Das rätselhafte Verschwinden des deutschen Entdeckers

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Im frühen 19. Jahrhundert ist das Innere Australiens weitgehend unbekannt - nur die Küsten sind von Europäern besiedelt. 1848 bricht der Deutsche Ludwig Leichhardt auf, den Erdteil als erster Weißer zu durchqueren. Er wird nie ankommen.
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Das rätselhafte Verschwinden des deutschen Entdeckers

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Im frühen 19. Jahrhundert ist das Innere Australiens weitgehend unbekannt - nur die Küsten sind von Europäern besiedelt. 1848 bricht der Deutsche Ludwig Leichhardt auf, den Erdteil als erster Weißer zu durchqueren. Er wird nie ankommen.
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Tunnel führt vielleicht zum Bernsteinzimmer

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Im russischen Kalingrad hat man einen unterirdischen Gang entdeckt – und schon schießen die aufregendsten Spekulationen ins Kraut: An seinem Ende könnte man auf einen lange gesuchten Schatz stoßen.
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Fotokunst aus der Sowjetunion

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Kunst im Auftrag – Ausstellung im Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst

Seit 1998 läuft im Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst eine Ausstellungs- und Publikationsreihe zu sowjetischer Fotokunst mit besonderem Schwerpunkt auf den Kriegsjahren 1941 bis 1945. Die aktuelle Ausstellung dieser Reihe trägt den Titel "Kunst im Auftrag. Boris Ignatowitsch Fotografien 1927-1946".

http://www.museum-karlshorst.de/
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Verwischte Grenzen

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Deutsche Zeitgeschichten zwischen historischer Analyse und politischer Publizistik

Der Plural ist Programm. Konrad Jarausch und Michael Geyer haben nichts Geringeres im Sinn, als eine "Neukonzipierung deutscher Geschichte(n) im 20. Jahrhundert anzuregen und einzuleiten". Ein nicht gerade bescheidener Anspruch - und ein riskanter überdies. Daß er gerade von zwei Wahlamerikanern formuliert wird, die die deutschen Verhältnisse seit geraumer Zeit aus einer gleichsam fernen Nähe beobachten, ist nicht weiter verwunderlich. Befremdlich wirkt hingegen jene Selbstverständlichkeit, mit der die Verfasser eine ganz und gar unabhängige, ja geradezu objektive Sichtweise reklamieren. Als "Grenzgänger", so Jarausch und Geyer, sei ihnen die "Suche nach historischer Wahrheit" nun einmal "wichtiger als der Respekt vor nationalen Orthodoxien" - als habe es in Deutschland nie eine Debatte um die Standortgebundenheit historischer Forschung gegeben
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Getötet wurde auch in Gefängnissen

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Bis 1943 hielten die Nazis mehr Häftlinge in Gefängnissen als in Konzentrationslagern gefangen. Erstmals arbeitet jetzt eine Studie die Verbrechen des nationalsozialistischen Gefängnissystems systematisch
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Mit Stalin zur Eintracht

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Derzeit liegen die 80-Tonnen-schweren Einzelteile der berühmten Muchina-Skulptur "Arbeiter und Kolchosbäuerin" zerbeult, reinigungsbedürftig und im Innern verrottet, in einer Moskauer Werkhalle. Der Bildhauer Wadim Zerkownikow will sie renovieren und wieder in Moskau aufstellen.
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Zwischen den Fronten der Unversöhnlichen

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Der Weg und das Wirken des ersten Reichspräsidenten Friedrich Ebert - minutiös rekonstruiert

"Es bedarf gewiß weiterer Forschung zu Persönlichkeit und Wirken Friedrich Eberts", schreibt der Historiker Eberhard Kolb in einem Beitrag aus dem Jahr 1997, "bis eine ausreichende Zahl von Bausteinen bereitgestellt ist, die sich zu einem fundierten, kritisch reflektierten Ebert-Bild zusammenfügen lassen, einem Ebert-Bild, das gleich weit entfernt ist von emphatischer Apologie wie von ungerechter oder gar gehässiger Herabsetzung." In der Tat, wie manch anderer Politiker der unglücklichen Weimarer Republik hatte auch ihr erster Reichspräsident durchgehend ein heute nur noch schwer vorstellbares Übermaß an Anfeindungen, Verletzungen und Verhöhnungen zu ertragen. Denn für die national-konservativen Kreise beispielsweise blieb er von Anfang an der "Mann der verhaßten Revolution". Schließlich wurde gegen ihn von dieser Seite des politischen Spektrums sogar der auch noch gerichtlich sanktionierte Vorwurf des Landesverräters erhoben, weil er in der zentralen Leitung des Ausstandes der Munitionsarbeiter im Januar 1918 mitgewirkt hatte, ohne daß seinem auf rasche Beendigung des Streiks eintretenden Handeln die erforderliche Beachtung geschenkt worden wäre. Auf der anderen Seite stigmatisierte ihn die radikal-revolutionäre Linke, weil er in den Unübersichtlichkeiten des Kriegsendes und der Revolution für Ruhe und Ordnung eingetreten war, sich in ihren Augen also schlicht als "Arbeiterverräter" geriert hatte. Kurt Tucholsky etwa verschmähte ihn als einen typischen "Bonzen" und blutleeren "Papiermenschen": Daß damit nicht nur Friedrich Ebert und die SPD, sondern letztlich auch die parlamentarische Demokratie von Weimar in Mitleidenschaft geriet, wurde dabei ganz offensichtlich in Kauf genommen.
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Möglicherweise ältester bekannter Kriegsschauplatz entdeckt

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Archäologen bergen in Syrien 6.000 Jahre alte Munition für Schleudern - Hinweise auf eine der am weitesten zurück liegenden Schlachten

Hamburg - Der älteste bisher bekannte Krieg hat sich offenbar vor rund 6.000 Jahren im Norden des heutigen Syriens ereignet. Archäologen haben dort Überreste eines prähistorischen Schlachtfelds entdeckt, berichtet die Wochenzeitung "Die Zeit".

Bei Ausgrabungen der rund 6.000 Jahre alten Stadt Hamoukar stießen sie auf große Mengen hart gebrannter Lehmkugeln - offenbar die Munition einer vorzeitlichen Artillerie von Schleudern.
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Angkor – göttliches Erbe Kambodschas

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Ausstellung in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland Bonn noch bis zum 9. April 2007

Das mächtige Khmer-Reich beherrschte nicht nur das Territorium des heutigen Kambodscha, sondern auch große Teile von Thailand, Laos und Vietnam; und Angkor war zwischen dem 9. und dem 15. Jahrhundert sein Herrschaftszentrum. Kein heutiger Besucher kann sich der Weitläufigkeit der Anlage entziehen, die man nur mit dem Auto oder dem Fahrrad durchstreifen kann. Einige Gebäude sind restauriert, viele noch immer vom Dschungel überwuchert. Angkor: Das sind ebenso die atemberaubenden Tempel Angkor Wat oder der Bayon wie die zahllosen kleineren Tempel. Wie kann man diese Anmutung in eine Ausstellung umsetzen?

http://www.kah-bonn.de/
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Rumänien fordert "Draculas Schloss" zurück

News in Russland | Sowjetunion | Osteuropa 1 Kommentar »
Burg Bran in Siebenbürgen wurde 2006 an Habsburger rückerstattet - 1377 errichtetes Gemäuer inspirierte Bram Stoker
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Gesammeltes Wissen von 35.000 Gelehrten des Spätmittelalters

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Universitäten Bern und Gießen richten eine historische Datenbank ein
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Alte Afrika-Karten im Internet

News in Afrika 4 Kommentare »
Die Northwestern University hat 115 alte Afrika-Karten von 1530 bis 1915 online gestellt. In einer Suchmaschine können afrikanische Länder (auf Englisch!) eingetragen werden. Dann erhält man eine Liste von Karten, in denen das fragliche Land abgebildet ist. Die Karten lassen sich ausschnittweise vergrößern, so dass auch genauere Betrachtungen möglich sind.
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Italien: Zehn Ex-SS-Offiziere zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt

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Wegen Blutbad in Marzabotto 1944 in Abwesenheit verurteilt

Rom - Ein Militärgericht in der norditalienischen Stadt La Spezia hat am Samstag zehn deutsche Ex-SS-Offiziere zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt. Sieben weitere ehemalige deutsche Soldaten wurden freigesprochen. Sie waren des Massakers in der norditalienischen Ortschaft Marzabotto im Jahr 1944 angeklagt, bei dem mehr als 900 Menschen getötet worden waren. Die Militärstaatsanwaltschaft hatte lebenslange Haftstrafen für die Angeklagten beantragt.
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Das Bewusstsein für Gefährdungen

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Ein Gespräch mit dem Historiker Fritz Stern
Fritz Stern ist einer der profiliertesten Kenner der deutschen Geschichte. Im Gespräch, das in seiner New Yorker Wohnung stattfand, äussert er sich über Amerika nach den Kongresswahlen und sein neues Buch über Deutschland, das kürzlich erschienen ist: «Five Germanys I have known».
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Ein Leben als Zeitzeuge

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Nachdem Fritz Stern, emeritierter Historiker an der New Yorker Columbia-Universität, im letzten Jahr achtzig geworden war, konnte er nicht nur einen der höchsten Orden entgegennehmen, die die Bundesrepublik Deutschland zu verleihen hat. Er veröffentlichte zudem ein Buch, das beschreibt, wie es dazu kam: «Five Germanys I have known».
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Warum schreit Laokoon nicht?

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Schönheit in der Kunst als Spiegel der Seele oder als ästhetisches Kalkül

Nur wenige Kunstwerke sind zum Anlass so vieler tiefschürfender Gedanken über Schönheit und Ausdruck der Kunst geworden wie die antike Skulpturengruppe des Laokoon. In dem Konflikt zwischen Johann Joachim Winckelmann und Gotthold Ephraim Lessing spitzt sich die Problematik auf die Frage zu, ob Kunstschönheit der Widerschein seelischer Schönheit und menschlicher Würde sei - oder bloss ästhetisches Kalkül.
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Propheten des Vergangenen

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Vielleicht hängen Geschichte und Geschichtsschreibung im Allgemeinen zusammen, aber für das Judentum ist dieser Zusammenhang im Besonderen relevant. «In der Entdeckung der Historie konstituierte sich das Judentum», so lautet die neunte von den «95 Thesen über Judentum und Zionismus», die der junge Gershom Scholem seinem Freund Walter Benjamin 1918 widmete. Diese Scholemsche These scheint den Münchener Judaisten Michael Brenner zu leiten, denn er hat das besondere Verhältnis zwischen jüdischer Geschichte und ihrer erzählerischen Aufarbeitung immer wieder zum Thema seiner Forschung gemacht. 2002 erschien der Band über «Jüdische Geschichtsschreibung heute», in dem Beiträge zu Positionen und Kontroversen jüdischer Historiographie gesammelt sind, und 2003 die Anthologie «Jüdische Geschichte lesen», die Brenner mit der Frage einleitete: «Was ist die Geschichte der Juden?»
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Das verwirrendste Museum der Welt

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Vor einem halben Jahrtausend begründete der Fund der Laokoongruppe die Museen des Vatikans

Der Fund der Laokoon-Skulptur am 14. Januar 1506 gilt als Gründungsmoment der Vatikanischen Sammlungen, die, über fünf Jahrhunderte hinweg, durch ehrgeizige Päpste zu den kunstmächtigsten aller Museen wurden. Die Vatikanischen Museen haben im Jahr knapp vier Millionen Besucher. Ein Rekord, der auch zur Sorge Anlass gibt.
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Geretteter Schatz

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Die „Sammlung Agfa“ in Köln präsentiert eine der ältesten Sammlungen zur Kulturgeschichte der Fotografie im deutschsprachigen Raum.


Wie sich die Bilder gleichen: Genau wie die Staatsleute unserer Tage – ordentlich aufgereiht im Nebeneinander des obligaten Gruppenfotos – posierten im Jahr 1863 „die Teilnehmer des deutschen Für-stenkongresses in Frankfurt“, kunstvoll abgelichtet vom Fotografen Josef Albert. Diese und andere historische Raritäten befinden sich in einer faszinierenden Sammlung zur Kulturgeschichte der Fotografie, die nun für die rheinische Domstadt gerettet werden konnte. Ob politische Manifestationen, Porträts oder Stillleben, eine große Bandbreite kennzeichnet das viele tausend Bilder umfassende Konvolut, das der unermüdliche Sammler Erich Stenger anlegte.
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Eine geistige Schatzkammer im Predigerchor

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In ihrer wiedereröffneten «Schatzkammer» im Predigerchor präsentiert die Zentralbibliothek Zürich Kostbarkeiten aus ihren reichen Beständen: Handschriften und frühe Drucke des Mittelalters oder auch Musikalisches und Autographen des 20. Jahrhunderts.

Auf den ersten Blick als eine recht nüchterne und papierene Welt gibt sich die verheissungsvoll «Schatzkammer» genannte Ausstellung der Zentralbibliothek Zürich. Für Sinnenmenschen, die sich etwa auf eine Kunst- und Wunderkammer freuen möchten, wirkt der Ausstellungsraum mit seinen Vitrinen im Predigerchor wenig fotogen. Für eine gewisse Aura sorgt da aber das gedämpfte Licht, und steht man vor einem Glasschrank mit einem ungefähr A4-grossen Blatt in schimmerndem Violett, auf dem die griechischen Lettern in Silber und Gold wie zu schweben scheinen, so ist man plötzlich ergriffen von dieser geistigen Welt der Buchstaben. Es handelt sich bei jener vornehm gefärbten Preziose um das Glanzstück der gegenwärtigen Ausstellung: den griechischen Purpurpsalter aus dem 7. Jahrhundert. Wie er nach Zürich gekommen war, weiss niemand so genau. Erstmals ist er erwähnt 1748 bei Johann Jakob Breitinger, und seinen Namen hat das wertvolle Pergament von der Färbung nicht in purpurschneckenrot, das bekanntlich den Königsmänteln vorbehalten war, sondern durch einen pflanzlichen Farbstoffersatz. Einigermassen gesichert dürfte überdies sein, dass es sich dabei um das zurzeit älteste Dokument der ZB handelt.
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Yad-Vashem-Wanderausstellung nach Wien

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Die Wanderausstellung der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem "Kein Kinderspiel" soll von 26. Jänner bis 2. Februar im United Nations Information Service (UNIS) Vienna International Center (VIC) Rotunda gezeigt werden. In einer Pressemitteilung der Gedenkstätte heißt es, dass extra für Wien eine deutschsprachige Fassung der Ausstellung angefertigt worden sei. Die Ausstellung von Spielzeugabbildungen beschreibt die Geschichte des Kampfs von Kindern, die während des Holocaust an ihrem Leben festhielten. Den Namen zur Ausstellung verlieh ein Text von Janusz Korczak "Lebensregeln, Eine Kindheit in Würde".
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Im Angesicht des Ungeheuers

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Sie hat bei Heinrich Himmler vorgesprochen, um ihren Mann aus dem KZ zu befreien: Die Widerstandskämpferin Lina Haag feiert heute in München 100. Geburtstag. Ein Portrait über eine Frau, deren Mut nie gebrochen wurde.

Sie saß ihm persönlich gegenüber. Ihm: "Dem Ungeheuer". Im Nachhinein denkt sie: "Vielleicht sieht ein mittelmäßiger Buchhalter so aus."

Lina Haag meint Heinrich Himmler, den sie vor 67 Jahren traf: die Widerstandskämpferin den "Reichsführer SS". Die verfolgte Kommunistin den mörderischen Nazi. Die Ohnmächtige den Machthaber. Die Liebende den Zerstörer.
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Unheimliche Hundeführerin

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Vor wenigen Wochen wurde die ehemalige KZ-Aufseherin Elfriede Rinkel, 84, im kalifornischen Exil enttarnt. Kann man Menschen wie sie heute noch vor ein Kriegsgericht stellen?
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Berliner Leben im Biedermeier

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Knoblauchhaus wird heute wiedereröffnet

Nach anderthalbjähriger Sanierung wird das Knoblauchhaus der Stiftung Stadtmuseum Berlin im Nikolaiviertel wiedereröffnet.

Die Familie Knoblauch, in deren Hand sich das Gebäude in der Poststraße 23 über einen Zeitraum von 170 Jahren (1759-1929) befunden hat, stellt einen Großteil des Familiennachlasses für die museale Präsentation zur Verfügung.

Im ersten Obergeschoss werden Persönlichkeiten der Familie, ihr Leben und ihre Verdienste für die Stadt Berlin in ihrem persönlichen Umfeld gezeigt. Das Genre der damals beliebten „Zimmerbilder“ dient dabei als Vorlage, um mit originalen Hinterlassenschaften am authentischen Ort die Lebenswelt und die Wohnkultur von Henriette (1798-1821), Carl (1793-1859), Eduard (1801-1865) und Hermann (1820-1895) Knoblauch darzustellen.

http://www.knoblauchhaus.de/

http://www.stadtmuseum.de/index3.php?museum=kh&id=267
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Deutsche Geschichten aus der Diktatur

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«Ich nicht» – Joachim Fest erzählt aus seinem Leben

An Memoiren, Erinnerungen und autobiografischen Schriften zur Ära des Nationalsozialismus herrscht seit Jahr und Tag keinerlei Mangel. Bedeutende Zeitgenossen – Schriftsteller, Politiker, Denker diverser Couleur – haben zu Buch gebracht, wie es damals war oder jedenfalls wahrgenommen wurde. Auch Menschen ihrer weniger gewichtigen Vita sind mit diesem Genre fündig geworden; nicht selten mit dem Gewinn von Perspektiven aus der Optik der Bescheidenheit. Das Thema, ebenso aufdringlich wie düster, hat es in sich. Es wirkt noch immer ein bis auf die Gegenwart, obwohl der deutschen Diktatur kein langer Weg beschieden war, und zumal die Figur des «Führers» bewegt die Gemüter, als sei der Tyrann vor kurzem erst zur Hölle gefahren. Dass inzwischen freilich auch dessen vermeintlich komische Seiten im Spielfilm eingeblendet werden, zeigt sowohl unser traumatisch geformtes Gedächtnis wie eine Art von befremdlicher Wiederholungsindustrie.
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Anne Frank's Father's Letters Discovered

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Two summers ago, Estelle Guzik, a volunteer archivist at New York City's YIVO Institute for Jewish Research, came across a curious file previously not indexed: a cache of letters written by Anne Frank's father Otto. The roughly 80 documents, including considerable correspondence from Otto Frank to friends, family and officials, reveal just how desperately Mr. Frank—who survived the Holocaust—was trying to save his wife Edith, his mother-in-law Rosa Hollander and his daughters Margot and Anne.
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Die Massenvernichtungswaffen der Antike

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Bienenkatapulte, Giftangriffe, Flammenwerfer: Schon im Altertum griffen perfide Feldherren zu fatal wirksamen Mitteln, um den Gegner zu verwirren, zu schwächen, zu dezimieren. Historiker kennen eine Fülle dieser ältesten Massenvernichtungswaffen.
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China: Gräber von Eunuchen zählen zu den wertvollsten Entdeckungen

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Peking - Bei Bauarbeiten für die Olympischen Spiele 2008 in Peking sind im vergangenen Jahr rund 1.100 Fundstücke aus vergangenen Dynastien ausgegraben worden. Die Reliquien wurden aus 700 Gräbern gehoben, die von der Han- (206 v. bis 220 n. Chr.) bis zur Qing-Dynastie (1644 bis 1911) stammen. Zu den wertvollsten Entdeckungen zählen 500-jährige Gräber von Eunuchen, die als hochrangige Mitarbeiter engen Kontakt zu den Herrscherfamilien pflegten.
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Mysteriöse Ruinenstadt der Nebelkrieger entdeckt

News in Lateinamerika | Altamerikanische Kulturen 1 Kommentar »
Das rätselhafte Volk der Chachapoya kämpfte einst gemeinsam mit den Spaniern gegen die Inkas, bevor Masern und Pocken es dahinrafften. In Lima werden nun Dutzende Mumien ausgestellt. Ein neuer Ruinenfund könnte das Geheimnis der Nebelkrieger lüften.
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Lasst die Knochen sprechen!

News in Archäologie Noch keine Kommentare »
Unter ihrer Leitung heimst das Westfälische Museum für Archäologie in Herne zahlreiche Preise ein: Barbara Rüschoff-Thale bringt den Besuchern nicht nur Steinzeitfunde und Eiszeitklima näher, sie macht sie zu Detektiven.
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Die «Lenbach-Schönheit» im Palais Pringsheim

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Thomas Mann und das «berümte Ölgemälde» seiner Schwiegermutter

Im Herbst 2006 gelang es dem Thomas- Mann-Archiv der ETH Zürich mit Unterstützung der Jubiläumsstiftung der Credit Suisse und dem Thomas-Mann-Sammler Ulrich Kocher, drei Lenbach-Porträts aus dem Münchener Palais von Thomas Manns Schwiegereltern zu erwerben. Ein weiteres Ölbild von Thomas Manns Schwiegermutter hat der Autor des folgenden Beitrages nach aufwendiger Spurensuche in Wien entdeckt.
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Schätze der Anden

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Neue Dauerausstellung im Hamburger Völkerkundemuseum

Die „Inka-Galerie“ des Hamburger Völkerkundemuseums präsentiert mit rund 500 Kunstwerken aus Keramik, gewebten Stoffen und Holz ein einzigartiges Zeugnis aus über 4000 Jahren Kulturgeschichte des Andenraums. Vom heutigen Südkolumbien, über Ecuador und Peru bis Chile erstreckte sich das über mehr als 4200 Kilometer lange Reich der sagenumwobenen Inka, als 1526 Francisco Pizarro mit seiner 168köpfigen spanischen Besatzung erstmals an der Küste des heutigen Peru landete.

http://www.voelkerkundemuseum-hamburg.de/
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Stonehenge: Siedlung der Erbauer entdeckt

News in Frühzeit des Menschen 12 Kommentare »
Alle Rätsel der religiösen Kultstätte Stonehenge in Großbritannien sind noch immer nicht gelöst. Archäologen glauben nun aber jene Stelle gefunden zu haben, an der die Erbauer von Stonehenge einst gelebt haben.
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Zivilisation vor 12.000 Jahren: Ohne Fell und Keule

News in Frühzeit des Menschen 4 Kommentare »
In Anatolien schufen unsere Vorfahren Schmuck, Reliefs und gewaltige Megalithpfeiler – 5000 Jahre bevor Stonehenge entstand. Das, was davon übrig blieb, zeigt eine spektakuläre Steinzeit-Schau in Karlruhe.
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Kaiser Neros Goldenes Haus ist fertig

News in Das Römische Reich 3 Kommentare »
Es war der prächtigste Palast in Rom, 25 Mal so groß wie Buckingham Palace in London. Kaiser Neros "Domus Aurea" ist nun wieder für Touristen zugänglich. Doch der Größenwahn der Caesaren hat seinen Preis: Trotz aller Bemühungen von Restauratoren und Ingenieuren nagt weiterhin Sickerwasser an den Monumenten.


http://www.welt.de/z/picshow2/index.php/item/nero2007/popup
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(C) Daniel Oswald