Eine Ausstellung im Wien Museum Karlsplatz vom 7. Februar bis zum 4. Mai 2008

In kaum einem Land hat sich die Verstädterung so rasch entwickelt wie in Japan. Nagoya ist dafür ein Paradebeispiel: Vor 400 Jahren als feudale Burgstadt gegründet, in der zehntausende Samurai lebten, liegt die viertgrößte Stadt Japans heute inmitten einer dicht besiedelten Industrieregion mit rund rund acht Millionen Einwohnern, in der Konzerne wie Toyota oder Brother beheimatet sind. Der rasante Wandel japanischer Stadtkultur zwischen Tradition und westlichem Einfluss ist Thema einer Ausstellung, die außergewöhnliche und kostbare Exponate nach Wien bringt, von Kunstschätzen bis zu Zeugnissen des urbanen Alltags.
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