen Neolithikums („Halaf-Zeit“, ca. 6000-5300 v. Chr.) war der Ort unter dem Namen „Guzana“ Hauptstadt eines aramäischen Fürstentums im frühen 1. Jahrtausend v. Chr. und wird als „Gosan“ im Alten Testament erwähnt. Die Ausgrabungen, die der aus einer reichen Bankiersfamilie stammende deutsche Diplomat und Privatgelehrte Max Freiherr von Oppenheim 1899, 1911-13 und 1929 auf dem Tell Halaf durchführte, brachte eine Vielzahl bedeutender Bildwerke zu Tage, darunter drei als Säulen dienende Monumentalstatuen von Göttern. Ein Teil dieser Fundstücke war bis zum Zweiten Weltkrieg in einem eigens eingerichteten Tell Halaf-Museum in Berlin ausgestellt, welches jedoch 1943 einem Bombenangriff zum Opfer fiel. In einem groß angelegten Restaurierungsprojekt werden die Bildwerke gegenwärtig am Vorderasiatischen Museum Berlin wieder zusammengesetzt.


http://www.tell-halaf-projekt.de/
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Monumentalbauten mit "Skorpionentor"

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Nach einer Unterbrechung von knapp 80 Jahren konnten im vergangenen Sommer die Ausgrabungen auf dem Tell Halaf durch eine gemeinsame Mission der Staatlichen Museen zu Berlin, der Eberhard Karls Universität Tübingen, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Generaldirektion der Antiken und Museen Damaskus wieder aufgenommen werden.
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Weiterer Hinweis auf frühe Weinkultur in Ostösterreich

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Archäobotanikerinnen um Marianne Kohler-Schneider von der Universität für Bodenkultur (Boku) Wien sind nach Ausgrabungen des Naturhistorischen Museums Wien in der Keltenstadt Sandberg bei Roseldorf auf einen verkohlten Weinkern aus dem 3. vorchristlichen Jahrhundert gestoßen.
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Das Heilige Römische Reich als Erfolgsstory

News in Ausstellungen | Historische Sehenswürdigkeiten 2 Kommentare »
Bilanz der erfolgreichsten Geschichtsausstellung seit 25 Jahren

Als sich am Sonntagabend in Magdeburg und Berlin die Türen zur Geschichtsschau “Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation" geschlossen hatten, stand bereits fest, dass eine außergewöhnlich faszinierende Ausstellung zu Ende gegangen war. Nun können die Verantwortlichen auch auf eine beispiellose Erfolgsstory zurückblicken.

http://www.dasheiligereich.de/
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Von Geldwäschern und Archäologen

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Der Begriff der Geldwäsche bzw. der Geldwäscherei stammt aus den USA. In den zwanziger Jahren investierten dort kriminelle Gruppen ihre baren Einkünfte aus illegalen Quellen in Waschsalons («laundromats»), weil deren Umsätze nur schwer zu kontrollieren waren. Heute umschreibt dieser Begriff Bemühungen, Erlöse aus kriminellen Tätigkeiten zu transportieren, überweisen, konvertieren oder mit legalen Geschäften zu vermischen, um die wahre Herkunft dieser Erlöse zu verschleiern oder zu verheimlichen. Friedrich Schneider, Elisabeth Dreer und Wolfgang Riegler zeigen in ihrer detaillierten Analyse nicht nur auf, welche Techniken zum Waschen illegaler Gelder angewendet werden.
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Orakel von Delphi: Pythia prophezeite unter Sauerstoffmangel

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Der Trancezustand der Priesterin Pythia beim berühmten Orakel von Delphi in der griechischen Antike könnte durch Sauerstoffmangel hervorgerufen worden sein. Zu diesem Schluss kommt ein griechisch-italienisches Forscherteam unter Leitung des italienischen Geologen Giuseppe Etiope, berichtet die Zeitschrift "Bild der Wissenschaft" (Leinfelden-Echterdingen) in ihrer neusten Ausgabe. Die Forscher widersprechen damit der These amerikanischer Kollegen, wonach aus der Erdspalte unter dem Tempel von Delphi Dämpfe mit Ethylen strömten und den Rauschzustand der Wahrsagerin auslösten.
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Bibel-Handschrift: "Codex Sinaiticus" kommt 2009 ins Internet

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Eines der beiden ältesten Bibel-Manuskripte der Welt, der so genannnte Codex Sinaiticus, soll von 2009 an im Internet zu sehen sein. Er gilt als eines der größten Pergamentbücher der Antike.
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Die letzten Geheimnisse der Skythen

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Der deutsche Archäologe Hermann Parzinger beschäftigt sich seit Jahren mit dem sagenumwobenen Reitervolk der Skythen. Er gräbt dafür vor allem in menschenleeren Gegenden Zentralasiens. Am Dienstag abend können Fernsehzuschauer die Arbeit Parzingers mitverfolgen.
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Die ersten Erd-Fotos aus dem All

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Vor 60 Jahren haben Forscher erstmals die Erde aus dem All fotografiert. Die historischen Schnappschüsse waren Nebenprodukte des ersten Raumfahrtprogramms der USA. Deutsche Raketen trugen die Premieren-Kamera - doch die ersten Bilder sind verschollen.
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Eine Marke für sich

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Nun haben sie den Postkasten vor der eigenen Haustür abmontiert, und bald ist es wohl nur noch die Internetrechnung, die per Brief ins Haus kommt. Fast vorbei auch die Zeiten, als es galt, die Marke zügig anzuschlecken, ohne sie ganz zu durchfeuchten. Manche Marke kommt heute zahnlos daher.
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Visual History Archive“ an der FU Berlin

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Angehörige der Freien Universität Berlin haben seit neuestem Zugriff auf die 52000 Zeitzeugenvideos, die im Archiv des „Shoah Foundation Institute for Visual History and Education der Unviversity of Southern California“ gespeichert sind. Damit ist erstmals die Nutzung des „Visual History Archive“, dessen Entstehung auf eine Initiative von Steven Spielberg zurückgeht, außerhalb der USA möglich. Zumeist jüdische Überlebende, aber auch andere Opfer des Nationalsozialismus und Zeitzeugen wurden befragt. Die Video-Interviews sind in der Regel zwei bis drei Stunden lang und wurden in einminütige Segmente unterteilt.

Das „Visual History Archive“ bietet die Möglichkeit nach Einzelpersonen, biographisch nach Erfahrungsgruppen oder unter den 50000 Schlagworten zu suchen, die Ortsnamen und allgemeine Begriffe umfassen.

Quelle: Andrea Hauff

http://www.vha.fu-berlin.de/
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Wie Weimar - nur mit Palmen

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Im kalifornischen Pacific Palisades gründeten die deutschen Exilanten während der Nazizeit eine Kolonie. Reiche und arme Schriftsteller trafen sich einträchtig. Eine Münchner Ausstellung dokumentiert das Leben im Wartestand.
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Wie Jesus wirklich starb

News in Religionsgeschichte 39 Kommentare »
Archäologen, Philologen, Theologen und Althistoriker zeichnen ein immer präziseres Bild vom Nazarener. GEO-Redakteur Cay Rademacher hat die Forschung zu einer historischen Reportage gefügt. Der Textauszug schildert die letzten 120 Lebenstunden von Jesus
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Potsdam: Archäologen finden Christkindfigur

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Auf dem Alten Markt in Potsdam ist eine Christkindfigur aus dem frühen 16. Jahrhundert gefunden worden. Die Figur aus hellem Ton ist nur wenige Zentimeter groß, hält eine Weltkugel in der Hand und liegt in einer Krippe.
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Ein Pianist gab den Namen

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Ehrung in Brüssel: »Rote Kapelle« gehört zum neuen Europa

Mit mehreren Veranstaltungen wurde in den vergangenen Tagen in Belgien an die Verhaftung der ersten Gruppe der sogenannten Roten Kapelle vor
65 Jahren im deutsch-besetzten Brüssel erinnert
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Paulusgrab - Buddeln nicht nötig

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Ein antiker Sarkophag, eine uralte verblaßte Inschrift, Blut, Schwert und Wunder: die Liste liest sich wie die Stichwortsammlung für einen Roman à la „Da Vinci-Code“. Doch die romanhaften Vorfälle und verrätselten Indizien betreffen eine historische Figur - den Apostel Paulus. Die Nachricht, man habe sein Grab in Roms berühmter Pilgerkirche San Paolo fuori le Mura wiederentdeckt, elektrisierte in diesen Tagen die internationale Öffentlichkeit. Die Aussicht, daß der Sarg eventuell untersucht würde, steigerte die Spannung für viele ins Unermeßliche. Noch einmal machte das alte „Und die Bibel hat doch recht“-Gefühl die Runde. Und weil Christen in aller Welt zur Vorweihnachtszeit für solche Neuigkeiten besonders empfänglich sind, wurde übersehen, daß die Meldungen zusammenfaßten, was seit Jahrhunderten oder doch seit Jahren bekannt ist.
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Rom: "Goldenes Haus" bald wieder geöffnet

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Das "Goldene Haus" des römischen Kaisers Nero (37-68 n.Chr.), eine der großen Touristenattraktionen Roms, kann nach einjährigen Restaurierungsarbeiten zum 30. Januar wieder besichtigt werden.
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Ausstellung: Kolumbus' Fahrten veränderten ein Weltbild

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Anlässlich des 500. Todestages von Christoph Kolumbus gab es dieses Jahr eine ganze Reihe von Ausstellungen in Spanien. Die größte davon ist nun von König Juan Carlos in Valladolid eröffnet worden, wo der berühmte Seefahrer am 20. Mai 1506 starb.
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Tempelbauten und Kunstwerke aus einer fernen Welt

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Der Angkor Wat im heutigen Kambodscha, in der Nähe des Binnensees Tonle Sap, ist einer der größten Tempelbauten der Welt. Der Name der ehemaligen Hauptstadt und Tempelanlage Angkor wurde zur Bezeichnung für eine ganze Epoche, nämlich für die Blütezeit der Khmerkultur vom 9. bis zum 13. Jahrhundert nach Christus. In der Ausstellung „Angkor – Göttliches Erbe Kambodschas“ geben über 140 Steinplastiken, Bronzefiguren, Holzskulpturen, Silberarbeiten, Inschriften , Malereien und großformatige Photographien aus dem Nationalmuseum Phnom Penh und aus Berliner und Pariser Sammlungen einen Eindruck dieser sowohl zeitlich als auch geographisch weit entfernten Kultur.
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Der Hochmeister Hermann von Salza

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Politisch begabt und die Umstände seiner Zeit nutzend, kam Hermann von Salza eine herausragende Rolle beim Aufstieg des Deutschen Ordens zu. Die Bemühungen des Hochmeisters um einen Ausgleich zwischen Kaiser und Papst waren am Ende jedoch vergebens.
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Kaiser Trajans tiefe Spuren

News in Russland | Sowjetunion | Osteuropa 14 Kommentare »
Bulgarien und Rumänien werden 2007 Mitglieder der Europäischen Union. Es sind keine Grenzländer Europas, denn sie haben dessen älteste Wurzeln bewahrt.
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Kaliningrad: Tunnel zum Bernsteinzimmer?

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Archäologen sind in Kaliningrad bei Ausgrabungsarbeiten in den Kellern des 1969 gesprengten Stadtschlosses auf einen rätselhaften unterirdischen Gang gestoßen. Forscher hoffen, dahinter das legendäre Bernsteinzimmer zu finden.
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Der Deutsche Orden - von der Gründung bis 1525

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Eine vergleichsweise moderne Organisation, fähige Anführer und beachtliche territoriale Zuwächse ließen den Deutschen Orden schnell zu einer mächtigen Institution werden. Im 15. Jahrhundert büßte der Orden seine unabhängige Machtstellung jedoch weitgehend ein und wurde zum Spielball territorialer Machtkämpfe.
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Tintoretto und die Scuola Grande di San Rocco

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In über 20jähriger Arbeit bedeckte Jacopo Tintoretto Wändeund Decken des prachtvollen Versammlungshauses der Scuola Grande di San Rocco in Venedig mit Gemälden, die ein Spiegel der karitativen Tätigkeit der Bruderschaft sein sollten. In der Realität
war es damit nicht mehr so weit her: Das meiste Geld gaben die Brüder für prachtvolle Prozessionen aus, und auch vom einstigen Armutsideal war nicht viel übriggeblieben.
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Parthenon-Fries kommt ins Museum

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Bis auf ein Teil soll das Original des berühmten Parthenon-Frieses der Akropolis von Athen künftig nur noch im Museum zu bewundern sein. Griechische Archäologen beschlossen jetzt gemeinsam mit dem Kulturministerium des Landes sechs Teile des weltbekannten antiken Baudenkmals abzumontieren, berichteten Medien am Donnerstag. Die Stücke, die durch sauren Regen und Wind in den vergangenen Jahrzehnten stark beschädigt worden sind, sollen restauriert und dann ins neue Akropolis-Museum gebracht werden.
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War Maria eine Rebellin?

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Eine Spurensuche bei den Stätten der Mutter Jesu im heiligen Land von heute: An dem Ort, wo Marias Traum entstand, der Welt einen Erlöser zu schenken, steht heute eine Basilika.
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Bilder auf Reisen

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Sie wurden an Hut, Mantel oder Tasche geheftet und wiesen den Träger als Besucher einer Wallfahrtsstätte aus: die Pilgerzeichen. Sie gelten als das früheste Massenbildmedium und waren auch für einfache Leute erschwinglich.

http://www.pilgerzeichen.de/
http://www.let.kun.nl/ckd/kunera/
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Frühe Zeugnisse zur Bibel

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Im Bibelhaus in Frankfurt kann man jetzt den frühen Christen nachspüren und sich von den ältesten Belegen des Neuen Testaments aus Ägypten faszinieren lassen.

Die Frage nach dem Wahrheitsgehalt biblischer Texte ist stets mit der nach dem Ursprung der Überlieferung verknüpft. In Kooperation mit der Österreichischen Nationalbibliothek präsentiert das Bibelhaus am Frankfurter Museumsufer unter dem Titel „Alles ECHT“ noch bis zum 30. April 2007 eine Ausstellung, die den schriftlichen Wurzeln der Bibel nachgeht. Der Weg führt nach Ägypten, dem neben dem heu-tigen Syrien einst wichtigsten Zentrum für die frühe Christenheit.

http://www.bibelhaus-frankfurt.de/
http://www.alles-echt-online.de/
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Futter für die Schlacht der Historiker

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Der Bielefelder Professor Hans-Ulrich Wehler spricht mit zwei Schülern über seine Erinnerungen und entlarvt sich dabei selbst. Vor allem der Historikerstreit der späten achtziger Jahre steht im Zentrum.
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(C) Daniel Oswald