Hobbit beim Zahnarzt?

News in Frühzeit des Menschen 1 Kommentar »
Ein australischer Forscher sorgt für Aufregung unter den Paläoanthropologen. Er behauptet, ein Zahn des Zwergmenschen von Flores weise eine relativ moderne Füllung auf.
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Doch kein Mord auf dem Wikingerschiff?

News in Die Wikinger 3 Kommentare »
Als Archäologen vor rund hundert Jahren ein Wikingerboot aus dem Strand am Oslofjord bargen, entdeckten sie in einer Kammer hinter dem Mast auch die sterblichen Überreste zweier Frauen. Die aufwändig geschmückte und mit zahlreichen Beigaben ausgestattete Kajüte ließ die Experten seither davon ausgehen, dass es sich bei dem Schiff um die letzte Ruhestätte einer sehr ranghohen Frau handelte - vielleicht sogar einer Wikingerkönigin. Die andere Frau wies ein gebrochenes Schlüsselbein auf, was vermuteten ließ, dass sie die Magd gewesen sei und ihrer Herrin in den Tod folgen musste: Bei den Wikingern war das gängiger Brauch.
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Maya-Schatz in München entdeckt

News in Lateinamerika | Altamerikanische Kulturen 7 Kommentare »
Rund 100 Millionen Dollar sind sie wert, die Kunstwerke der Mayas und Azteken, die Beamte des bayerischen Landeskriminalamtes (LKA) in einer Lagerhalle in München sicherstellten.
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Duell der Erfinder: Gleichstrom gegen Wechselstrom

News in Technikgeschichte 3 Kommentare »
Zwei Männer wollen die USA mit Elektrizität versorgen: Thomas Alva Edison und George Westinghouse. 1887 entbrennt zwischen ihnen ein erbitterter Kampf um das bessere Stromsystem. Edison ist dabei jedes Mittel recht.
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500 Jahre altes Schiffwrack vor Namibia entdeckt

News in Zeitalter der Entdeckungen (15. - 18. Jhd.) Noch keine Kommentare »
Johannesburg - Vor der Küste von Namibia ist ein rund 500 Jahre altes Schiffswrack aus der Zeit der Eroberung des Kontinents durch die Europäer gefunden worden. An Bord waren Goldmünzen, Elefantenstoßzähne, Kupferbarren und auch etliche Kanonen.
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Der Mythos vom Reich der Mitte hält sich bis heute

News in Indien | Ferner Osten Noch keine Kommentare »
Was heutzutage an China beeindruckt, ist vor allem die Größe des Landes mit seinen 1,3 Milliarden Einwohnern. Und es hält sich der Mythos, dass China auch in den 3500 Jahren seiner Geschichte stets ein Großreich war. Dabei war das Land nur selten ein geeinter Staat, sondern vielmehr permanent zersplittert, zerstritten und bedroht.
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Eine neue Ikone

News in Österreich | Schweiz Noch keine Kommentare »
Das Historische Museum Bern inszeniert Karl den Kühnen

Wahrscheinlich würde der sonst so unbeugsam einherschreitende Adrian von Bubenberg am liebsten von seinem Sockel steigen und wieder sein Schwert zücken. Von nationalem Geschichtseifer ergriffen, stellte ihm Bern vor etwas mehr als hundert Jahren eine Statue für seine Verdienste bei der Schlacht von Murten (1476) auf, in der er die Stadt gegen den ambitiösen Burgunderherzog Karl den Kühnen verteidigte. Nun aber setzt das Historische Museum Bern in einer grossen Sonderausstellung ausgerechnet Bubenbergs Feind in Szene, während er, der bronzene, vom Verkehr umbrandete Berner, wie fast jedes Denkmal übersehen wird.
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Ein Datum der vielen Widersprüche

News in Südeuropa | Mittelmeerraum Noch keine Kommentare »
Genau 200 Jahre liegen die Ereignisse zurück, die in zwei Gemälden Goyas – «El dos de mayo» bzw. «El tres de mayo» – auch Kunstgeschichte geworden sind. Der Aussagekraft zumal der Exekutionsszene am Tag nach dem Madrider Volksaufstand vom 2. Mai kann sich niemand entziehen. So krass jedoch Goyas Gegenüberstellung des gesichtslosen Pelotons und des Entsetzens auf den Mienen der Opfer die Identifikation mit Letzteren herbeizwingt, es bleibt ein mehrdeutiges Bild. Alles Licht scheint von dem weissen Hemd des Rebellen auszugehen, auf den sich die Gewehrläufe richten. Genau betrachtet ist es indessen nur ein Reflex der enormen Laterne aufseiten der napoleonischen Besatzungstruppen, Allegorie der «Lumières», in die gerade Goya seine Hoffnungen gesetzt hatte. So wäre es, laut einem andern berühmten Bildtitel des Malers, nicht der Schlaf der Vernunft, sondern der Traum von dieser, der Ungeheuer gebiert? «El sueño de la razón produce monstruos» kann beides bedeuten.
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Symbolische Revolte mit kulturellen Folgen

News in Westeuropa Noch keine Kommentare »
Der französische «Mai/Juni 68» im historischen Kontext

Mai 68» spielt im kollektiven Bewusstsein Frankreichs nach wie vor eine wichtige Rolle. Wenn die Studentenrevolte ein internationales Phänomen war, so hatte sie doch in Frankreich ein ganz spezifisches Profil. «Mai 68» stellte aber nicht, wie es der gängige Mythos suggeriert, einen totalen Bruch dar. In einem umfangreichen Sammelband mit dem schlichten Titel «Mai - Juin 68» versuchen darum die Autoren in 29 Beiträgen, die Ereignisse in einen grösseren Zusammenhang einzuordnen. In einem ersten Teil werden die Bruchlinien vor 1968 ermittelt, die eine Krise im Bereich der Schule, der Universität, der religiösen und politischen Institutionen anzeigten. In einer Untersuchung über die Formen der häuslichen Herrschaft wird schon für die sechziger Jahre eine erste Lockerung im Bereich der Erziehung und der Frauenrechte festgestellt; ab 1964 durften die Frauen – endlich! – ohne die Erlaubnis des Mannes ein Konto eröffnen.
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Mobil im Mittelalter

News in Sonstiges im Mittelalter 1 Kommentar »
Moderne Transportmittel wie Autos oder Flugzeuge lassen uns glauben, Mobilität wäre eine Erscheinung der Neuzeit. Doch auch für die Menschen des Mittelalters gehörte Beweglichkeit und Flexibilität zum Alltag.
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Schädel in Schillers Sarg wurde ausgetauscht

News in Persönlichkeiten in der Neuzeit 4 Kommentare »
Seit 150 Jahren streiten sich die Gelehrten darüber, ob in der Weimarer Fürstengruft tatsächlich der Schädel Friedrich Schillers bestattet wurde. Nach Informationen des SPIEGEL steht nun fest: Dort liegt nicht der Kopf des Dichterfürsten.
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50.000 Besucher machen bei "Achtung Ausgrabung!" mit

News in Ausstellungen | Historische Sehenswürdigkeiten Noch keine Kommentare »
Dr. Josef Mühlenbrock, Leiter des LWL-Museums für Archäologie in Herne begrüßte am 30. April die 50.000ste Besucherin in der Mitmachausstellung "Achtung Ausgrabung!"
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Großbritannien: Historiker fordern Untersuchung gefälschter Kriegsakten

News in Westeuropa 6 Kommentare »
Acht namhafte britische Historiker haben am Dienstag in einem offenen Brief die Aufklärung der Fälschung von Akten aus der Zeit des Weltkriegs in den Beständen des Nationalarchivs gefordert.
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Neandertaler hatten eine Große Klappe

News in Frühzeit des Menschen 3 Kommentare »
Die Neandertaler konnten ihren Mund ungewöhnlich weit aufreißen - viel weiter jedenfalls als wir. Zu diesem Schluss kommen Yoel Rak von der Tel Aviv University und William Hylander von der Duke University, nachdem sie die fossilen Kiefer unseres nächsten Verwandten untersuchten.
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Hügelstadt Cahokia: Amerikas mysteriöse Megacity

News in Lateinamerika | Altamerikanische Kulturen 5 Kommentare »
Es war die größte Stadt Nordamerikas: Vor 800 Jahren stand mitten in der Prärie des Mississippi-Gebiets eine pulsierende Metropole. Ihre Bewohner lebten auf künstlichen Hügeln, waren versierte Astronomen - und opferten junge Frauen zu Dutzenden. Woher kamen die Menschen von Cahokia?
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Industrie und Lebensträume

News in Ausstellungen | Historische Sehenswürdigkeiten Noch keine Kommentare »
Ausstellung im Deutschen Historischen Museum in Berlin noch bis zum 31. August 2008


Die politische Enttäuschung über den Ausgang der bürgerlichen Revolution 1848/49 mündete in eine Phase immenser wirtschaftlicher Energie. Einerseits kam es zu zahlreichen Neugründungen noch heute bestehender Unternehmen andererseits zu einem rasanten Aufschwung älterer Unternehmen wie Faber-Castell in Nürnberg oder Krupp in Essen. In Schlesien, an der Saar und an der Ruhr begann die große Zeit von Kohle und Stahl. Neue Gewerbe- und Handelsgesetze, der Ausbau der Eisenbahnverbindungen und eine bisher kaum gekannte Kapitalmenge auf dem Weltmarkt, zusätzlich angeregt durch die Goldfunde in Kalifornien und Australien, förderte die erste Gründerzeit in Deutschland. Aktiengesellschaften entwickelten sich, große Bankinstitute entstanden.


Deutsches Historisches Museum Berlin
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Nur durch Zufall dem Tod entronnen

News in Das Dritte Reich 1 Kommentar »
Die Fotografie ging um die Welt: Zwei Dutzend abgemagerte, fast nackte Männer liegen zusammengepfercht auf den vier Etagen eines Holzgestells in einer Baracke des Konzentrationslagers Buchenwald. Sie sind mehr tot als lebendig. Einer der jungen Männer auf dem fünf Tage nach der Befreiung des Lagers durch die Amerikaner gemachten Bild ist Naftali Fürst. Der slowakische Jude überlebt wie durch ein Wunder die Torturen in vier Konzentrationslagern.
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Bauarbeiten fördern 27 Etrusker-Gräber zutage

News in Das Römische Reich 1 Kommentar »
In Tarquinia nordwestlich von Rom sind bei Bauarbeiten 27 etruskische Gräber entdeckt worden. Nach Angaben der Direktorin des etruskischen Nationalmuseums in Tarquinia, Maria Tecla Cataldi, dürfte ein Großteil der Grabstätten noch intakt sein.
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Mathematiker Pythagoras - Starkult um den Zahlenzauberer

News in Persönlichkeiten im Altertum 5 Kommentare »
Jeder Schüler kennt ihn - aber von den seltsamen Seiten des Pythagoras wissen die wenigsten. Der Guru verordnete seinen ergebenen Jüngern fleischloses Kraftfutter, sexuelle Enthaltsamkeit und eisernes Schweigen. Einblicke in seinen Intellektuellenclub, der zugleich eine Denkersekte war.
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Femininer Pharao

News in Das Alte Ägypten 8 Kommentare »
Das seltsam androgyne Erscheinungsbild des ägyptischen Pharaos Amenhotep IV., besser bekannt unter dem Namen Echnaton, hat seinen Grund offenbar in einer seltenen Erkrankung. Das vermuten jedenfalls die Forscher um Irwin Braverman von der Yale University in New Haven, nachdem sie zahlreiche Bildnisse des Herrschers aus der 18. Dynastie studierten.
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Forscher entdecken Palast der Königin von Saba

News in Archäologie Noch keine Kommentare »
Viele Legenden ranken sich um die Königin von Saba und die Bundeslade. Hamburger Forscher konnten nun einige Geheimnisse lüften: Sie fanden den Palast unter einem anderen Bauwerk. Dort könnte – zumindest zeitweise – auch die sagenumwobene Bundeslade aufbewahrt worden sein. Die kam mit einem Kult nach Äthiopien.
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Was die Zähne verraten

News in Archäologie Noch keine Kommentare »
Aus dem Aufbau des Zahnschmelzes lassen sich Rückschlüsse darauf ziehen, ob und wie lange ein Mensch gestillt wurde. Das haben britische Forscher um Louise Humphrey vom University College in London gezeigt, die ein neues Verfahren zur Analyse von Zähnen entwickelt haben. Die Technik könnte nicht nur bei der Erforschung ernährungsbedingter Krankheiten hilfreich sein, sondern auch Archäologen und Anthropologen die Erforschung der Ernährungsgewohnheiten des Menschen in historischer oder prähistorischer Zeit ermöglichen.
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Streit um 500 Millionen Dollar: Spanien will Schatzschiff identifiziert haben

News in Südeuropa | Mittelmeerraum Noch keine Kommentare »
500 Millionen Dollar sollen die Münzen wert sein, die eine US-Bergefirma 2007 aus dem Meer holte. Nun beansprucht Spanien den Schatz. Er stammt angeblich von einem spanischen Schiff, das vor mehr als 200 Jahren nach einer Seeschlacht gesunken ist.
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Die Einzigartigkeit des Holocaust

News in Das Dritte Reich Noch keine Kommentare »
Vom vormodernen über den rassistischen bis hin zum neuen Antisemitismus, von der Antike über die Aufklärung bis ins 20. und 21. Jahrhundert reicht das Spektrum dieses eindrucksvollen historischen Essays. Walter Laqueur ist selbst Betroffener: 1921 als Jude in Breslau geboren, emigrierte er 1938 nach Palästina und war am Aufbau des jüdischen Staates beteiligt. Er ist einer der letzten Überlebenden einer Generation, die den mörderischen Antisemitismus miterlebt hat. Als Historiker war er dreißig Jahre lang unter anderem Direktor der Wiener Library in London, einer der führenden Einrichtungen zur Erforschung des Antisemitismus.
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Köhler erinnert "mit Scham" an Bücherverbrennung

News in Das Dritte Reich 4 Kommentare »
Mit Scham" erinnerten sich die Deutschen daran, dass damals überall im Land unter dem Jubel der Zuschauer Bücher bekannter Autoren verbrannt wurden, so Horst Köhler. Die Werke von Erich Kästner, Sigmund Freud, Karl Marx, Kurt Tucholsky und vielen anderen wurden von Studenten 1933 ins Feuer geworfen und verbrannt, erinnerte der Bundespräsident auf der zentralen Gedenkveranstaltung in der Berliner Akademie der Künste. "Es war eine freiwillige Selbstaufgabe des Geistes, wie sie in zivilisierten Staaten beispiellos ist".
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Gladbach und Rheydt in der NS-Zeit

News in Das Dritte Reich Noch keine Kommentare »
Mit den morgen beginnenden Aktionswochen für Freiheit und Menschenrechte will das Bündnis „Aufstehen!“ ein entschiedenes Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen. Dabei geht es auch um die NS-Vergangenheit. Wir beleuchten einzelne Aspekte Gladbachs unter dem Hakenkreuz.
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Zwischen den Zeiten

News in Judentum | Israel | Naher Osten Noch keine Kommentare »
Am 14. Mai 1948 endete das britische Mandat für Palästina; gleichentags proklamierte David Ben Gurion den unabhängigen Staat Israel. Die historischen Umstände waren kompliziert.
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Rätselhafte Scheibe lässt Gelehrte verzweifeln

News in Archäologie 2 Kommentare »
Ist sie ein Dokument aus Atlantis, ein Spielbrett oder ein Bauernalmanach? Eine Scheibe aus dem alten Kreta lässt Forscher seit einhundert Jahren rätseln. Es ist noch nicht einmal klar, in welcher Richtung der sogenannte Diskos von Phaistos überhaupt zu lesen ist.
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Als die Vertreibung begann

News in Das Dritte Reich Noch keine Kommentare »
Jürgen Serke erinnert an die Bücherverbrennung und an den zweiten Verrat an den Schriftstellern nach dem Krieg durch ihre Kollegen in Ost und West

Die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 in Berlin vor 75 Jahren war eine schaurige Schandtat und zugleich ein symbolischer Akt für das, was früher in Deutschland in Gang gekommen ist. Thomas Mann erinnert sich, dass er im Sommer 1932 ein Paket zugeschickt bekam, aus dem ihm schwarze Asche und verkohltes Papier entgegenfiel. Es war das gerade noch erkennbare Exemplar seines Romans "Buddenbrooks", verbrannt von einem Leser, der ihn vor weiterer Kritik am Nationalsozialismus warnte.
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Lebensgroße Cäsar-Büste gefunden

News in Das Römische Reich 2 Kommentare »
Französische Unterwasserarchäologen haben in der Rhône einen aufsehenerregenden Fund gemacht: Sie zogen eine lebensgroße Büste von Julius Cäsar und drei weitere Statuen aus dem Wasser. Seit wann die antiken Kunstwerke dort lagen, ist unklar.
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Erinnerung an die israelische Unabhängigkeitserklärung

News in Judentum | Israel | Naher Osten Noch keine Kommentare »
Die berühmteste Foto der israelischen Unabhängigkeitserklärung von 1948 in Tel Aviv stammt von Rudi Weissenstein. Seine Witwe erinnert sich an den historischen 14. Mai vor 60 Jahren.
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Winston Churchill, ein Freund der Juden

News in Judentum | Israel | Naher Osten Noch keine Kommentare »
Der britische Historiker Martin Gilbert begann seine Karriere in den sechziger Jahren, als er Winston Churchills Sohn Randolph bei der Herausgabe der autorisierten, achtbändigen Biografie seines Vaters assistierte. Seither hat er über siebzig Bücher verfasst, den grössten Teil davon über Churchill. Sein Sachwissen und die Präzision, mit der er sich in seinen Gegenstand vertieft, machen ihn zu einem unbestrittenen Kenner des grossen Premiers. Kritiker bemängeln indes, dass Gilbert zur Idealisierung neige. Diese Tendenz lässt sich teilweise auch im vorliegenden Buch ausmachen, das zwar mit seiner Materialfülle und neuen Fakten beeindruckt, aber doch einige Fragen unbeantwortet lässt.
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Inka waren Weltmeister der Schädel-Chirurgie

News in Lateinamerika | Altamerikanische Kulturen Noch keine Kommentare »
Die Inka waren Meister im Öffnen von Schädeln, um Verwundungen zu heilen. Jeder sechste Totenkopf, den Forscher jetzt untersuchten, hat ein Loch - und die meisten Operierten hatten ohne größere Komplikationen überlebt. Grund: die geschickte Bohrtechnik der Mediziner.
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So sah Cäsar wirklich aus

News in Das Römische Reich 2 Kommentare »
Französische Archäologen haben eine Büste des römischen Kaisers entdeckt, die zu dessen Lebzeiten entstanden sein soll. Damit wäre es die älteste und vermutlich authentischste Abbildung des Diktators.
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Schriftrollen von Qumran wieder zu sehen

News in Ausstellungen | Historische Sehenswürdigkeiten Noch keine Kommentare »
Erstmals seit über vier Jahrzehnten sind originale Teile der Qumran-Schriftrollen wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Anlässlich des 60. Geburtstages des Staates Israel widmet ihnen das Nationalmuseum in Jerusalem eine Ausstellung.
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Ein Entdecker auf Abwegen

News in Zeitalter der Entdeckungen (15. - 18. Jhd.) 8 Kommentare »
Eigentlich war Ferdinand Magellan im Jahr 1519 aufgebrochen, um im Auftrag Karls I. die Gewürzinseln auf dem Westweg zu erreichen – doch kam er dort nie an. Stattdessen ging er im zwei Jahre später etwa 1500 Kilometer nordöstlich auf Guam, der größten Insel der Marianen, an Land. Wissenschaftler um Scott Fitzpatrick vermuten nun, dass Magellan wegen eines El Nino vom Kurs abkam.
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Lamafleisch mit Algen

News in Lateinamerika | Altamerikanische Kulturen Noch keine Kommentare »
Algen, Muscheln, Nüsse, wilde Kartoffeln, Lama- und Elefantenfleisch – so sah die Kost der ersten Bewohner Amerikas aus. Neue Funde aus der 14.000 Jahre alten Fundstätte Monte Verde in Südchile belegen, dass Meeresfrüchte ein wichtiger Teil der Ernährung der Bewohner waren – obwohl sie 90 Kilometer entfernt von der Küste wohnten. Das deutet darauf hin, dass die Besiedlung Nordamerikas wahrscheinlich entlang der Pazifik-Küste erfolgte, berrichten Forscher um Tom Dillehay von der Vanderbilt-Universität in Nasville.
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Altägyptisches Lexikon in Papyrussammlung der Universität Halle entdeckt

News in Das Alte Ägypten Noch keine Kommentare »
Tabelle auf der Rückseite eines Totenbuchtextes ordnet Edelmetalle, Mineralien, Bäume und Tiere speziellen altägyptischen Gottheiten zu
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Stolpersteine mit Rosen geschmückt

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Max Schwab hat Rosen mitgebracht, für jeden eine. Für Fritz Schwab und seine Frau Zlata sowie für die drei Töchter Margit, Edith und Liliane. Behutsam legt er die Blumen neben die im Gehweg eingelassenen Steine. Der 76-jährige emeritierte Professor der Uni Halle ist froh, dass an seine Verwandten, die 1943 in Auschwitz umkamen, nun Stolpersteine vor jenem Eckhaus am Eselsbrunnen erinnern, in dem sie zuletzt lebten.
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Gegen den Mantel des Vergessens

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Über die dunkelsten Jahre der deutschen Vergangenheit, die Zeit zwischen 1933 und 1945, findet man so umfangreiche Literatur wie wohl über kein anderes Thema in der Geschichte. Häufig werden dabei jedoch Hitlers Machtergreifung und der daraus resultierende Zweite Weltkrieg eher aus der globalen Perspektive betrachtet. Auf regionaler und lokaler Ebene ist die Informationsgewinnung dagegen deutlich schwieriger, gerne werden unangenehme Tatsachen hier ausgeblendet, die eigene Rolle oftmals sogar totgeschwiegen. In Vilsbiburg ist dies glücklicherweise nicht der Fall: Mit seiner neuen Sonderausstellung, die am Sonntag im Heimatmuseum eröffnet wurde, will der Heimatverein einen Beitrag dazu leisten, dass der Mantel des Vergessens niemals über die damaligen schlimmen Vorkommnisse gebreitet werden kann.
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Historiker Segev: Erfolgsgeschichte Israels ein "Mythos"

News in Judentum | Israel | Naher Osten 11 Kommentare »
Der israelische Journalist, Historiker und Buchautor Tom Segev hat am Montag im Jüdischen Museum in Wien die erste deutschsprachige Auflage seines Buches "Die ersten Israelis. Die Anfänge des jüdischen Staates" präsentiert. Die sechzigjährige israelische Erfolgsgeschichte bezeichnete er darin als "Mythos" und verwies auf die Schwierigkeiten der Kulturenvielfalt.

Statt der erwarteten Lesung hielt der Historiker einen Impulsvortrag, der den Inhalt des Buches zum Thema hatte. "Die Geschichte Israels hat sehr viel zu tun mit Hoffnung", sagte er. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen aus der ganzen Welt Juden zusammen, um hier ihr "Glück zu finden", sagte Segev. Sie kamen aus verschiedenen Kulturen und mussten erst eine eigene israelische Identität entstehen lassen. Segev bezeichnete Israel als "buntes Mosaik" an Kulturen.
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Der alltägliche gesellschaftliche Zerfall

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Im dänischen Exil arbeitete Bertolt Brecht über mehrere Jahre an einem Stück, mit dem er entgegen seiner sonstigen Gewohnheit der künstlerischen Verfremdung die Verhältnisse im Hitler-Deutschland angreifen wollte. Sein dokumentarisches Theaterstück "Furcht und Elend des Dritten Reiches" ist eine Aneinanderreihung von 24 charakteristischen Szenen. In Paris wurden einige der Szenen unter dem Titel "99 Prozent" uraufgeführt.
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Rätselhaft: Wie kamen die Polynesier über den Ozean?

News in Australien und Ozeanien Noch keine Kommentare »
Wie ist es den Polynesiern gelungen, auch die winzigen, Tausende Kilometer vom Festland entfernten Inseln zu besiedeln? Gene, Sprache und Kanubau bringen Licht in die rätselhafte Geschichte. Für die Wissenschaft ist die Kolonisierung des Pazifiks eine Art Modell für die Anpassungsfähigkeit des Menschen.
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Die mysteriösen Steine von Newark

News in USA | Kanada 7 Kommentare »
Es schien ein Jahrhundertcoup zu sein, als 1860 der Forscher David Wyrick hebräische Tafeln aus einem Acker in Ohio grub. Der Fund schien zu beweisen, dass alle Völker auf den Stamm Israel zurückgehen. Sogar der Bürgerkrieg schien abwendbar. Doch die Steine waren dreist gefälscht - in bester Absicht.
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Altägyptische Papyrusschrift aufgetaucht

News in Das Alte Ägypten Noch keine Kommentare »
In der Papyrussammlung der Universität Halle ist Archäologen ein seltener Fund geglückt. In einem Totenbuch aus dem alten Ägypten entdeckten sie eine 2300 Jahre alte Tabelle. Darin sind mit roter und schwarzer Tinte Namen von Edelmetallen, Mineralien, Bäumen und Tieren gelistet und altägyptischen Gottheiten zugeordnete.
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Steinbruch aus Zeit des Zweiten Tempels entdeckt

News in Judentum | Israel | Naher Osten Noch keine Kommentare »
Nahe der Altstadt von Jerusalem haben Archäologen einen Steinbruch entdeckt, aus dem das Baumaterial für den Zweiten Tempel der Juden stammen soll. Die Anlage in Sanhedria liegt etwa zwei Kilometer vom Tempelberg entfernt, wie ein Sprecher der Israel Antiquities Authority bekannt gab.
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Hofburg-Kongresszentrum öffnet Pforten

News in Österreich | Schweiz Noch keine Kommentare »
Das Kongresszentrum in der Wiener Hofburg öffnet seine Tore für Wiener und Wien-Besucher. Anlässlich des 50-jährigen Gründungsjubiläums werden im Sommer erstmals Führungen durch die imperialen Prunkräume angeboten. Am 21. September findet zudem ein "Open House" mit zahlreichen Veranstaltungen statt. Damit werden Einblicke in Bereiche gewährt, die selbst zahlende Konferenz- und Ballgäste nicht zu sehen bekommen.
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Der Schädel aus dem Höllenloch der Schöpfung

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In der Danakil-Senke in Wüste Äthiopiens herrschen Temperaturen bis zu 60 Grad: Forscher haben dort einen eine Million Jahre alten Frauenschädel entdeckt, der Aufschlüsse über die Ursprünge der Menschheit verspricht. Jetzt werden seine letzten Geheimnisse enträtselt. Die ersten Erkenntnisse sind spektakulär.
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Amulett im Kindergrab

News in Judentum | Israel | Naher Osten Noch keine Kommentare »
Archäologen haben das bisher älteste Zeugnis jüdischer Kultur in Österreich gefunden
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Forscher: Piraten als Vorreiter der Demokratie

News in Zeitalter der Entdeckungen (15. - 18. Jhd.) 13 Kommentare »
Seeräuber haben schon um 1700 mit schriftlich festgelegtem Kodex ihr Verhältnis untereinander geregelt
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Kleopatra und Marcus Antonius: Spuren des tragischen Liebespaars entdeckt

News in Das Alte Ägypten Noch keine Kommentare »
Fund in der Nähe von Alexandria: Kopf einer Statue der ägyptischen Königin und Maske ihres Ehemannes
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Die Tote aus dem Strader Wald: Archäologen rätseln über mysteriöses Grab

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Tiroler Forscher sind möglicherweise einem Verbrechen auf der Spur: Junge Frau wurde im 17. Jahrhundert auf dem Bauch liegend verscharrt
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Holzspan mit Poesie

News in Indien | Ferner Osten Noch keine Kommentare »
In den Überresten eines alten japanischen Palasts haben Forscher einen Holzspan mit zwei Gedichten entdeckt. Eines der beiden fand sogar Aufnahme in das Manyoshu – der ältesten japanischen Lyriksammlung.
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Forscher gewinnen Wikinger-DNA

News in Die Wikinger Noch keine Kommentare »
Dänische Mediziner und Archäologen haben einigen ihrer Wikinger-Vorfahren mit Hilfe von DNA-Analysen "unter den Helm" geschaut: Einer Forschergruppe von der Universität Kopenhagen ist es gelungen es, aus zehn jeweils mehr als tausend Jahre alten Skeletten authentische DNA zu gewinnen.
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Lumpensammler hatte 2.400 Jahre alten Goldpokal

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Prunkstück aus dem Achämenidenreich dürfte über 120.000 Euro wert sein - jetziger Besitzer hatte als Kind damit gespielt
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Chef-Archäologe lobt "Indiana Jones 4"

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Deutschlands oberster Archäologe, Hans-Joachim Gehrke, hat sich für WELT ONLINE den Film "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" angesehen. Gehrke trägt nicht nur den gleichen Hut wie der Hollywood-Held. Beide sind von alten Welten fasziniert: "Ein Grab zu öffnen, lässt niemanden kalt."
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Terrakotta-Krieger durch Erdbeben beschädigt

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Die Terrakotta-Armee des ersten chinesischen Kaisers Qinshi Huangdi gehört zu den großen archäologischen Sensationen des 20. Jahrhunderts. Das weltberühmte Kunstwerk wurde bei dem katastrophalen Erdbeben beschädigt.
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Münzen aus der Zeit Heinrich des Löwen

News in Archäologie 1 Kommentar »
Nicht einmal zwei Zentimeter sind sie groß, die 178 Silbermünzen aus dem 12. Jahrhundert. Archäologen haben sie auf einem Acker bei Gartow unweit von Lüneburg in Niedersachsen gefunden. Hier grenzten während des Mittelalters slawische und deutsche Siedlungen unmittelbar aneinander.
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SMS-Führer für die Akropolis

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Besucher der Akropolis wie auch anderer wichtiger Sehenswürdigkeiten in der griechischen Hauptstadt Athen können sich in diesem Sommer über ihr Mobiltelefon durch die antiken Stätten führen lassen. Das Projekt werde im August getestet, teilte das griechische Kulturministerium mit.
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Pharaonen-Festung am "Weg des Horus" entdeckt

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Fund auf der Sinai-Halbinsel: Angrenzende Stadt soll das aus Überlieferungen bekannte Tharu sein
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Stonehenge soll Totenstadt gewesen sein

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War es eine Pilgerstätte, eine Ufo-Landestätte? Um Stonehenge ranken sich viele Theorien. Ein britischer Archäologe hat nun erstmals Grabfunde auf ihr Alter datiert - und ist sich sicher: Stonehenge war eine Begräbnisstätte - und das für mindestens 500 Jahre.
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DNA-Test soll Mumie von Pharao Thutmosis I. finden

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Im Ägyptischen Museum von Kairo soll in den nächsten Tagen eine Mumie untersucht werden, bei der es sich um die Leiche von Pharao Thutmosis I. handeln könnte. Eine zuvor ausgestelte Mumie, die für den Mann gehalten worden war, entpuppte sich als "gewöhnlicher" Mann, den ein Pfeil getötet hatte.
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Frühe Grönländer mit asiatischen Wurzeln

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Rund 4500 Jahre ist es her, als auf Grönland die ersten Menschen siedelten - doch woher sie kamen, war bislang ein Rätsel. Hatten sie die gleichen Urahnen wie die amerikanischen Indianer, die zehntausend Jahre zuvor über die damals trocken liegende Beringstraße nach Amerika eingewandert waren?
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5.000 Jahre altes Großsteingrab wiederentdeckt

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Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) haben dank der Aufmerksamkeit eines Bürgers eine 5.000 Jahre alte Grabanlage von frühen Bauern in Büren-Brenken (Kreis Paderborn) wieder entdeckt.
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"Titanic"-Suche diente als Tarnung für Geheimmission

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Robert Ballard entdeckte 1985 die "Titanic". Ein spektakulärer Fund, der ihm nur mit finanzieller Unterstützung der US Navy gelang, wie er nun enthüllt. Ballard kreuzte demnach im Geheimauftrag der Militärs im Atlantik, die "Titanic"-Suche diente als Tarnung.
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Thutmosis' Mumie Opfer einer Verwechslung?

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Im Ägyptischen Museum von Kairo soll in den kommenden Tagen eine Mumie untersucht werden, bei der es sich um die Leiche von Pharao Thutmosis I. handeln könnte. Die Altertümerverwaltung teilte mit, sie habe insgesamt drei Mumien vom Tal der Könige in der Nähe von Luxor nach Kairo bringen lassen, um ihre Identität zu untersuchen.
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(C) Daniel Oswald