Maulwürfe bescheren türkischen Archäologen Albträume

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Archäologen in der Türkei kämpfen mit Schaufeln und Hacken gegen einen ungewöhnlichen Feind: Eine "Invasion" von Maulwürfen bedroht die wichtige prähistorische Ausgrabungsstätte von Kanesch in den Hügeln des heutigen Kültepe, wie Ausgrabungsleiter Fikri Kulakoglu gegenüber der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu klagte.
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Einsturz der Reichsbrücke jährt sich zum 30. Mal

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Heute vor genau 30 Jahren ist die Wiener Reichsbrücke eingestürzt: Für Österreich ein Schock, die Erschütterungen waren sogar auf der Erdebebenstation der Hohen Warte zu messen. Ein Autofahrer kam damals zu Tode.

Sonntag, 1. August 1976: Gegen 4.30 Uhr fiel die Reichsbrücke innerhalb weniger Minuten in sich zusammen. Ein Auto, das gerade über die Brücke fuhr, wurde mit in die Tiefe gerissen. Der 21-jährige Fahrer starb. Ein Bus landete ebenfalls in der Donau. Der Lenker konnte sich aber auf das Dach retten und blieb unverletzt.
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Mittelalterliche Geschichte mit allen Sinnen erleben

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Neue Ausstellung der „besonderen Art"“ in Bad Gandersheim

Ein Bergkristallfläschchen mit dem „Blut Christi“ ist das außergewöhnlichste Exponat des Bad Gandersheimer Kirchenschatzes, der in einer neuen Dauerausstellung auf ungewöhnliche Weise präsentiert wird.

http://www.portal-zur-geschichte.de/
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Stasi-Bunker im Naturidyll, Zehnjähriges Jubiläum der Gedenkstätte in Machern

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Seit zehn Jahren ist die ehemalige Ausweichführungsstelle des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in Machern bei Leipzig ein Museum. Erstaunlicherweise blieb die Bunkeranlage bis 1989/90 unbemerkt, da sie als Freizeitanlage des VEB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung getarnt war.

Die Bunkeranlage wurde zwischen 1968 und 1972 erbaut. Im Kriegsfall wollte sich die eta 120 Mann starke Führungsriege der Bezirksverwaltung für Staatssicherheit Leipzig hierher zurückziehen. Für eine solche Krise wurde die Anlage in Machern gut ausgestattet. Da nun alle Anweisungen für den Bezirk von hier aus erteilt werden sollten, existierten diverse Nachrichtenverbindungen, unter anderem nach Berlin. Auch an einen ABC-sicheren Bunker war gedacht worden, allerdings war dieser nur für zwölf Personen ausgerichtet.

Das Areal der Bunkeranlage steht heute zur Besichtigung offen. Die oberirdischen Gebäude, wie Tischlerei und Garagen, sind weitgehend erhalten geblieben. Bei einer Führung wird den Besuchern verdeutlicht, wie das damalige Versorgungssystem funktionieren und in welcher Weise Kontakt zu Berlin gehalten werden sollte. Außerdem werden die Überlebensstrategien im Falle eines Atomangriffes und die Mobilmachungsplanung im Bezirk Leipzig aufgezeigt.

Dieses Jahr begeht das Machener „Museum im Bunker“ am 9. September sein zehnjähriges Jubiläum. Neben einer kostenlosen Führung durch den Bunker ist auch eine Sonderausstellung mit dem Titel „Alles im Griff“ geplant. Hier werden die Ausmaße einer Notfallplanung am Beispiel von Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) gezeigt. Unterstützt wird die Ausstellung durch Leihgaben der Bundesbeauftragten für Stasi- Unterlagen.

http://www.runde-ecke-leipzig.de/cms/Startseite.76.0.html
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Universität Tübingen setzt Ausgrabungen in Troia fort

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Ein Team der Universität Tübingen setzt derzeit die Ausgrabungen in Troia fort. Die Projektleitung hat Prof. Dr. Ernst Pernicka übernommen, der die Arbeiten zusammen mit Dr. Peter Jablonka und einer internationalen Forschergruppe durchführt. Alle Beteiligten arbeiteten seit vielen Jahren eng mit dem im Vorjahr verstorbenen Grabungsleiter Prof. Dr. Manfred O. Korfmann zusammen. Die türkische Antikendirektion hat nun eine Grabungsgenehmigung erteilt.
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Wie Amerika zu seinem Namen kam?

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Unter dem Titel „Neue Welt & altes Wissen“ zeigen das „Museum im Ritterhaus“ und die Stadtbibliothek Offenburg eine Ausstellung , die als Höhepunkt den vermutlich ältesten „Taufschein Amerikas“ präsentiert.

Dieser „Taufschein“ ist eine etwa DIN A3 große Weltkarte, die um 1507 von Martin Waldseemüller angefertigt wurde. Nach der Entdeckung der Neuen Welt war es der deutsche Kartograph, der den Kontinent erstmals so benannte. Gedrängt von seinem Mitarbeiter Matthias Ringmann betitelte Waldseemüller den Kontinent mit dem Namen „America“. Amerigo Vespucci hatte 1499 eine Expedition nach Südamerika unternommen. Da Waldseemüller annahm, daß der Seefahrer dabei „America“ entdeckt habe, wurde er zum Namensgeber für den Kontinent. Als der Kartograph jedoch erkannte, daß nicht Vespucci „America“ „entdeckt“ hatte, nannte er den Kontinent auf späteren Karten schlicht „terra incognita“. Allerdings hatte sich der Name „America“ bis dahin schon durchgesetzt. Waldseemüller gilt aus diesem Grund als „Taufpate“ Amerikas. Heute sind nur noch vier dieser „Taufscheine“ erhalten, und es wird angenommen, daß die Offenburger Karte das älteste Exemplar ist.

http://www.museum-offenburg.de/index.php?id=46
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Ein Fax von Archimedes

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Forscher haben mit Röntgenstrahlen eine wissenschaftliche Abhandlung des griechischen Mathematikers sichtbar gemacht, die mit religiösen Texten überschrieben war.
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Stille Mitarbeiterinnen

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Fünfzig Jahre nach seinem Tod liegt Bert Brechts Nachruhm in den Händen seiner Frauen

Brechts unzimperlicher Umgang mit Frauen ist legendär, doch wäre es kurzsichtig, ihn als den Unterdrücker und die Geliebten als seine Opfer darzustellen. Die Verhältnisse liegen komplizierter. Erst die Nachwelt erlag den Versuchungen denunziatorischer Vereinfachung.
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«Ich muss immer dichten»

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Die Anfänge des Eugen Berthold Brecht


«Berthold Eugen» war ein sechzehnjähriger Augsburger Gymnasiast, der im August 1914 den deutschen Aufbruch in die Schützengräben und Gräber des Ersten Weltkriegs mit erhabenen Versen feierte: «Das ist so schön, schön über all' Ermessen / Dass Mütter klagelos die Söhne sterben sehn / Dass alle ihre Sorgen still vergessen / Und um des Grossen Sieg nun beten gehn.» Die Frage ist, wie aus dem Verfasser solcher Zeilen binnen zweier Jahre der Dichter Bert Brecht werden konnte. Insgesamt 39 patriotische Beiträge lyrischer oder prosaischer Art veröffentlichte Brecht unter seinem Pseudonym bis zum Februar 1916, der letzte, das Gedicht «Soldatengrab», klingt bereits deutlich ernüchtert. Vom schönen Sterben, vom Sieg «des Grossen» ist nicht mehr die Rede, stattdessen die lakonische Erinnerung an einen Freund, der irgendwo in einem Massengrab verschwunden ist.
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Brechts verspäteter Eckermann

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Erinnerungen von Ernst Schumacher



Ernst Schumacher war für Brecht und Helene Weigel ein junger Literaturwissenschafter und Landsmann, der ein gescheites Buch über den Stückeschreiber verfasst hatte, «dicker als das, was der Brecht selber geschrieben hat». Jener 600 Seiten starke, 1955 bei Rütten & Loening in Ostberlin erschienene Wälzer, «Die dramatischen Versuche Bertolt Brechts 1918-1933», war damals immerhin eine Pionierarbeit über einen noch lebenden umstrittenen Autor, der im Westen als Kommunist, im Osten als Formalist und Feind des sozialistisch-realistischen Einfühltheaters verschrien war. Als Schlussstein seiner zahlreichen Brecht-Publikationen legt nun der in diesem Jahr seinen 85. Geburtstag Feiernde und als Nestor der DDR-Theaterwissenschaft zu Würdigende einen wiederum voluminösen, 560 Seiten umfassenden Band, «Mein Brecht», vor, in dem er den marxistischen Stückeschreiber zum Kronzeugen seiner eigenen poetischen und intellektuellen Menschwerdung macht und sich in der Rolle des verspäteten Eckermann sieht, dem das historische Interesse an Brecht zur besonderen Lebensaufgabe geworden ist.
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Forscher auf den Spuren der Apokalypse

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Nicht nur in der Bibel, auch in anderen uralten Schriften wie dem Gilgamesch-Epos geht die Welt beinahe unter. Eine Forschergruppe glaubt nun den historischen Kern der Apokalypse-Geschichten gefunden zu haben - einen gigantischen Meteoriteneinschlag.
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Ein Bauer namens Pfennig

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Wer so heißt, muss nicht fürchten, dass sein namengebender Vorfahr gering geachtet wurde. Der Familienname Pfifferling, etwa 100 Namensträger, war dagegen tatsächlich abschätzig gemeint. Pfennig ist ein Bauernname. Die meisten Bauern waren zinspflichtig, das heißt, sie mussten ihrem Grundherrn Abgaben leisten. Pfennig bedeutet nun, dass der Bauer seine Abgaben nicht in Naturalien (Korn, Hühner, Eier und so weiter) zu leisten hatte, sondern in Geld.
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Heller und Hundertmark

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Albert Graf von Schlippenbach hat es 1830 geschrieben, und es gehört bis heute zum "Liedgut" der studentischen Verbindungen. Es singt von zwei Geldstücken, die heute längst nicht mehr im Gebrauch sind, an die aber nicht nur alte Trinklieder, sondern auch unsere Familiennamen erinnern.
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Römisches Bad unterm Kanzleramt

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Sollten spätere Generationen jemals unter dem neuen Kanzleramt in Berlin Grabungen vornehmen, werden sie eine ähnlich spektakuläre Entdeckung sicher nicht machen, wie sie jetzt unter dem ehamligen Kanzleramt in Bonn bei Bauarbeiten zutage getreten ist: eine gut erhaltene römische Badeanlage, einen gallo-römischen Umgangstempel, Hausgrundrisse eines Gewerbebereiches, Ziegelbrennofen und einen Abwasserkanal sowie riesige Keramik- und Metallfunde. Die Funde gehören zu einer 3,7 Hektar großen Zivilsiedlung, in der noch zahlreiche weitere wichtige Funde zu erwarten sind.

Quelle: Landschaftsverband Rheinland
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Neandertaler-Behausung entdeckt

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Archäologen ist ein äußerst seltener Fund gelungen: Im Rheinland haben sie Spuren einer 120.000 Jahre alten Neandertaler-Behausung und zahlreiche Alltagsgegenstände entdeckt.
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Das Geheimnis der Wolkenmenschen - Die Chachapoya im peruanischen Nebelwald

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Vom 12. August bis 15. November 2006 beherbergt das Südtiroler Archäologiemuseum eine außergewöhnliche Sonderausstellung über die Kultur der Chachapoya aus Peru (vor 800 bis 1500 n. Chr.). Zu den faszinierenden Exponaten gehören neben Siedlungs- und Grabfunden zwölf menschliche Mumienbündel und Tiermumien aus der Laguna de los Condores (Peru). Über 100 Alltags- und Kunsthandwerks-Objekte aus Textilien, Keramik, Holz und Metall sowie Modelle und Pläne versuchen das kulturelle Umfeld der „Wolkenmenschen“ zu rekonstruieren.
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Tag der Archäologie im rheinischen Braunkohlerevier

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Zum nunmehr 13. Mal findet am Samstag, 19. August, der diesjährige Tag der Archäologie der Außenstelle Titz des Rheinischen Amtes für Bodendenkmalpflege und der Stiftung zur Förderung der Archäologie im rheinischen Braunkohlenrevier statt.
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Kritik an der Rückgabe von Kirchners „Straßenszene“

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Ernst Ludwig Kirchners expresionistisches Gemälde "Berliner Straßenszene" wurde vom Berliner Senat an Erben zurück gegeben - und wird jetzt prompt verkauft. Gleich drei Expertengruppen werfen Berlin nun "dilettantisches Handeln" vor.
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Den mittelalterlichen Alltag erleben

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Neue Mittelalterausstellung im Badischen Landesmuseum eröffnet

Nach einem halben Jahr Um-und Neugestaltungsarbeiten ist kürzlich die neue Dauerausstellung „Zwischen Burg, Stadt und Kathedrale - Leben im Mittelalter“ im Badischen Landesmuseum in Karlsruhe eröffnet worden.

http://www.landesmuseum.de/sonder/set.html
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2.500 Jahre alte Figuren in China gefunden

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Archäologen haben zwei 2.500 Jahre alte Figuren gefunden, die möglicherweise Vorläufer der berühmten chinesischen Terrakotta-Soldaten waren. Die beiden zehn Zentimeter hohen Figuren wurden nach Berichten staatlicher chinesischer Medien zusammen mit mehr als 2.000 anderen Gegenständen in den Ruinen einer Töpferwerkstatt im Nordwesten Chinas ausgegraben.
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Frankfurter Karmeliterkloster wird saniert

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Magistrat und Stadtverordnetenversammlung von Frankfurt am Main haben beschlossen, die Sanierung des Karmeliterklosters für 7,13 Millionen Euro bereit gestellt. Damit wurde der Weg frei, die einzige erhaltene mittelalterliche Klosteranlage Frankfurts, die mit ihren Wandmalereien von Jörg Ratgeb zu den herausragenden kunsthistorischen Schätzen der Mainmetropole gehört, in ihrem Bestand zu sichern.
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400 Jahre altes Porträt von Maria Stuart ist echt

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Aufheben lohnt eben doch. Besonders im Museum. Wie der „Daily Telegraph“ schreibt, hat die Londoner National Portrait Gallery in ihren Abstellkammern ein neues-altes Porträt von Maria Stuart entdeckt. Es ist damit das zweite bekannte Bildnis, der 1587 hingerichteten Königin von Schottland, das zu ihrer Regierungszeit entstand und heute noch existiert.
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Die mysteriösen „Vie Cave“ der Etrusker

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Forscher rätseln darüber, wozu die Hohlwege der Etrusker dienten, die heute noch das Hügelland in der toskanischen Maremma durchfurchen.
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Ukraine veröffentlicht Geheimdokumente zu Hungersnot 1932-33

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Damals starben unter Stalin zwischen sechs und zehn Millionen Menschen
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Die „kölnische Mona Lisa“

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Die „Muttergottes in der Rosenlaube“ von Stefan Lochner ist seit neuestem von allen Seiten zu bewundern. Das Wallraf-Richartz-Museum – Fondation Corboud zeigt das Tafelbild zum ersten Mal in seiner langen Geschichte in einer freistehenden Vitrine. Damit greift das Wallraf die verblüffenden Entdeckungen auf, die Sammlungsleiter Roland Krischel jüngst bei seinen Forschungen an dem Bild gemacht hat.
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Auf den Spuren der Apokalypse

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Nicht nur in der Bibel, auch in anderen uralten Schriften wie dem Gilgamesch-Epos geht die Welt beinahe unter. Eine Forschergruppe glaubt nun den historischen Kern der Apokalypse-Geschichten gefunden zu haben - einen gigantischen Meteoriteneinschlag.
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Pesthauch der Parasiten

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Keine Krankheit hat in der Geschichte der Menschheit ähnlich traumatische Spuren hinterlassen wie die Pest. Vermutlich bereits während des Peloponnesischen Krieges (430 vor Christus) rollte eine Epidemie durch die griechische Welt. Im Jahr 166 n. Chr. brachten römische Soldaten die Antoninische Pest nach Kriegszügen gegen die Parther mit. Schließlich soll die Justinianische Pest (ab 542) das Wiedererstarken des Römischen Reiches verhindert haben. Möglicherweise handelte es sich dabei jedoch um die Beulenpest.
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Der Heiligen Dreifaltigkeit zu Ehren

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Die Jahrzehnte dauernden Renovierungsarbeiten an der Basilika Mariazell neigen sich dem Ende zu und sollen im kommenden Jahr, wenn Papst Benedikt der XVI. den Gnadenort anlässlich des 850-Jahr-Jubiläums besucht, abgeschlossen sein. Einem Herzstück der Wallfahrtskirche, dem von Fischer von Erlach gestalteten Hochaltar, ist nun eine eigene Ausstellung gewidmet.
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Scotland Yard stellte wertvollen peruanischen Goldschmuck sicher

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Ein vor fast zwanzig Jahren aus einem Grab gestohlener wertvoller Goldschmuck aus Peru ist jetzt von Scotland Yard sichergestellt worden. Wie britische Zeitungen am Freitag berichteten, wurde der goldene Kopfschmuck in Form eines mythischen Oktopus mit Hilfe des auf Kunstraub spezialisierten Kunsthändlers Michael Van Rijn entdeckt. Das Stück, das als eines der bedeutendsten Kunstwerke der peruanischen Mochica-Kultur gilt, ist vermutlich um das Jahr 700 nach Christus entstanden.
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Budapest brennt – Wien hilft

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„Budapest brennt!“: Was am 23. Oktober 1956 mit einer Studentendemonstration begann, entwickelte sich innerhalb weniger Tage zum landesweiten Aufstand. Die Revolution gegen das stalinistische Regime in Ungarn war in Österreich zugleich die erste Nagelprobe für die Zweite Republik. Mehr als 180.000 Menschen flohen vor den sowjetischen Panzern über die burgenländische Grenze in den Westen – ein einschneidendes Ereignis mitten im Kalten Krieg, das auch für Wien weit reichende Folgen hatte. Die Ausstellung „Flucht nach Wien – Ungarn 1956“ konzentriert sich erstmals auf diesen spezifischen Aspekt.
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"Hobbit" soll deformierter Homo sapiens gewesen sein

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Der Streit um den sogenannten Hobbit von Indonesien geht in die nächste Runde. Einer neuen Studie zufolge gehörten die kleinen Wesen, deren Fossilien vor drei Jahren entdeckt wurden, doch zu keiner eigenständigen Menschenart.
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Patmos wird Weltkulturerbe

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"Danach gab Johannes, der Jünger des Herrn, der auch an seinem Busen ruhte, sein Evangelium heraus als er sich in Ephesus in der Asia aufhielt", zitiert der Kirchenhistoriker Eusebius den frühchristlichen Bischof Irenäus. Daraus schloss die Nachwelt, dass der Jünger und der Evangelist identisch seien. Doch dabei Irenäus beließ es Irenäus nicht. Er versetzte Johannes auch auf die nahe gelegene Verbannteninsel Patmos und identifizierte ihn mit dem Autor des letzten Buches der Bibel, der Offenbarung. Knapp 1000 Jahre später, um 1088, kam der Mönch Christodulos auf die Insel und errichtete auf den Fundamenten eines Artemistempels zu Ehren des Johannes ein Kloster.
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Circus Maximus: "Rückkehr zum Original"

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Der Circus Maximus im Herzen Roms soll ab dem kommenden Jahr rundum restauriert werden. Für das aufwendige Projekt will die Stadt Rom mehr als drei Millionen Euro zur Verfügung stellen, berichtete die Zeitung "Il Messaggero" am Montag. Als "ambitioniert, aber realistisch" beschrieb das Blatt die Pläne des Architekten Guido Ingrao. Eine "Rückkehr zum Original" will der Baumeister, ohne dass der Circus dabei den Charakter eines städtischen Parks verliert.
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Handschriften-Fragment aus Sagenkreis um König Artus ausgestellt

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Ein Text-Fragment aus dem Sagenkreis um König Artus aus dem Jahr 1455 ist seit Montag Glanzstück einer Handschriften-Ausstellung in Universitätsbibliothek Erfurt. Das Bruchstück "Wigelis" stammt vom bisher unbekannten Autor Dietrich von Hopfgarten.
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Historisches Grünes Gewölbe in Dresden fertig gestellt

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Elf Monate nach der Weihe der wiederaufgebauten Frauenkirche feiert Dresden die Rekonstruktion des ebenfalls im Krieg zerstörten Historischen Grünen Gewölbes. Mit der Eröffnung des barocken Teils am 1. September ist nach 64 Jahren das einzigartige Schatzkammermuseum der sächsischen Kurfürsten und Könige wieder komplett. In den acht 1945 zerstörten sowie zwei ergänzten Räumen werden rund 3.000 Werke der Schatzkunst im Stil von 1733 präsentiert, die sich aus Platzgründen seit Jahrzehnten überwiegend im Depot befanden. 1.071 Stücke sind seit September 2004 bereits im modernen Teil Neues Grünes Gewölbe zu sehen.
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Überreste des Onkels von Kopernikus gesucht

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Polnische Archäologen haben am Dienstag in der Kathedrale von Frombork (Frauenburg) mit der Suche nach den sterblichen Überresten von Lukas Watzenrode, dem Onkel des Astronomen Nikolaus Kopernikus, begonnen. Watzenrode (1447-1512) war ermländischer Bischof und erzog Kopernikus nach dem frühen Tod des Vaters. Mit einer DNA-Untersuchung der Überreste Watzenrodes soll im Falle eines Sucherfolgs geklärt werden, ob ein im vergangenen Jahr bei einer archäologischen Ausgrabung entdeckter Schädel wirklich der von Kopernikus ist, meldete die polnische Nachrichtenagentur PAP.
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Archäologen finden kopflose Sphingen

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Archäologen haben im ägyptischen Luxor fünf steinerne Sphinx-Statuen ohne Kopf gefunden. Diese gehörten nach Darstellung der Altertümerverwaltung in Kairo zu der großen von Sphingen gesäumten Allee, die einst die von Pharaonen erbauten Tempel von Luxor und Karnak verband.
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Saddam Husseins Geheimnis

News in Hochkulturen Mesopotamiens Noch keine Kommentare »
Die Goldfunde von Nimrud zählen zu den größten archäologischen Schätzen des Irak. Ihre Welttournee wurde mehrfach angekündigt - und dann immer wieder abgesagt.
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Skythen-Mumie begeistert Forscher

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Für Archäologen ist der Fund der Eismumie in der Mongolei eine Sensation - sie vergleichen sie bereits mit der Gletscherleiche Ötzi. Der Leichnam könnte enthüllen, wie Menschen vor 2500 Jahren lebten und unter welchen Krankheiten sie litten.
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In Stellvertretung des Kaisers

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Die Wahl zum Römischen König gehörte in der frühen Neuzeit zu den zentralen Ereignissen im Reich. Der Ablauf entsprach einem festen Ritual, dessen Grundregeln bereits die „Goldene Bulle“ von 1356 fixiert hatte. Der zeremonielle Aufwand des Festakts steigerte sich aber im 17. und 18. Jahrhundert enorm. Die Herrschereinsetzung vom Einzug bis zur Huldigung wurde zum glanzvollen Großereignis im Reich.
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Römisch – heilig – deutsch

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Immer wieder versuchte man, die Besonderheiten dieses eigentümlichen Gebildes zu erklären. Es war anders als seine Nachbarn und kein Staat im modernen Sinn. Vielmehr kam es mit erstaunlich wenigen Regeln durch die Zeiten und bot seinen Gliedern weite Entfaltungsspielräume. „Teutsche Libertät“ wurde zum Schlagwort für Vielfalt und Aushandlung. In den letzten Jahrhunderten seiner Existenz gingen keine Angriffskriege von ihm mehr aus. Dagegen wurde es zum Schauplatz großer Kriege, die andere Mächte auf seinem Boden ausfochten.
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"Sensationsfund" in Berlin präsentiert

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Sie gilt als "Sensationsfund" und fasziniert die ForscherInnen ähnlich wie der berühmte "Ötzi": Ein internationales Team um das Deutsche Archäologische Institut (DAI) hat in der Mongolei eine rund 2.500 Jahre alte Eismumie geborgen. Anfang August berichteten wir bereits - ohne Bilder - vom Fund, nun wurde er von DAI-Präsident Hermann Parzinger in Berlin präsentiert.
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Kairo: Abtransport der Ramses-Statue als Straßenfest

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Eine Kolossalstatue des ägyptischen Pharaos Ramses II. ist in der Nacht zum Freitag nach 51 Jahren Aufenthalt im Kairoer Smog zurück in die Wüste verfrachtet worden. Zehntausende Menschen haben in Kairo den Umzug der rund 100 Tonnen schweren antiken Statue verfolgt. Ein insgesamt 30 Meter langer Fahrzeugkonvoi transportierte den auf einem Gerüst befestigten elf Meter hohen Koloss aus rotem Granit von seinem Platz vor dem Kairoer Hauptbahnhof ab.
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Archäologen graben im Garten der Queen

News in Nordeuropa | Skandinavien Noch keine Kommentare »
Forscher hoffen, Verteidigungsfestung aus der Zeit des Englischen Bürgerkrieges im 17. Jahrhundert zu finden
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Grab einer hochgestellten Frau aus der Hallstattzeit entdeckt

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Fundstätte in der Nähe des Attersees - zahlreiche Grabbeigaben deuten auf herausragenden sozialen Status hin
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Forscherteam entdeckt unberaubtes skythisches Grab in der Mongolei

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Einem internationalen Forscherteam um den Präsidenten des DAI Prof. Hermann Parzinger gelang Ende Juli 2006 im Permafrostboden des mongolischen Altaj ein großartiger Fund. In einer unzugänglichen Gebirgsregion in 2600 Meter Höhe entdeckten die Wissenschaftler einen unberaubten Kurgan, dessen Inhalt im Eis die Zeiten seit dem 3 Jh. v. Chr. bestens überstanden hat.
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Lustwandeln zwischen Teehäusern und Orangerien

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Zum 14. Mal öffnen sich in ganz Deutschland meist verschlossene Tore und Türen. Unter dem Motto "Rasen, Rosen und Rabatten – Historische Gärten und Parks" präsentieren über 2.500 Städte und Gemeinden am "Tag des offenen Denkmals" ihre "Schätze": Villen, Schlösser, Kirchen und Parkanlagen stehen den Besuchern offen.
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Abenteuer Fernerinnerung

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Vor 200 Jahren endete das Heilige Römische Reich Deutscher Nationen. In Magdeburg und Berlin finden dazu zwei Ausstellungen statt.
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Azteken opferten Helfer der Konquistadoren

News in Lateinamerika | Altamerikanische Kulturen 8 Kommentare »
Archäologen: Ein halbes Jahr lang wurden etwa 550 Menschen gefangen gehalten und teilweise aufgegessen
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Mit Pauken und Trompeten

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Eine wichtige Rolle bei der Krönungszeremonie spielten die Musikdarbietungen. Nach langjährigen Forschungen gelang es erstmals, die musikalischen Abläufe der Frankfurter Kaiserkrönungen des 17. und 18. Jahrhunderts zu rekonstruieren. Im November kann man sie auch hören.
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Rampensäue und andere Ferkeleien

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So anregend und schmackhaft kann ein braves Tier sein: Auf Schloss Neuhardenberg in Brandenburg wird die komplizierte Beziehung zwischen Mensch und Schweins gezeigt.
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Gleichgültigkeit gegenüber Fremden ist Relikt der Evolution

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Unsoziales Verhalten gegen Angehörige fremder Stämme wurde geringer bestraft als Vergehen innerhalb des eigenen Stammes.
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Barocke Wachsbildwerke im Bayerischen Nationalmuseum

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Anläßlich der Jahrestagung des International Institute for Conservation of Historic and Artistic Works in München veranstaltet das Bayerische Nationalmuseum eine Sonderausstellung, die barocken Wachsbildwerken gewidmet ist. Als Einführung wird dem Besucher gezeigt, wie die Werke entstanden sind, wie Wachszieher und Wachsbossierer den Wachs hergestellt und bearbeitet haben.
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Google stellt Tausende Bücher ins Netz

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Der Suchmaschinenbetreiber Google bietet seit heute Tausende Bücher als Pdf-Datei gratis im Netz an. Dabei handelt es sich um Werke, deren Urheberrecht abgelaufen ist. Das Älteste stammt aus dem Jahr 1560. Googles Büchersuche offenbart allerdings erstaunliche Schwächen.
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Riesige Raubvögel jagten Vormenschen

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Die Vorfahren des modernen Menschen wurden offenbar von riesigen Raubvögeln gejagt. Spuren am Schädel eines Frühmenschen-Kindes stammen nach Meinung eines Forscherteams vom Angriff eines Greifvogels.
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Ötzi kommt in Stickstoff-Konserve

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Bisher ist die Kühlzelle des Gletschermanns mit Luft gefüllt - Stickstoff ist jedoch schonender als Sauerstoff
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Krefeld will Monet-Gemälde zur Museumssanierung verkaufen

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Das Kaiser Wilhelm Museum in Krefeld ist marode. Jetzt will man ausgerechnet das große Meisterwerk verkaufen, um das Gebäude instand zu setzen.
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Johann Sebastian Bach: Früheste Handschriften in Weimar entdeckt

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Nicht nur Mozart war schon als Kind ein Genie: In Weimar sind Handschriften des 13-jährigen Bach aufgetaucht, die belegen, dass der Komponist bereits in jungen Jahren als Orgelspieler brillierte. Forscher sprechen von einer sensationellen Entdeckung.
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(C) Daniel Oswald