Verloren geglaubt – zurück in Dresden

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Manchmal ereignen sich Dinge, die nicht zu hoffen waren. Durch Vermittlung von Stefan Günther, Geschäftsführer des Dresdener Kunstauktionshauses Günther, und mit finanzieller Unterstützung des Vereins Freunde der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden e.V. konnte Anfang des Jahres 2006 ein seit 1945 verloren geglaubtes Werk der Gemäldegalerie Alte Meister in die Sammlung zurückgeführt werden.
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Krieg, Sex und Gewalt

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Im Oktober 1915 kommt Max Beckmann nach Frankfurt, klingelt mitten in der Nacht bei Freunden und bittet um Asyl. Er ist erst 31 Jahre alt und doch am Ende seiner Kräfte. Er hat sich längst als Maler durchgesetzt, hat Preise bekommen, in Amerika ausgestellt und die Berliner Sezession geleitet. Aber 1914 ließ er sich als freiwilliger Sanitätssoldat hinter die Fronten des Ersten Weltkriegs schicken. In Ypern erlebt er eine der mörderischsten Schlachten: "Seltsam unwirkliche mondgebirgsartige Städte sind da entstanden. Tote werden an uns vorbeigeschleppt, einen Franzosen, der halb aus seinem Grab heraussah, habe ich gezeichnet." Im Herbst 1915 bricht er zusammen, wird beurlaubt und rettet sich nach Frankfurt.
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Karten, Kodizes und ein Sportbuch aus der frühen Neuzeit

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Bedeutende Handschriften, antike Weltkarten und historische Schriftrollen sind von 7. bis 12. März im Van Swieten Saal der Österreichischen Nationalbibliothek zu sehen. Bei den Werken handelt es sich um Faksimiles des darauf spezialisierten spanischen Verlages M. Moleiro Editor.
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(C) Daniel Oswald