Von der Sehnsucht nach einem ursprünglichen und paradiesischen Leben getrieben zog Paul Gauguin 1901 kurz vor seinem Tod auf die Marquesas-Insel Hiva Oa in Französisch-Polynesien. Dort baute er sich eine Hütte, grub einen Brunnen und malte. Bei Ausgrabungen wurden in diesem Brunnen nun zahlreiche Besitztümer des exzentrischen Malers entdeckt – unter anderem auch seine Zähne.
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