Die Sintflut – ein Rinnsal

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Das Alte Testament und frühere Forschungen irren: Eine große Flut ins Schwarze Meer gab es nicht
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Ältester Beweis für modernen menschlichen Gang

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Wer war der erste aufrecht gehende Mensch? Diese Frage beschäftigt Anthropologen seit langem. Ein britisch-amerikanische Forscherteam hat jetzt 1,5 Millionen Jahre alte Fußspuren eines Homo ergaster im Norden Kenias analysiert. Dabei handelt es sich um den frühestens Hinweis auf den modernen menschlichen Gang.
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Zahi Hawass: Der Ich-Archäologe

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Wie ein Pharao regiert er über das Erbe seines Landes: Zahi Hawass, der Chef der ägyptischen Antikenverwaltung. Europäischen Archäologen ist er mitunter ein Graus. Doch er hat es geschafft, die Ägypter wieder für ihre eigene Geschichte zu begeistern.
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Museum zeigt online historische Glasaugen

News in Technikgeschichte Noch keine Kommentare »
Glasaugen, Prothesen und Studienobjekte von anno dazumal: "Zum Leben erweckt" heißt eine Ausstellung, die ab dem 2. März im Londonder Science Museum und online zu sehen sein wird. Die Exponate stammen aus der Geschichte der Medizin - und manche wirken ein bisschen gruselig.
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Katharinenpalast hofft weiter auf Fund des Bernsteinzimmers

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Die russischen staatlichen Museen Zarskoje Selo bei St. Petersburg hoffen weiter auf den Fund des seit dem Zweiten Weltkrieg verschollenen Bernsteinzimmers. Vermutlich würden etwa 20.000 Kunstgegenstände, die von den Deutschen zwischen 1941 bis 1944 zusammen mit den Teilen des Bernsteinzimmers in Zarskoje Selo geraubt wurden, gemeinsam an einem Ort aufbewahrt.
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Schiffswrack aus Erstem Weltkrieg gefunden

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Das gut erhaltene Wrack eines im Ersten Weltkrieg versenkten französischen Kriegsschiffs ist im Mittelmeer entdeckt worden. Das Wrack der Danton wurde in tausend Metern Tiefe südlich der italienischen Insel Sardinien entdeckt.
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Eidring aus der Bronzezeit gefunden

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In Sachsen-Anhalt gefundenes Objekt hatte im bronzezeitlichen Nordeuropa eine ähnliche Funktion wie heute die Bibel bei Gericht
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Verschollene Papyrusfragmente aufgetaucht

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Das Entsetzen war groß, nachdem das wertvolle Papyrus-Dokument im Jahr 1822 auf seiner Reise von Ägypten nach Italien in unzählige kleine Schnipsel zerfiel: Eine 3000 Jahre alte Königsliste. Aus ihr geht hervor, wer zu welcher Zeit und wie lange im alten Ägypten herrschte – von der ersten bis zur 17. Dynastie, Regenten der Zwischenzeiten und Usurpatoren eingeschlossen. Während einige Puzzleteile wieder zusammengefügt werden konnten, schienen andere für immer verloren. Im Keller des Museo Egizio in Turin, wo die so genannte "Turiner Königsliste" ausgestellt ist, sind nun neue Schnipsel aufgetaucht – fein säuberlich aufbewahrt zwischen zwei Glasplatten und in Vergessenheit geraten.
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Köln: Historisches Stadtarchiv eingestürzt

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In Köln ist am Dienstag das Historische Stadtarchiv eingestürzt. Es handele sich um das alte Stadtarchiv an der Severinstraße in der Südstadt.
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Hochauflösende "Ötzi"-Bilder im Internet

News in Frühzeit des Menschen 5 Kommentare »
48 Stunden lang wurde der Gletschermann Zentimeter für Zentimeter abgelichtet - Nun sind die Aufnahmen für Wissenschaft und das breite Publikum zugänglich
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Historisches Plutonium auf der Müllkippe

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Auf einem Gelände im US-Bundesstaat Washington ist die zweitälteste Probe künstlich hergestellten Plutoniums aufgetaucht. In den 40er Jahren wurden hier Atomwaffen produziert.
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Hunderte mumifizierte Leichen in Bergwerk entdeckt

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In einem slowenischen Bergwerk ist am heutigen Dienstag ein Massengrab mit mehreren hundert mumifizierten Leichen gefunden worden. Bei den in einem Schacht in der Nähe der zentralslowenischen Stadt Lasko entdeckten Leichen handle es sich um Opfer der kommunistischen Massentötungen unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, berichteten das öffentlich-rechtliche slowenische Fernsehen am Dienstagabend.
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Rätselhafter Sarkophag in Magdeburg entdeckt

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Es ist ein weiteres Geheimnis, das es im Magdeburger Dom zu lüften gilt: Ein trapezförmiger Sarg aus Sandstein, eingearbeitet in ein breites Fundament. Er ist gut zwei Meter lang und einen halben Meter breit. Hergestellt wurde er im Mittelalter. Das Wichtigste aber – er liegt unterhalb des kürzlich entdeckten Bleisargs, der laut seiner Inschrift die sterblichen Überreste der Königin Editha enthält.
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Evolution: Stammbaum des Lebens treibt neue Äste

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Erste Versuche, die Natur in eine systematische Ordnung zu fügen, gab es bereits in der Antike: Doch die Kriterien dafür schienen willkürlich. Zwar wurde mit Darwins Entdeckung, dass alles Leben auf einen Ursprung zurückgeht, vieles anders. Doch bis heute suchen Forscher nach der ultimativen Stammbaumanalyse.
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Farbenpracht und iranische Identität

News in Ausstellungen | Historische Sehenswürdigkeiten Noch keine Kommentare »
Auf einen chinesischen und einen römischen Herrscher folgt im Reigen der Londoner «Kaiser-Ausstellungen» jetzt Abbas I. Der Untertitel der Schau, «The Remaking of Iran», gibt einen unmissverständlichen Fingerzeig: Abbas' Herrschaft von 1587 bis 1629 soll Besuchern der Schau zum Verstehen des modernen Iran ein
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Römische Prunkhelme

News in Das Römische Reich 1 Kommentar »
Ein in Koblenz gefundenes Depot mit spätrömischen Waffenteilen wurde jetzt wissenschaftlich ausgewertet.

Bisher wusste man verhältnismäßig wenig über die Ausrüstung der römischen Armee nach dem 3. Jahrhundert n. Chr. Besonders aufschlussreich ist daher ein Fundkomplex aus Koblenz mit Helm- und Schildbuckelfragmenten aus der Mitte des Jahrhunderts, der jetzt trotz seines schlechten Erhaltungszustands vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz restauriert werden konnte.

Es stellte sich heraus, dass in der Grube nahe dem in spätrömischer Zeit existierenden Mauerring von Koblenz Teile von zwölf Kammhelmen gelagert wurden. Diese Helmform mit ihrer kammartigen Erhöhung hatten die Römer von den Persern übernommen.
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Kolumbus brachte auch Frauen in die Neue Welt

News in Zeitalter der Entdeckungen (15. - 18. Jhd.) 5 Kommentare »
Als der Portugiese Christoph Kolumbus im Jahr 1493 zum zweiten Mal nach Amerika segelte, gründete er im Norden Hispaniolas die erste europäische Siedlung in der "Neuen Welt": La Isabela. Noch heute ist dort nicht nur sein Haus, sondern auch das Fundament einer Kirche sowie ein 1494 geweihter Friedhof erhalten.

Dort sind Archäologen nun auf mehr als 50 Skelette gestoßen – und haben Erstaunliches entdeckt: die Gebeine von mindestens einer Europäerin.
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Älteste Hinweise auf Pferdezucht entdeckt

News in Sonstiges im Altertum 1 Kommentar »
Bereits vor etwa 5.500 Jahren dienten Pferde dem Menschen als Nutztiere. Darauf deuten Ausgrabungen in Nordkasachstan hin. Vertreter der sogenannten Bontai-Kultur nutzten Zügel und tranken Pferdemilch, schließen britische Wissenschaftler aus den entdeckten Fußknochen und Gebissen von Pferden und aus Pferdemilch-Rückständen in Keramiken. Es sind die bisher ältesten Hinweise auf Pferdehaltung durch Menschen. Bislang war unklar, wo die als Entwicklungsschritt des Menschen sehr bedeutsame Zähmung von Pferden erstmals stattfand.
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Venedig: "Vampirfrau" in Pestgrab entdeckt

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Es war eine gruselige Szene, die sich den Archäologen in Venedig bot: In einem Massengrab aus dem 16. Jahrhundert unweit des früheren Pestlazaretts entdeckten sie das verstümmelte Skelett einer Frau. Der Teil unterhalb der Brust war abgetrennt, und aus dem weit geöffneten Kiefer ragte ein steinerner Pfahl. Eine "Vampirfrau" blickte ihnen entgegen – vor vielen Jahrhunderten unschädlich gemacht durch ein symbolisches Beerdigungsritual.
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5000 Jahre alte Sandale am Bodensee entdeckt

News in BRD | DDR Noch keine Kommentare »
Spektakulärer Fund aus der Steinzeit am Bodensee: Archäologen haben bei Sipplingen eine nahezu vollständig erhaltene Sandale aus der Zeit um 2900 v. Chr. entdeckt. Der aus Gehölzbast geflochtene Schuh sei historisch ähnlich bedeutend wie die Kleidungsstücke des Gletschermannes Ötzi.
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900 Jahre altes Schmuckstück in Zürich gefunden

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Die Zürcher Stadtarchäologie ist bei den Rettungsgrabungen bei der Fraumünsterstrasse auf einen besonderen Schatz gestossen. Sie hat ein rund zweieinhalb Zentimeter grosses Schmuckstück aus Gold gefunden.

Freude bei der Zürcher Stadtarchäologie: Bei Rettungsgrabungen an der Fraumünsterstrasse ist ein etwa 2,5 cm grosses Schmuckstück aus Gold zum Vorschein gekommen. Es dürfte etwa 900 Jahre alt sein.
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Kunsthistoriker kratzt am Image von Robin Hood

News in Nordeuropa | Skandinavien Noch keine Kommentare »
Robin Hood ist die Hauptfigur zahlreicher Balladen, deren älteste schriftliche Zeugnisse bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts zurück reichen. Aus dem selben Zeitraum stammt eine wenig schmeichelhafte Beschreibung des Helden, die ein schottischer Kunsthistoriker nun entdeckte.
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Peking-Mensch 200.000 Jahre älter als gedacht

News in Frühzeit des Menschen Noch keine Kommentare »
Die ersten Spuren des Peking-Menschen, nämlich seine Zähne, wurden von einem Österreicher vor über 80 Jahren entdeckt: Der Anthropologe Otto Zdansky fand sie 1926 in der "Unteren Höhle" von Zhoukoudian in unmittelbarer Nähe Pekings, was dem Hominiden-Fund seinen Namen gab.
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Die "Geheimbotschaft", von der Lincoln nichts wusste

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In der Taschenuhr des ehemaligen US-Präsidenten Abraham Lincoln ist ein Kommentar zum amerikanischen Bürgerkrieg eingraviert. Historiker des Smithsonian hätten die Botschaft entdeckt, die ein Uhrmacher wahrscheinlich ohne Lincolns Wissen kurz nach seiner Amtseinführung in das Uhrenlaufwerk graviert habe, teilte das Museum für amerikanische Geschichte am Dienstag in Washington mit. Bei der Botschaft gehe es um den Angriff der Südstaaten auf Fort Sumter, der den amerikanischen Bürgerkrieg (1861-1865) auslöste.
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Der Duft der Königin Hatschepsut

News in Das Alte Ägypten 4 Kommentare »
Schon die alten Ägypter begeisterten sich für wohlriechende Essenzen – das beweisen Parfümfläschchen aus jener Zeit. Von besonderem Interesse ist derzeit ein Flakon der Pharaonin Hatschepsut: Bonner Wissenschaftler hatten den 3 500 Jahre alten Duftspender im Computertomographen durchleuchtet – und eingetrocknete Flüssigkeitsreste entdeckt. Nun wollen Fachleute anhand dieser Rückstände die Zusammensetzung von Hatschepsuts Parfüm erforschen und den Duft der Königin wieder lebendig werden lassen.
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Amerikas Sündenfall

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Sie wollten die Freiheit bringen und den christlichen Glauben. Sie brachten Folter, Massaker und Pressezensur – ein moralisches Desaster. 1899 verstrickten sich die USA auf den Philippinen in einen Guerillakrieg.
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Blamabler Verlust: Steinzeitliche Einbäume verrottet

News in Archäologie 30 Kommentare »
7.000 Jahre lang waren sie im feuchten Boden bei Stralsund konserviert geblieben, doch bereits zwei Jahre nach ihrer Bergung im Sommer 2002 waren die ältesten Wasserfahrzeuge des Ostseeraums zum größten Teil zerfallen. Bekannt wurde dies erst Anfang der Woche, als die Hansestadt sich beim Landesamt für Kultur und Denkmalpflege in Schwerin nach dem Verbleib der Einbäume erkundigte.
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"Heisenberg-Würfel" verrät Details über Hitlers Atomprogramm

News in Das Dritte Reich Noch keine Kommentare »
Karlsruher Forscher haben neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie weit das Atomprogramm des Dritten Reichs wirklich fortgeschritten war. Uranproben aus dem letzten Labor erzählen die erstaunliche Geschichte des Projekts - die USA lagen in ihrer Einschätzung über Hitlers Wissenschaftler falsch.
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Himmelsscheibe von Nebra soll kretisches Schiff zeigen

News in Archäologie 3 Kommentare »
Neues von der Himmelsscheibe: Archäologen aus Sachsen-Anhalt glauben nach einem Fund auf einer Mittelmeerinsel, dass auf der Scheibe ein Schiff von Europas ältester Hochkultur zu sehen ist. Doch wie kam die Kunde vom Kreterkahn nach Mitteldeutschland?
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Griechischem Fischer ging antike Bronzestatue ins Netz

News in Antikes Griechenland Noch keine Kommentare »
Einen ganz besonderen Fang hat ein griechischer Fischer in der Ägäis gemacht: Beim Einholen seiner Netze zog er eine 2.200 Jahre alte bronzene Reiterstatue aus dem Wasser. Wie das Kulturministerium in Athen weiter mitteilte, wurde die Statue zwischen den Inseln Kos und Kalymnos gefunden.
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Ein halbes Jahr vor Hitler endet der Rechtsstaat

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Albert Grzesinski trägt Schwarz am 20. Juli 1932. Das ist Zufall: Er will an diesem Mittwoch dienstlich zu einer Beerdigung; ein verdienter Kriminalrat soll beigesetzt werden. Doch dann muss Berlins Polizeipräsident kurzfristig absagen.
Denn an eben diesem 20. Juli 1932 wird in Preußens Hauptstadt der Rechtsstaat zu Grabe getragen. Grzesinski, der seinen Posten als SPD-Politiker bekommen hat, erfährt um 11.20 Uhr, dass Reichspräsident Paul von Hindenburg über ganz Preußen den Ausnahmezustand verhängt hat. Die Reichswehr übernehme die Macht, teilt General Gerd von Rundstedt telefonisch mit. Sein Nachfolger werde der bisherige Polizeipräsident von Essen, Kurt Melcher, erfährt Albert Grzesinski noch - dann ist die Leitung tot. Überall im Polizeipräsidium am Alex ziehen Soldaten auf.
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«Attila» im Dienst des Kaisers

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Als Stadtplaner und nicht als Architekt war Georges Eugène Haussmann der grosse Baumeister von Napoleon III. In knapp 17 Jahren verwandelte der Präfekt Paris in eine moderne Stadt.
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Kölns offenes Herz

News in Vermischtes Noch keine Kommentare »
Aus dem Trümmerhaufen des am 3. März eingestürzten Kölner Stadtarchivs konnte bisher erst ein Bruchteil des Archivguts geborgen werden. Der in Köln lebende Schriftsteller Navid Kermani hat den Schauplatz besuchen können und schildert seine Eindrücke.
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Ein verschwenderischer Historiker

News in Geschichtsmedien und Literatur 1 Kommentar »
Ist der Vorname nicht der Stern, der ein Leben erleuchtet und zugleich überschattet? Angelus Gottfried Thomas – so liessen die grossbürgerlichen Eltern, der Lübecker Senatorensohn Thomas Mann und die Professorentochter Katia Mann geb. Pringsheim, ihren am 27. März 1909 in München geborenen Knaben taufen. Zeit seines Lebens aber nannte der sich nicht Angelus oder Gottfried, sondern Golo. In dem schon vom Kleinkind benutzten Kosenamen klingt beinahe das Stolpern an, das charakteristisch für dieses Leben werden sollte. Es war Golo Mann teuer, auch wenn er oft lieber würdevoll einhergeschritten wäre.
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450. Todestag von Adam Ries

News in Persönlichkeiten in der Neuzeit Noch keine Kommentare »
Sie rechnen laut Adam Riese? Leider falsch; der vor 450 Jahren gestorbene Rechenkünstler hieß Ries. Gigantisch sind seine Verdienste trotzdem.
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Wikinger in Amerika

News in Die Wikinger 22 Kommentare »
Die Wikinger durchquerten eisige Meere, besiedelten Island und Grönland - bis Kapitän Leif Eriksson schließlich im Jahr 1001 eine paradiesische Küste entdeckt, die er Vinland nennt: "Weideland". Er ist der erste Weiße, der Amerika erreicht. Doch den Nordmännern wurde die Neue Welt zum Verhängnis.
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Erste Maiszüchtung vor 8700 Jahren

News in Lateinamerika | Altamerikanische Kulturen Noch keine Kommentare »
Die Frage, woher das Grundnahrungsmittel Mais stammt, war lange Zeit ungelöst. Archäologen sind dem Korn nun in Mittelamerika auf die Spur gekommen: Es wurde bereits vor 8.700 Jahren in Mexiko gezüchtet und stammt von einer wilden Grasart ab. Dies zeigt, dass die prähistorischen mittelamerikanischen Kulturen bereits 1.200 Jahre früher als bislang angenommen Mais kultivierten.
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Grab einer jungen Keltin

News in Die Kelten Noch keine Kommentare »
Als sie beerdigt wurde, zierten edle Ringe Oberarm und Handgelenk, um die Taille trug sie Gürtelketten aus Eisen und Bronze. Jetzt, 2100 Jahre später, sind Archäologen im bayerischen Oberding, unweit des Münchner Flughafens, auf das Grab der jungen Keltin gestoßen. Darin fanden sie neben dem gut erhaltenen Skelett wertvolle Grabbeigaben.
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Rätsel um Mumien-Talismane gelöst

News in Archäologie Noch keine Kommentare »
Es war eine archäologische Fundsache der ganz besonderen Art: Beim Kelleraufräumen im April 2004 hatten Mitarbeiter der Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen alte Vitrinen und Pappschachteln durchstöbert, als ihnen eine Anzahl gut erhaltener Mumien in die Hände fiel. Wie sich herausstellte, gehörten die Exponate zu einer Anfang des 20. Jahrhunderts erworbenen Sammlung. Durch Kriegswirren war sie in Vergessenheit geraten.
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Ausländer an Hitlers Ostfront

News in Das Dritte Reich 10 Kommentare »
Dies ist ein bisher wenig beachteter Aspekt des Zweiten Weltkriegs: An Hitlers „Kreuzzug gegen den Bolschewismus“ waren Millionen ausländische Soldaten beteiligt. Waren sie Verräter, Patrioten oder nur Kanonenfutter?
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Engel auf Erden/Entstehung des Mönchtums

News in Das Christentum Noch keine Kommentare »
Das Mönchtum hat seine Wurzeln im Nahen Osten. Dort lebten die ersten Mönche als Einsiedler abgesondert von der Welt, um Gott in der Wüste nahezukommen. Das Zusammenleben von Mönchen in einem Kloster geht auf den ägyptischen Heiligen Pachomius zurück.
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Aus der Höhle in den Himmel/Benedikt von Nursia

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Die einzige Quelle für das Leben Benedikts von Nursia ist eine Jahrzehnte später von Papst Gregor dem Großen verfasste Beschreibung. Das führte jüngst zu Zweifeln selbst an der Existenz des Heiligen. Unbestritten bleibt die gewaltige Wirkungsgeschichte der Vita für die monastische Spiritualität über Jahrhunderte hinweg.
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Machtvoll in Demut/Der klösterliche Alltag

News in Alltag im Mittelalter Noch keine Kommentare »
Die Benediktinerklöster des Mittelalters waren gleichermaßen geistliche, kulturelle und wirtschaftliche Zentren. Die Benedikt-Regel bot ihnen dafür nicht nur geistige Wegbegleitung, sondern zugleich eine Anleitung für die Organisation des täglichen Lebens.
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Geweihte Jungfrauen und Fürstinnen/Das weibliche Mönchtum

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Von Einsiedlerinnen in der Wüste bis zu Äbtissinnen im Rang von Reichsfürsten – die Spannbreite des weiblichen Mönchtums ist groß.

Analog zum männlichen monachus (Mönch) spricht der Kirchenvater Hieronymus (347–419) in seinen Briefen von mona‧chae (Mönchinnen). Im Mittelalter war die mittellateinische Bezeichnung moniale für weibliche Klosterangehörige verbreitet. Der wortgeschichtliche Ursprung der „Nonne“ lässt sich noch am italienischen nonna festmachen: der Großmutter als einer besonders verehrungswürdigen Frau. Nichts anderes bedeutete das aus dem Griechi‧schen stammende Wort eigentlich.
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Auf der Suche nach dem wahren Benedikt

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Die Geschichte des Mönchtums ist eine Geschichte immer neuer Reformen. Das bezieht sich nicht allein auf die Gründung neuer Ordensgemeinschaften. Auch innerhalb des benediktinischen Mönchtums war man über den rechten Weg in der Nachfolge des Ordensvaters nicht immer einig.
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Damit in allem Gott verherrlicht werde

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In den Benediktinerklöstern des Barock erlebten Kultur und Wissenschaft eine einzigartige Blüte. Zahlreiche Klosterbauten künden bis heute von dieser Glanzzeit, die durch die Säkularisation ein jähes Ende fand.
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Lebendige Tradition

News in Absolutismus und Aufklärung (1648-1789) Noch keine Kommentare »
Mit der Auflösung Tausender Klöster im Zeitalter der Aufklärung schien das Ende des monastischen Lebens gekommen zu sein. Doch dem Niedergang folgte eine neue Blüte, und auch heute gibt es weltweit noch rund 945000 Ordensleute.
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Der erste große Europäer/Georg Friedrich Händel

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Vor 250 Jahren, am 14. April 1759, starb in London eines der größten Genies der Musikgeschichte: Georg Friedrich Händel. Beigesetzt wurde der große Europäer in der Westminster Abbey. 600 Pfund hatte der Hallenser mit englischer Staatsbürgerschaft selbst für sein Marmordenkmal hinterlassen.
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Hitlers persönlicher Gefangener

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Diese Woche feierten Land und Kirche den 25. Todestag des NS-Widerstandskämpfers Martin Niemöller. Sein Biograf Matthias Schreiber schildert eine einzige, aber aussagekräftige Begebenheit aus dem ungewöhnlichen Leben des Lippstädters
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Rom würdigt einen seiner größten Kaiser

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Vespasian brachte dem Reich nach der Ära Neros seine Stabilität zurück - große Ausstellung im Colosseum.

Rom gedenkt in einer umfassenden Ausstellung Kaiser Vespasians, des Erbauers des Colosseums und Begründers der flavischen Dynastie. Anlass der Schau im Colosseum ist der 2000. Geburtstag des Kaisers, der als einer der bedeutendsten Herrscher des Römischen Reiches gilt. Kaiser Vespasian ging aus einem Thronstreit nach dem Tod Neros als Sieger hervor und regierte zehn Jahre lang als bescheidener und toleranter Herrscher, der dem Reich wieder Stabilität verlieh. Danach ging die Macht an seine Söhne Titus und Domitian über.
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(C) Daniel Oswald