Versunkenes Beutegut

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In Speyer präsentiert eine Ausstellung unter dem Titel „Barbarenschatz“ spektakuläre Funde aus der Spätantike.

Knapp 1700 Jahre lang hatte der Rhein die Kostbarkeiten nicht preisgegeben. Anfang der 1980er Jahre wurde dann zufällig beim Kiesabbau nahe dem südpfälzischen Neupotz am Rhein ein Schatz gefunden, der sich als größter römerzeitlicher Metallfund Europas entpuppte. Über 1000 Fundstücke, bestehend aus Metallobjekten aller Art wie Sakralgegenständen, Waffen, Münzen, Werkzeug oder Tafel- und Küchengeschirr, förderten die Bagger nach Jahrhunderten wieder ans Tageslicht. Der Schatz umfaßt zum Beispiel allein 121 Teile eines Tafelgeschirrs.

Vom 21. Mai bis zum 22. Oktober präsentiert nun das Historische Museum der Pfalz in Speyer in einer Sonderausstellung den spektakulären Hortfund von Neupotz sowie den nur wenige Kilometer weiter südlich entdeckten Beutefund von Hagenbach
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Würzburger Archäologen erforschen antiken Siedlungsbund in der Türkei

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In der Antike war die Karische Chersones, die heutige Bozburun-Halbinsel im äußersten Südwesten der Türkei, als ein Bund von etwa 20 kleineren Siedlungen organisiert, die kein städtisches Zentrum hatten. "Diese dezentrale Struktur steht im Gegensatz zu den griechischen Stadtstaaten, ist jedoch für das einheimische Volk der Karer eine typische, wenn auch archäologisch bisher kaum untersuchte Siedlungsweise", erklärt der Würzburger Archäologe Held.
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Ägypten erhält antike Schätze aus Deutschland zurück

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Nach einem Bericht der ägyptischen Behörden will die Universität Tübingen fünf Fragmente eines antiken Pharaonen-Reliefs an Ägypten zurückgeben.
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(C) Daniel Oswald