Irgendwo in der Erde von Rechnitz

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Im März 1945 haben be*trunkene Nazis im Süd*burgenland 180 unga*rische Juden ermordet - Deren Gräber sind bis heute nicht entdeckt
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Archäologen schließen Altmarkt-Grabungen in Dresden ab

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Noch vor dem offiziellen Fristende am 31. Oktober haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesamts für Archäologie Sachsen ihre Untersuchungen auf der Fläche des Altmarkts abgeschlossen. Auf rund 4000 Quadratmetern bargen die 29 Ausgräber seit dem 23. April 2007 tausende einzelner Fundobjekte und dokumentierten hunderte von Befunden. Darunter befanden sich auch in Lehm eingetiefte Grubenhäuser aus der Zeit um 1200 - sie zählen zu den frühesten profanen Bauzeugnissen der Stadt Dresden.
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Archäologen entdecken 6.700 Jahre altes Frauenbein

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Aus Keramik - Fund gelang im südmährischen Masovice und dürfte Teil einer etwa 50 Zentimeter großen Frauenstatue sein
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Wortgewandter Neandertaler

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Konnte er sprechen oder konnte er es nicht? Immerhin: Als Forscher vor fast 25 Jahren in Israel die Überreste eines Neandertalers fanden, machten sie eine erstaunliche Entdeckung. Sie fanden ein Zungenbein, das dem des modernen Menschen ähnelte – und ohne das wir nicht reden könnten.
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Mangelhafte Wertschöpfung

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Dem „Zeit“-Redakteur Hanno Rauterberg gelingt in diesem Buch eine klare Darstellung all dessen, was keine Kunst ist. Er zeigt am Beispiel von zehn Irrtümern, wie sich heutige Kunst feinsäuberlich und mit allen Marketingtricks verkleidet, um sich als Kunst, die eigentlich keine ist, zelebrieren zu können. „Irrtum Nr. 1“ sei, dass „gute“ Kunst keine Kriterien kenne und „Nr. 2“ behaupte, Kunst müsse immer Neues bieten oder, so Irrtum „Nr. 7“, alles könne Kunst sein.
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Dandy, Verzweifelter, Kraftprotz

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Nach dreißig Jahren präsentiert Frankreich wieder einmal Courbet. Den Auftakt zur Ausstellung bildet eine Folge verwirrender Selbstporträts. In ihnen paradiert der unerhörte Egotismus des jungen Künstlers. Dieser präsentiert sich nicht nur in immer anderen Attitüden, die zwischen Ecce-Homo und Hybris schwanken, Courbet entzieht sich durch den chamäleonhaften Auftritt als Dandy, Raucher, Cellospieler, Verwundeter, Melancholiker, Verzweifelter letztlich jeder Charakterisierung. Man spürt, dass sich jemand in seinem Jahrhundert etablieren möchte, der die Freiheit des Rollenspiels gegen politische Zwänge und gegen die ästhetischen Kategorien des Klassizismus und der Romantik stellen sollte. Stolz verkündet der Maler in einem Brief: „Wenn ich nicht mehr umstritten bin, werde ich nicht mehr bedeutend sein.“
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(C) Daniel Oswald