Karneval im Alten Rom

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Drei Tage im Dezember war im alten Rom Ausnahmezustand - dann feierte die ganze Stadt die Saturnalien, eine Art Karneval. Herren verkleideten sich als Sklaven und Sklaven als Herren. Im Rausch des Alkohols fielen nicht nur soziale Schranken - sondern auch alle sittlichen.
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Größtes Bernstein-Vorkommen in Europa entdeckt

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Spanische Forscher haben nach eigenen Angaben das größte Bernstein-Vorkommen in Europa entdeckt. Nicht nur die Menge, sondern auch die Qualität des Fundes soll bemerkenswert sein: Die bläulich-violette Farbe soll extrem selten sein. Es stammt aus der Zeit, als Dinosaurier in der Gegend herumstreunten.
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Ahnenforschung - Familien und ihre Geschichten

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Dank Internet und Genanalytik kann heute jeder ein Ahnenforscher werden. Millionen Laien weltweit erkunden die eigene Herkunft - und erleben manchmal große Überraschungen.
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Wie Auschwitz zur Mordfabrik wurde

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Von den Pogromen gegen Deutschlands Juden vor genau 70 Jahren führte ein direkter Weg zum millionenfachen Mord im Holocaust. Bisher unbekannte, in Berlin entdeckte Zeichnungen dokumentieren den Ausbau des KZ zum Vernichtungslager
Entrümpelungen fördern oft Unerwartetes zutage. In Berlin wurde jetzt ein besonderer Fund gemacht: ein dickes Konvolut mit 28 Bauplänen des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz. Die Zeichnungen, teilweise auf Leinen aufgezogen, sind augenscheinlich echt, obwohl bisher weder ein kriminaltechnisches noch ein archivwissenschaftliches Gutachten vorliegt. Doch spricht der Vergleich mit Plänen, die 1945 von der Roten Armee nach Moskau gebracht wurden und dort im Zentralarchiv liegen, sowie Unterlagen in der Gedenkstätte Auschwitz selbst eindeutig für die Echtheit. Veröffentlicht wurde der Fund erstmals gestern von der "Bild".
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Holocaust-Überlebender erzählt von den Pogromen 1938

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Kein Applaus, aber stilles Innehalten aller Teilnehmer nach der ergreifenden Rede des Publizisten und Holocaust-Überlebenden Ernst Cramer: Zu einer Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestag der Pogrome kamen am Abend mehrere Hundert Menschen ins Jüdische Gemeindehaus an der Fasanenstraße.
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Neue Forschungen zur Weimarer Zeit in Bayern

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Tagungsbericht

Die Weimarer Republik wurde lange nur mit Blick auf ihre Extreme wahrgenommen, die Demokratie als improvisiert und unvollendet beschrieben. Seit einiger Zeit haben jedoch Forschungen zur Weimarer Republik an Intensität gewonnen, die den politischen und diplomatischen Alltag der Zwischenkriegszeit aufgreifen und damit die Konzentration auf die Extreme überwinden.
Vom 6. bis zum 7. Oktober 2008 veranstaltete das Institut für Bayerische Geschichte mit Unterstützung der Michael-Doeberl-Stiftung in München ein Kolloquium, das neuere Forschungen zur Weimarer Zeit vorstellte. Die Organisatoren CLAUDIA FRIEMBERGER (München) und MARKUS SCHMALZL (München) hatten Nachwuchswissenschaftler aus dem gesamten Bundesgebiet eingeladen, die sich in ihren Dissertationen mit bilateralen Verbindungen, politischen Akteuren, aber auch der Verfasstheit des Staatsgebildes der Weimarer Republik befassen. Die Mehrzahl dieser Forschungen rückt dabei vornehmlich den jungen Freistaat Bayern ins Zentrum der Untersuchungen.
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Mutmaßlichem Massenmörder Demjanjuk droht Anklage in Deutschland

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Spektakulärer Coup deutscher NS-Fahnder: Sie haben genug Material gegen den KZ-Aufseher Iwan Demjanjuk gesammelt, um seine Auslieferung aus den USA beantragen zu können. Der gebürtige Ukrainer soll an der Ermordung von fast dreißigtausend Menschen beteiligt gewesen sein.
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(C) Daniel Oswald