Eigentlich hielt Heinrich Heine wenig von Frankfurt und gar nichts von Denkmälern. In die Diskussion um ein Goethedenkmal in Frankfurt mischte sich Heinrich Heine 1821 mit einem Spottgedicht ein: „Oh, laßt dem Dichter seine Lorbeerreiser, / Ihr Handelsherrn! Behaltet euer Geld. / Ein Denkmal hat sich Goethe selbst gesetzt. / Im Windelnschmutz war er euch nah, doch jetzt / Trennt euch von Goethe eine ganze Welt, / Euch, die ein Flüßlein trennt vom Sachsenhäuser!“
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