Klimawandel veränderte Neandertaler

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Klimawandel veränderte Neandertaler

Ein drastischer Klimawandel hat einer neuen Studie zufolge die genetische Veränderung von Neandertalern beschleunigt und so für die Entwicklung zum Homo sapiens gesorgt.

Eugene Morin, ein Anthropologe aus Québec, sieht in einem dramatischen Klimawandel in Europa eine mögliche Ursache für eine beschleunigte genetische Veränderung der Neandertaler. Die Mehrheit der Forscher geht dagegen davon aus, dass der moderne Mensch entstand, als Menschen aus Afrika nach Europa wanderten und die Neandertaler verdrängten.
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Die Presse glaubte nicht an Hitlers Aufstieg

News in Das Dritte Reich 1 Kommentar »
Zum Jahreswechsel 1932/33 wähnten sich Deutschlands Journalisten sicher: Die „Hitlerei" ist gebannt, die NSDAP am Boden, die Republik gerettet. Tatsächlich waren die Nazis in einer Krise. Und doch: Vier Wochen später wurde Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt.
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Hitler als Sonnenkönig

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Ohne Aristokratie und Künstler hätte Adolf Hitler den Aufstieg nicht geschafft. Dies beschreibt der französische Historiker Fabrice d’Almeida.
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Versammlung der Narren

News in Kunstgeschichte 1 Kommentar »
Seit dem späten Mittelalter kennt man in Europa den Brauch, am Dreikönigstag oder am Vorabend einen König zu wählen und sein Königreich gemeinsam zu begehen. Der Maler Jacob Jordaens hatte eine Vorliebe für diese Szenen und hat sie immer wieder gross ins Bild gesetzt.
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Schulzeit im Dritten Reich

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Während sich die ältere Generation mitunter gern an ihre Kindheit erinnert, hatte deren jüdischer Teil ganz andere Erfahrungen gemacht. Von zunehmender Ausgrenzung berichtete Gerd Pfingst, als er 1994 seine Heimatstadt Minden besuchte - die er 60 Jahre zuvor verlassen musste.
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Deutsche Indianer

News in USA | Kanada 9 Kommentare »
Ein Deutscher gehörte zu den letzten Komantschen, die den Eindringlingen aus Europa Widerstand leisteten. Die Geschichte von Häuptling Hermann Montechema Lehmann
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Azteken-Pyramide in Mexiko-Stadt

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Im Zentrum von Mexiko-Stadt sind Archäologen auf die Überreste einer aztekischen Pyramide aus der Zeit zwischen 1100 und 1200 gestoßen. Somit erfolgte die Gründung Tenochtitláns durch die Azteken, die bisher für die Zeit zwischen 1320 und 1350 angenommen wurde, mindestens ein Jahrhundert früher.
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Thüringen: Siedlung aus der Bronzezeit entdeckt

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Im thüringischen Bohra bei Schmölln sind Archäologen auf eine größere Siedlung aus der Bronzezeit gestoßen. Nicht nur einige Pfosten- und Vorratsgruben und viel Keramik aus der Zeit zwischen 2300 und 1600/1500 v. Chr. kamen zum Vorschein, auch ein Grab überraschte die Forscher.
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Wie die Bundeswehr die Russen stoppen wollte

News in Blockbildung und Kalter Krieg 40 Kommentare »
Geheime Sprengfallen, versteckte Atomminen, Autobahnflugplätze: Hobby-Historiker spüren die Reste der Festung Deutschland im Kalten Krieg auf. Die getarnten Anlagen von immensen Ausmaßen hätten den Vormarsch sowjetischer Panzer stoppen sollen.
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Archäologen-Skandal in Griechenland: Hundert Stunden Sex

News in Antikes Griechenland 27 Kommentare »
Wer die Archäologie für eine staubtrockene Wissenschaft hält, irrt. Den Gegenbeweis liefert ein Skandal, der nun das griechische Kulturministerium erschüttert. Es geht um Sex, Lügen, Korruption - und eine verfängliche DVD.
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Forscher haben Identität von «Mona Lisa» geklärt

News in Kunstgeschichte 1 Kommentar »
Heidelberg - Nach langem Rätselraten ist die Identität der «Mona Lisa» laut einem Heidelberger Wissenschaftler definitiv geklärt. Auf dem berühmtesten Gemälde der Welt sei «eindeutig» die Florentiner Kaufmannsgattin Lisa del Gioconda zu sehen.
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Das letzte Epos

News in Der Zweite Weltkrieg Noch keine Kommentare »
Wassili Grossman (1905–1964) gehört nicht zu den bekannten Namen der modernen russischen Literatur. Und doch stammt aus seiner Feder ein atemberaubendes literarisches Werk, das bisher erst unzulänglich wahrgenommen wurde. Mit «Leben und Schicksal» verfasste Grossman in den fünfziger Jahren ein Stalingrad-Epos, das mit schonungsloser Offenheit alle schmerzlichen Themen der sowjetischen Kriegserfahrung anspricht.
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Die Ehre des Pu Yi

News in Indien | Ferner Osten 2 Kommentare »
Die Welt kennt Pu Yi als den letzten Kaiser von China - sein jüngster Bruder, der greise Pu Yen, kämpft gegen die reißerische Vermarktung von dessen Lebensgeschichte.
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Der Urmensch in uns

News in Frühzeit des Menschen 14 Kommentare »
Haben sich unsere Vorfahren doch mit Neandertalern gepaart? Mehrere Forscher sehen neuerdings deutliche Anzeichen für fruchtbare Kreuzungen.
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Wohin die Reichsbahn im Dritten Reich rollte

News in Das Dritte Reich Noch keine Kommentare »
Ohne Schienenverkehr hätte das Dritte Reich seine Kriege nicht führen können. Die Reichsbahn war auch unmittelbar an den Deportationen von Juden in Vernichtungslager beteiligt. Das Bundesverkehrsministerium hat nun ein Gutachten vorgelegt, dass die Rolle seiner Vorgängerinstitution untersucht.
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Tod des schwedischen "Kriegerkönigs" wird neu untersucht

News in Nordeuropa | Skandinavien Noch keine Kommentare »
Karl XII. ist 1718 zu Tode gekommen: Mit Knopf erschossen? Gefallen? Meuchlings ermordet? - Forscher wollen es jetzt genau wissen
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Grab eines ägyptischen Würdenträgers

News in Das Alte Ägypten 1 Kommentar »
Tschechische Archäologen haben im ägyptischen Abusir unweit von Kairo das 4500 Jahre alte Grab eines ägyptischen Würdenträgers gefunden. Die Besonderheit dabei: Kein Grabräuber hatte die letzte Ruhe des Verstorbenen gestört. Die Grabkammer mit ihren reichen Beigaben war noch völlig unversehrt.
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Die "erste" Grippe

News in Sonstiges in der Neuzeit Noch keine Kommentare »
Die Grippe fesselt auch in diesen Tagen wieder manchen ans Bett. Dass die hochansteckende Krankheit schon in der Antike wütete, ist wahrscheinlich. Erstmals nachweisen lässt sie sich jedoch erst viel später. Jetzt fand der Kulturhistoriker Wolfgang Behringer in Dokumenten aus dem 16. Jahrhundert eindeutige Hinweise auf verheerende Grippe-Pandemien in der Frühen Neuzeit.
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Kolumbus hatte die Syphilis im Gepäck

News in Zeitalter der Entdeckungen (15. - 18. Jhd.) 5 Kommentare »
Nun soll er es doch gewesen sein. Was Forscher noch vor wenigen Jahren von der Hand wiesen, scheint nach den neuesten Untersuchungen amerikanischer Wissenschaftler jetzt zu stimmen: Kolumbus hatte bei seiner Rückkehr aus Amerika die Syphilis mit im Gepäck.
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Buddhistische Kultstätte entdeckt

News in Indien | Ferner Osten Noch keine Kommentare »
Im indischen Kondapur haben Archäologen die Überreste einer monumentalen buddhistischen Kultstätte mit einem Stupa entdeckt. Sie stammt vermutlich aus der Zeit zwischen 200 v. Chr. und 200 n. Chr. und ist somit die bisher älteste im südindischen Bundesstaat Andhra Pradesh.
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Das Werden der japanischen Großstadt

News in Ausstellungen | Historische Sehenswürdigkeiten Noch keine Kommentare »
Eine Ausstellung im Wien Museum Karlsplatz vom 7. Februar bis zum 4. Mai 2008

In kaum einem Land hat sich die Verstädterung so rasch entwickelt wie in Japan. Nagoya ist dafür ein Paradebeispiel: Vor 400 Jahren als feudale Burgstadt gegründet, in der zehntausende Samurai lebten, liegt die viertgrößte Stadt Japans heute inmitten einer dicht besiedelten Industrieregion mit rund rund acht Millionen Einwohnern, in der Konzerne wie Toyota oder Brother beheimatet sind. Der rasante Wandel japanischer Stadtkultur zwischen Tradition und westlichem Einfluss ist Thema einer Ausstellung, die außergewöhnliche und kostbare Exponate nach Wien bringt, von Kunstschätzen bis zu Zeugnissen des urbanen Alltags.
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Forscher finden 100.000 Jahre alten Schädel

News in Indien | Ferner Osten 1 Kommentar »
Er ist nun der zweitälteste bekannte Chinese seit dem "Peking-Mann": Archäologen haben in der chinesischen Provinz Henan einen fast vollständig erhaltenen menschlichen Schädel ausgegraben. Sein geschätztes Alter: 100.000 Jahre.
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Aus Zehen geschlossen: Vor 40.000 Jahren wurden Schuhe getragen

News in Frühzeit des Menschen 11 Kommentare »
Schuhe verhelfen zwar zu einem festen Auftreten - jedoch auf Kosten der Zehen-Muskulatur, die durch die Stütze weniger beansprucht und dadurch auch weniger entwickelt wird. Die sich daraus ergebenden anatomischen Unterschiede zwischen Schuhträgern und gewohnheitsmäßigen Barfußläufern übertrugen Forscher auf die Vergangenheit.
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Maya opferten Jungen, keine Jungfrauen

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Bei den Ritualen der Maya wurden unzählige Menschen auf grausamste Weise geopfert. Zu den Tötungsarten zählten das Häuten, das Zerstückeln und das Herausreißen des noch schlagenden Herzens. Die Forscher vermuteten bislang vor allem Jungfrauen als Opfer. Neue Funde belegen etwas anderes.
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Wo Zeus geboren wurde

News in Antikes Griechenland Noch keine Kommentare »
Die Opferstelle auf dem Gipfel des Lykaion über dem Peloponnes ist etwa tausend Jahre älter als bisher angenommen. Dies belegen fünftausend Jahre alte Tonscherben, die ein Grabungsteam amerikanischer und griechischer Wissenschaftler in der Nähe des dem Zeus zugeschriebenen Altars gefunden hat. David Romano vom Archäologischen Museum der Pennsylvania-Universität in Philadelphia und Michalis Petropoulos vom Griechischen Archäologischen Dienst vermuten jetzt sogar, dass dort erst Naturgewalten verehrt wurden, bevor der Göttervater ihren Platz einnahm.
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Ölmalerei keine europäische Erfindung

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Es dürfte für viele europäische Kunsthistoriker ein Schock sein: Buddhistische Malereien aus den Höhlen von Bamiyan sollen nach Aussage der japanischen Forscherin Yoko Taniguchi vom National Research Institute for Cultural Properties die frühesten bekannten Ölgemälde sein. Die zentralasiatischen Malereien werden schon in die Zeit um 650 n. Chr. datiert. Die Erfindung der Ölmalerei galt bislang aber als eine Errungenschaft der Renaissance.
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Fünf Tode für den Regengott mit dem langen Rüssel

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Häuten, köpfen, die Opfer verbrennen oder das schlagende Herz aus dem Leib reißen: Die Maya waren bei ihren Opferungstechniken einfallsreich. Der Archäologe Guillermo de Anda kennt alle grausamen Rituale für den gefräßigen Regengott.
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Babylonische Bankgeschäfte

News in Hochkulturen Mesopotamiens Noch keine Kommentare »
Die handtellergrosse, unscheinbare und leicht beschädigte Tontafel lag schon die längste Zeit im Depot des British Museum in London, genauer seit 1880. Niemand hatte sich die Mühe gemacht, die Keilschriftzeichen darauf genau zu lesen. Bis sich vor kurzem die Assyriologin Cornelia Wunsch ihrer annahm und sie – nach 2500 Jahren – aus ihrem Dornröschenschlaf weckte. Die Entzifferung des neubabylonischen Textes erwies sich dann zwar als wenig poetisch, dafür aber aufsehenerregend: Cornelia Wunsch hielt die vermutlich weltweit älteste schriftliche Urkunde über ein Bankgeschäft in ihren Händen.
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"Das Hitler-Haus ist nicht im Reiseführer"

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Das Haus mit der Adresse "Salzburger Vorstadt 15" hat eine lange Geschichte. Zurück bis ins 17. Jahrhundert sind Besitzer nachweisbar, doch die eigentliche Chronik des einstigen Gasthauses "Zum Pommern" beginnt mit dem Jahr 1889. Am 20. April bringt dort Klara Hitler gegen 18.30 Uhr ihren Sohn Adolf zur Welt.
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5.000 Jahre alte Objekte am Tiroler Bergisel entdeckt

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Der Bergisel südlich von Innsbruck ist, wie sich bei aktuellen Untersuchungen gezeigt hat, für die Frühgeschichte Tirols von größerer Bedeutung. Funde bei archäologischen Grabungen des Bundesdenkmalamtes Innsbruck belegen, dass der Bergisel offenbar schon vor 5.000 Jahren bewohnt war.
Archäologen fanden bearbeitete Feuersteine und Steinmesser - Auch Überreste aus der Bronze- und Eisenzeit kamen zutage.
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Mittelalterliche Pest tötete nicht wahllos

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Die große Pestepidemie im 14. Jahrhundert traf vor allem gesundheitlich angeschlagene Menschen. Die Seuche hat demnach nicht wahllos unter allen Europäern gewütet, vermuten Anthropologen aus den USA.
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(C) Daniel Oswald