Ausländer an Hitlers Ostfront

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Dies ist ein bisher wenig beachteter Aspekt des Zweiten Weltkriegs: An Hitlers „Kreuzzug gegen den Bolschewismus“ waren Millionen ausländische Soldaten beteiligt. Waren sie Verräter, Patrioten oder nur Kanonenfutter?
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Engel auf Erden/Entstehung des Mönchtums

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Das Mönchtum hat seine Wurzeln im Nahen Osten. Dort lebten die ersten Mönche als Einsiedler abgesondert von der Welt, um Gott in der Wüste nahezukommen. Das Zusammenleben von Mönchen in einem Kloster geht auf den ägyptischen Heiligen Pachomius zurück.
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Aus der Höhle in den Himmel/Benedikt von Nursia

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Die einzige Quelle für das Leben Benedikts von Nursia ist eine Jahrzehnte später von Papst Gregor dem Großen verfasste Beschreibung. Das führte jüngst zu Zweifeln selbst an der Existenz des Heiligen. Unbestritten bleibt die gewaltige Wirkungsgeschichte der Vita für die monastische Spiritualität über Jahrhunderte hinweg.
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Machtvoll in Demut/Der klösterliche Alltag

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Die Benediktinerklöster des Mittelalters waren gleichermaßen geistliche, kulturelle und wirtschaftliche Zentren. Die Benedikt-Regel bot ihnen dafür nicht nur geistige Wegbegleitung, sondern zugleich eine Anleitung für die Organisation des täglichen Lebens.
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Geweihte Jungfrauen und Fürstinnen/Das weibliche Mönchtum

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Von Einsiedlerinnen in der Wüste bis zu Äbtissinnen im Rang von Reichsfürsten – die Spannbreite des weiblichen Mönchtums ist groß.

Analog zum männlichen monachus (Mönch) spricht der Kirchenvater Hieronymus (347–419) in seinen Briefen von mona‧chae (Mönchinnen). Im Mittelalter war die mittellateinische Bezeichnung moniale für weibliche Klosterangehörige verbreitet. Der wortgeschichtliche Ursprung der „Nonne“ lässt sich noch am italienischen nonna festmachen: der Großmutter als einer besonders verehrungswürdigen Frau. Nichts anderes bedeutete das aus dem Griechi‧schen stammende Wort eigentlich.
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Auf der Suche nach dem wahren Benedikt

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Die Geschichte des Mönchtums ist eine Geschichte immer neuer Reformen. Das bezieht sich nicht allein auf die Gründung neuer Ordensgemeinschaften. Auch innerhalb des benediktinischen Mönchtums war man über den rechten Weg in der Nachfolge des Ordensvaters nicht immer einig.
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Damit in allem Gott verherrlicht werde

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In den Benediktinerklöstern des Barock erlebten Kultur und Wissenschaft eine einzigartige Blüte. Zahlreiche Klosterbauten künden bis heute von dieser Glanzzeit, die durch die Säkularisation ein jähes Ende fand.
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Lebendige Tradition

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Mit der Auflösung Tausender Klöster im Zeitalter der Aufklärung schien das Ende des monastischen Lebens gekommen zu sein. Doch dem Niedergang folgte eine neue Blüte, und auch heute gibt es weltweit noch rund 945000 Ordensleute.
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Der erste große Europäer/Georg Friedrich Händel

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Vor 250 Jahren, am 14. April 1759, starb in London eines der größten Genies der Musikgeschichte: Georg Friedrich Händel. Beigesetzt wurde der große Europäer in der Westminster Abbey. 600 Pfund hatte der Hallenser mit englischer Staatsbürgerschaft selbst für sein Marmordenkmal hinterlassen.
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Hitlers persönlicher Gefangener

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Diese Woche feierten Land und Kirche den 25. Todestag des NS-Widerstandskämpfers Martin Niemöller. Sein Biograf Matthias Schreiber schildert eine einzige, aber aussagekräftige Begebenheit aus dem ungewöhnlichen Leben des Lippstädters
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Rom würdigt einen seiner größten Kaiser

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Vespasian brachte dem Reich nach der Ära Neros seine Stabilität zurück - große Ausstellung im Colosseum.

Rom gedenkt in einer umfassenden Ausstellung Kaiser Vespasians, des Erbauers des Colosseums und Begründers der flavischen Dynastie. Anlass der Schau im Colosseum ist der 2000. Geburtstag des Kaisers, der als einer der bedeutendsten Herrscher des Römischen Reiches gilt. Kaiser Vespasian ging aus einem Thronstreit nach dem Tod Neros als Sieger hervor und regierte zehn Jahre lang als bescheidener und toleranter Herrscher, der dem Reich wieder Stabilität verlieh. Danach ging die Macht an seine Söhne Titus und Domitian über.
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(C) Daniel Oswald