Ältesten Nachweis für den Gebrauch von Cannabis im Grab entdeckt

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Das Leben im Jenseits hatte dem Chinesen offenbar vor allem eines versprochen: die Genüsse des Diesseits. Als er vor 2700 Jahren starb, gaben ihm die Hinterbliebenen jedenfalls all die Dinge mit ins Grab, die ihm vermutlich schon zu Lebzeiten Vergnügen bereitet hatten. So fand sich neben einer Harfe und der Ausrüstung eines Bogenschützen auch eine ziemlich große Menge – nämlich 789 Gramm – Cannabis.
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Größte Römersiedlung des Burgenlands war wichtiger Handelsstützpunkt

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Eine im Mittelburgenland entdeckte etwa zehn bis 15 Hektar große, dorfähnliche Niederlassung entpuppt sich als größte Römersiedlung des Burgenlandes. Bisher fanden die Archäologen bei ihren Untersuchungen über 100 Häuser. Die Größe und Bedeutung der Siedlung ergab sich vor allem durch ihre Lage an der römischen Bernsteinstraße.
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Archäologen finden rätselhafte Steinzeit-Figuren in Russland

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Rund 20.000 Jahre alt sind die Venus-Figuren, die russische Archäologen in Saraisk bei Moskau ausgegraben haben. Ihre Bedeutung? Unbekannt. Ebenso wie das rätselhafte kegelförmige Objekt mit dem Loch in der Mitte.
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Berlins Uni ist die FU“

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Im Falle der Wiedervereinigung wird es nur die Freie Universität in Berlin geben. Das schrieb 1951 der Regierende Bürgermeister Ernst Reuter. Die Humboldt-Universität sollte abgewickelt werden.
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Sekretärin in den Heinkel-Flugzeugwerken lieferte wertvolle Hinweise

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Schweigen gebrochen
Die Bilder wird Hildegard Annussat nie vergessen. Sie hat sie wieder vor Augen, wenn sie von den Fliegerangriffen im Februar 1945 berichtet. Als das Flugzeugwerk in Schutt und Asche zerbombt wurde, wie die verwundeten und toten Häftlinge, die als Zwangsarbeiter in den Heinkel-Werken arbeiteten, abtransportiert wurden. „Wir haben alldem zuschauen müssen und konnten nicht helfen“, kann sie noch heute nur stockend und unter Tränen erzählen.

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(C) Daniel Oswald