In der römischen Hafenstadt Myos Hormos, dem heutigen Quseir-al-Qadim am Roten Meer, haben Forscher eine altindische Inschrift aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. entdeckt. Die englischen Archäologen von der University of Southampton fanden den Text auf einer Tonscherbe, einst Teil eines indischen Transportgefäßes. Der Fund zeugt von der Bedeutung, die der Hafen für den Orient-Handel des römischen Reichs einnahm.
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Bei den Ausgrabungen in Selchow an der Großbaustelle des neuen Flughafens in Berlin haben Archäologen eine sensationelle Entdeckung gemacht. Sie fanden ein rund fünfzig Meter langes Großgrab aus der Jungsteinzeit. Das Besondere an dieser Anlage: Der mehrere Meter hohe Grabhügel war von fünfzig Pfostenlöchern einer hölzernen Palisade umgeben.
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Mit maßgeblicher Unterstützung einer großen Allianz von Stiftungen, öffentlichen und privaten Geldgebern und besonders auch durch den Bund erwirbt der Freistaat Bayern fünf Bände der berühmten Ottheinrich-Bibel.
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