Zwei US-Physiker haben die Mosaike auf mittelalterlichen Moscheen und Palästen untersucht und darin geometrische Elemente gefunden, die auf eine hochstehende mathematische Tradition schließen lassen.
Sollte das zutreffen, dann waren die Mathematiker des Islam ihren westliche Kollegen um Jahrhunderte voraus, berichten Peter J. Lu von der Harvard und Paul J. Steinhardt von der Princeton University. Die so genannten aperiodischen Musterungen wurden in Europa erst in den 1970er-Jahren grundlegend verstanden.
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