Zeitreisen ins römische Imperium

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Seit Ende letzten Jahres zählt der Limes zu den 31 Stätten des UNESCO-Weltkulturerbes in der Bundesrepublik. Das spürbar gestiegene Interesse an dem einmaligen Monument aus römischer Siedlungszeit in Süddeutschland läßt die wenigen erhaltenen oder rekonstruierten Stationen an der einstigen Grenzbefestigung mit erweiterten Besuchs- und Erlebnisprogrammen aufwarten.
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Noch ein "echter" Shakespeare

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Der Disput über authentische Darstellungen des Dramatikers William Shakespeare geht weiter. In seiner März-Ausgabe stellt das Magazin "Geo" eine Büste vor, die zu Lebzeiten Shakespeares (1564-1616) entstanden sein soll und die Züge des Dichters dreidimensional und in beispielloser Naturtreue wiedergibt. In dem Beitrag werden auch die Methoden beschrieben, mit denen die Mainzer Professorin für Englische Literatur- und Kulturwissenschaft, Hildegard Hammerschmidt-Hummel, die Authentizität dieses und anderer Bildnisse des Dramatikers nachgewiesen hat. Es ist nicht ausgeschlossen, daß es nur ein einziges Bild gibt, das tatsächlich zu Shakespeares Lebzeiten entstand.
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"Bin wahnsinnig verliebt" - Liebesbekenntnisse der US-Präsidenten

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Ein soeben in den USA erschienenes Buch gibt einen tiefen Einblick in das Liebesleben von Präsidenten vor und während ihrer Amtszeit im Weißen Haus. Gerard W. Gawalt, Historiker an der Bibliothek des Kongresses, hat zahlreiche Schriftstücke zusammengetragen und veröffentlicht unter dem Titel "My Dear President: Letters Between Presidents and Their Wives".
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Der schwarze Tod

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Wir "hassen wie die Pest", wünschen jemanden "die Pest an den Hals", etwas "breitet sich aus wie die Pest" oder wir nehmen "einen pestilenzartigen Geruch" wahr. - Die Pest gibt es nicht mehr. Dass trotzdem unser heutiger Sprachgebrauch immer noch von der Jahrtausende währenden Geißel des Menschen zeugt, lässt erahnen, wie tief sich diese ursprünglich vom Rattenfloh übertragende Krankheit in das kulturelle Gedächtnis eingeschrieben hat.
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(C) Daniel Oswald