Einseitiger Speiseplan: Neandertaler verzehrten fast nur Fleisch

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Aktuelle Isotopen-Untersuchung von Überresten eines Exemplars in Deutschland legen nahe, dass der Urmensch selbst Fisch verschmähte
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Hominide "Toumai": Entdecker bezweifelt Alter des Funds

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Alain Beauvilain widerspricht früheren Angaben - in seiner Einordnung umstrittener Sahelanthropus tchadensis vielleicht doch keine sieben Millionen Jahre alt
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Antike Siedlungslandschaft im Amazonasgebiet entdeckt

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Xingu-Kultur hatte komplexes Straßen- und Siedlungsnetz entwickelt - Hinweise auf Fischteiche - bevor der erste Europäer Südamerika betreten hat
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1300 Jahre alte Mumie in Lima

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Mitten in einem Nobelviertel von Lima haben Archäologen eine bestens erhaltene Frauenmumie entdeckt. "Es ist erstaunlich, dass die Grabkammer nie geplündert wurde," erklärt Isabella Flores Espinosa, die Direktorin des Museums der Huaca Pucllana. Über dreißig Ruhestätten hatte die Forscherin bereits an diesem Ort entdeckt, diese ist die erste völlig unberührte.
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Städte mitten im Dschungel

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Für menschliche Siedlungen ist der augenscheinlich so üppige tropische Regenwald eher ungeeignet. Der Grund: Die Böden sind vergleichsweise unfruchtbar und laugen nach dem Abholzen schon nach wenigen Jahren aus. Sie können nur kleine Gemeinschaften ernähren - die stetig von einem Ort zum nächsten ziehen müssen.
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Keltische Kopftrophäe

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Die Krieger der Kelten praktizierten die Sitte der Kopfjagd. "Den gefallenen Feinden schlagen sie die Köpfe ab. Diese Kriegsbeute nageln sie dann an die Eingänge ihrer Häuser." Diesen Bericht über den Trophäenkult der Kelten lieferte der griechische Chronist Diodor, der im ersten Jahrhundert vor Christus lebte.
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Die spinnen, die Römer!

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Die Ausstellung "Rom und die Barbaren" zeigt, wie das römische Multikulti-Reich entstand - und Professor Alexander Demandt erklärt sein Scheitern

Zu allen Zeiten lebten Völker unterschiedlicher Kulturstufen nebeneinander. Wenn heute in Industriestaaten von "Entwicklungsländern" gesprochen wird, so gleicht dies einer Sichtweise, die schon bei den antiken Griechen üblich war. Sie nannten ihre Nachbarn, die keine Städte, keine Schrift, keine feste Staatsordnung besaßen und ein unverständliches Idiom sprachen "Barbaren" - Leute, die Blabla reden. Zu ihnen zählten zunächst auch die Italiker, bis sich die Römer nach griechischem Muster zivilisiert hatten. Sie übernahmen den Barbarenbegriff und verwandten ihn vornehmlich für die Völker im Norden, für Kelten und Germanen.
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Reste einer riesigen Marc-Aurel-Statue entdeckt

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Archäologen befreien in der Türkei Teile einer Marmor-Skulptur mit rund 4,50 Meter Höhe aus dem Erdreich

Ankara - Ein Team von belgischen und türkischen Archäologen hat die Überreste einer riesigen Marmor-Statue des römischen Kaisers Marc Aurel entdeckt. Die Wissenschafter fanden die Relikte in den römischen Thermen der Stadt Salagassos im heutigen Aglasun in der westtürkischen Provinz Burdur.
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(C) Daniel Oswald