Karl-Otto Saur und sein Sohn haben ihre Familiengeschichte aufgeschrieben Aus dem Buch über die NS-Zeit las jetzt auch Willy Brandts Sohn Matthias.
„Hier sitzen drei Söhne, deren Väter sehr unterschiedliche Antworten auf Hitlers Deutschland fanden“, sagt Uwe-Karsten Heye. Der ehemalige Regierungssprecher und Mitgründer des Vereins „Gesicht zeigen“, der sich gegen Fremdenfeindlichkeit engagiert, ist am Dienstagabend in den neuen Räumen des Vereins in der Koppenstraße am Ostbahnhof. Neben Heye sitzt der Journalist Karl-Otto Saur. Und der beginnt nun zu lesen, wie „ich langsam dahinter kam, wer mein Vater im dritten Reich gewesen ist.“ Es ist die erste Veranstaltung hier, sie gehört zu den Aktionswochen gegen Rassismus.
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