Apr 01
In den Schnee pinkeln - ein evolutionärer Vorteil
News in Frühzeit des Menschen Noch keine Kommentare »Wie Ur- und Frühgeschichtler kürzlich herausgefunden haben, stellt das in den Schnee Pinkeln auf der Schwell von paläontologischer Verhaltensforschung und ethnologischer Kulturbetrachtung einen wichtigen evolutionären Vorteil dar, der es dem Homo Sapiens erlaubte die Eiszeit zu überleben.
Lehrstuhlinhaber Prof. Hans Hinterhuber und Dr. Matthias Moosmeier von der Technischen Universität Hinterwald:
“Schaun’S mal, der Mensch in den Tundren Europas während der Eiszeit - wie orientierte der sich, wenn er von der Jagd nach Hause kommen wollte? Der Geruchssinn ist beim Homo Sapiens ziemlich verkümmert. Dafür aber funktionierte das Auge ganz gut. Fußstapfen waren da aber - weiß in weiß - nur schwer zu erkennen und manchmal auch verweht, also brauchte er in einer landmarkenlosen Umwelt der vereisten Tundren andere Orientierungshilfen. Und hier behalf sich der Mann mit seiner Fähigkeit Figuren in den Schnee zu pinkeln. Kommen Sie mal im Winter zu uns in die Berge und Sie werden in den Wintersportorten an allen Straßenecken weithin sichtbare, goldgelb leuchtende Flecken sehen. Diese ‘Technik’ hat schon der prähistorische HSS für sich benutzt, was sich kulturell bis in unsere Tage gehalten hat, wenn wir traditionell unsere Namen in den Schnee pinkeln. . Dies ist eine Reminiszenz an das Reviermarkierverhalten unserer Vorfahren, einem Brandzeichen ähnlich. Selbst die Autoindustrie hat mit dem gelben Blinker diese Art der Richtungsanzeige aufgegriffen, was die durchschlagende Wirkung der Farbe gelb auf das menschliche Verhalten beweist.
Zusätzlich zum eigenen Totem, analog zum heutigen Namen, pinkelten die Männer noch einen Pfeil in den Schnee, um die Richtung anzuzeigen, aus der sie gekommen waren. An dem Totem konnten sie eigene Spuren von denen konkurrierender Jäger unterscheiden.
Und es beweist noch weiteres: die klare Rollenverteilung von Mann und Frau. Schon früher wurde die These geäußert, dass Frauen als Hüterinnen des Feuers und der Kinder sich nie weit vom Lager entfernten. Nun wissen wir: sie konnten es auch nicht, ohne Gefahr zu laufen nicht wieder zurückzufinden. Frauen können einfach keine Figuren in den Schnee pinkeln, also auch keine Pfeile.”
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Lehrstuhlinhaber Prof. Hans Hinterhuber und Dr. Matthias Moosmeier von der Technischen Universität Hinterwald:
“Schaun’S mal, der Mensch in den Tundren Europas während der Eiszeit - wie orientierte der sich, wenn er von der Jagd nach Hause kommen wollte? Der Geruchssinn ist beim Homo Sapiens ziemlich verkümmert. Dafür aber funktionierte das Auge ganz gut. Fußstapfen waren da aber - weiß in weiß - nur schwer zu erkennen und manchmal auch verweht, also brauchte er in einer landmarkenlosen Umwelt der vereisten Tundren andere Orientierungshilfen. Und hier behalf sich der Mann mit seiner Fähigkeit Figuren in den Schnee zu pinkeln. Kommen Sie mal im Winter zu uns in die Berge und Sie werden in den Wintersportorten an allen Straßenecken weithin sichtbare, goldgelb leuchtende Flecken sehen. Diese ‘Technik’ hat schon der prähistorische HSS für sich benutzt, was sich kulturell bis in unsere Tage gehalten hat, wenn wir traditionell unsere Namen in den Schnee pinkeln. . Dies ist eine Reminiszenz an das Reviermarkierverhalten unserer Vorfahren, einem Brandzeichen ähnlich. Selbst die Autoindustrie hat mit dem gelben Blinker diese Art der Richtungsanzeige aufgegriffen, was die durchschlagende Wirkung der Farbe gelb auf das menschliche Verhalten beweist.
Zusätzlich zum eigenen Totem, analog zum heutigen Namen, pinkelten die Männer noch einen Pfeil in den Schnee, um die Richtung anzuzeigen, aus der sie gekommen waren. An dem Totem konnten sie eigene Spuren von denen konkurrierender Jäger unterscheiden.
Und es beweist noch weiteres: die klare Rollenverteilung von Mann und Frau. Schon früher wurde die These geäußert, dass Frauen als Hüterinnen des Feuers und der Kinder sich nie weit vom Lager entfernten. Nun wissen wir: sie konnten es auch nicht, ohne Gefahr zu laufen nicht wieder zurückzufinden. Frauen können einfach keine Figuren in den Schnee pinkeln, also auch keine Pfeile.”
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