Ein 2500 Jahre altes Grab eines Keltenfürsten - unter Biokarotten

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Für Laien sind die korrodierten Eisen- und Bronzeteile, die verrotteten Knochen- und Holzstücke in zwei Meter Tiefe wenig spektakulär. Sorgfältig freigelegt, liegen sie auf einem Feld im Stammertal unter zwei Zelten der Kantonsarchäologie. Wochen-, ja monatelang haben die Grabungstechniker den Dreck weggeschäufelt und -gepinselt und die Fundstücke mit raffinierten Methoden vor dem definitiven Zerfall bewahrt. Die 2500 Jahre in der Erde und die neuere Landwirtschaft mit ihren tiefwurzelnden Pflanzen haben das meiste zerbröseln lassen. Was gerettet werden konnte, wird nun im Konservierungszentrum des Landesmuseums in Affoltern a. A. analysiert.
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Keltische Kunst datieren

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In den Anfangsjahren der Archäologie ein Wunschtraum, heute ein Ergebnis moderner Forschung: Durch verschiedene Untersuchungsmethoden gelingt es, die Entstehungszeit prähistorischer Kunstwerke genau zu ermitteln.
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Ahnen – Heroen – Götter? Eisenzeitliche Menschenbilder aus Europa

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Wie haben die Kelten sich selbst gesehen, und wie wurden sie von anderen gesehen? Eisen-zeitliche Menschendarstellungen geben Anhaltspunkte.

Die Gallier sind von hohem Wuchs …, und die Hautfarbe ist weiß; ihr Haar ist nicht nur von Natur aus blond, sondern sie verstärken diese eigentümliche Farbe auch noch auf künstliche Weise. Sie netzen die Haare immer wieder mit Kalkwasser und streichen es von der Stirn rückwärts zum Scheitel und zum Nacken … Die Haare werden durch diese Behandlung immer dicker, bis sie wie eine Pferdemähne aussehen … Ihre Adligen rasieren sich die Wangen, den Schnauzbart dagegen lassen sie wachsen, so dass er den Mund verdeckt“.
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Selbstbewusste Auftraggeberinnen - Grabbeigaben keltischer Aristokratinnen

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Wir wissen wenig über die Stellung der Frau bei den Kelten. Archäologische Untersuchungen von Prunkgräbern belegen jedoch, dass es innerhalb des keltischen Adels auch Frauen möglich war, Macht und Reichtum zu erlangen. Als Auftraggeberinnen verfügten sie über die Mittel, Kunsterzeugnisse zu erwerben oder bei einheimischen Handwerkern herstellen zu lassen.
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Die Schöpfung von Barbaren? Die Kunst der Kelten

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Die keltische Kunst lässt sich über mehr als 1000 Jahre verfolgen – eine erstaunlich lange Zeit, die man einem angeblich barbarischen Volk nicht zutrauen würde. Ihren ersten Höhepunkt erlebte sie zwischen dem 5. und dem 3. Jahrhundert v. Chr.: Damals entstand der erste selbständige Beitrag des Nordens zu der europäischen Kunstgeschichte.
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Heroische Zeiten - Blütezeit und Untergang der keltischen Kultur

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Am Ende des 2. Jahrhunderts v. Chr. wurde die Provence römisch, im 1. Jahrhundert v. Chr. eroberte Caesar ganz Gallien, und in der Folge entstand die sogenannte gallo-römische Kultur. Was wissen wir von der Lebensweise der Stammesgruppen, die sich mit den Römern auseinandersetzen mussten?

In der antiken Welt hatten die Kelten einen schlechten Ruf. Im 4. und 3. Jahrhundert v. Chr. litt die Mittelmeerwelt sehr unter ihren von Westeuropa ausgehenden Wanderzügen. Plündernd zogen sie auf der Suche nach neuen Siedlungsgebieten nach Süden und Osten. Schon die Griechen vermuteten, eine akute Überbevölkerung habe die Völkerlawine ausgelöst. Vermutlich entzog eine massive Klimaverschlechterung vielen Bauern die Existenzgrundlage. Die antiken Autoren berichten vom dramatischen Schicksal der Ausgewanderten. An den Lebensumständen derer, die zurückblieben, änderte sich dagegen erstaunlicherweise – so der Befund der Archäologen – wenig. Der Auszug der überschüssigen Bevölkerung entschärfte die kritische Lage offenbar rasch, und schon bald gab es wieder stabile Verhältnisse.
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Mächtiger Fürstensitz - Der Glauberg in keltischer Zeit

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Für rund 100 Jahre war der Glauberg in Hessen ein Zentrum der frühkeltischen Kultur. Reichausgestattete Fürstengräber zeugen davon ebenso wie die archäologisch erfasste Burg. Grund für diese Bedeutung des Glaubergs war vor allem seine strategisch günstige Lage am Kreuzungspunkt mehrerer Fernwege.

Am Ostrand der fruchtbaren Wetterau, rund 30 Kilometer nordöstlich von Frankfurt am Main, liegt als ein letzter Basaltausläufer des Vogelsbergs der langgestreckte Höhenrücken des Glaubergs. Seine zugleich beherrschende und schützende Höhe wurde seit Jahrtausenden für Siedlungen genutzt. In verschiedenen Zeitabschnitten von der Jüngeren Bronzezeit bis zum hohen Mittelalter war der Berg befestigt und bildete das Zentrum für ein weites Umland. Größte Bedeutung besaß er in der Zeit der frühen Kelten im 5. Jahrhundert v. Chr. Damals trug er eine Fürstenburg. Die Wasserversorgung für zahlreiche Bewohner war durch Annexwälle gesichert, die tief ins Tal hinab zu einer Quelle führten. Ausgedehnte Graben-Wall-Anlagen erstreckten sich rund um den Berg.
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An der Schwelle zur Hochkultur

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Für Römer und Griechen waren die Kelten vor allem stolze Krieger. Die archäologischen Untersuchungen der vergangenen Jahre haben aber noch etwas ganz anderes gezeigt: Die Kelten waren die ersten Städtegründer nördlich der Alpen.

Unser Bild der Kelten ist maßgeblich geprägt durch die griechischen und römischen Schriftquellen der Jahrhunderte um Christi Geburt. Den Griechen und Römern galten sie als „Barbaren“, als rohe, ungebildete Völker mit einer unverständlichen Sprache. Rom sah in den Kelten (lateinisch celtae oder auch galli) vor allem eine martialische Bedrohung für sich und Italien. Diesem Bild liegt die von den Römern als traumatisch erlebte Tatsache zugrunde, dass ihre Stadt während der Antike nur ein einziges Mal nahezu vollständig erobert wurde: Im Jahr 387 v. Chr. unterlag das römische Heer in der Schlacht an der Allia den keltischen Senonen, die daraufhin die Stadt Rom einnahmen. Legendär ist die von T. Livius (59 v. Chr. – 17 n. Chr.) überlieferte Episode, wonach es den römischen Verteidigern, gewarnt vom Geschnatter der heiligen Gänse der Iuno, nur mit Not gelang, wenigstens das Kapitol gegen die siegreichen Angreifer zu halten. Beim anschließenden Abwiegen des Goldtributs, den die Römer zu zahlen hatten, soll der keltische Heerführer Brennus mit den höhnenden Worten „Vae victis“ (Wehe den Besiegten!) sein Schwert noch zusätzlich in die Waagschale geworfen haben.
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Grab einer jungen Keltin

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Als sie beerdigt wurde, zierten edle Ringe Oberarm und Handgelenk, um die Taille trug sie Gürtelketten aus Eisen und Bronze. Jetzt, 2100 Jahre später, sind Archäologen im bayerischen Oberding, unweit des Münchner Flughafens, auf das Grab der jungen Keltin gestoßen. Darin fanden sie neben dem gut erhaltenen Skelett wertvolle Grabbeigaben.
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Einzigartiger keltischer Münzschatz in den Niederlanden gefunden

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Ein in den Niederlanden einzigartiger keltischer Münzschatz aus dem 1. Jahrhundert vor Christus wurde auf einem Acker in Maastricht gefunden. Nach Angaben der Stadt Maastricht besteht der Schatz aus insgesamt 109 Gold- und Silbermünzen. Die 39 Goldmünzen werden dem keltischen Volksstamm der Eburonen zugeordnet. Die 70 silbernen sogenannten Regenbogenschüsselchen stammen den Angaben zufolge aus dem Rheingebiet. Dieser erste keltische Goldschatz auf niederländischem Boden sei von großer kulturhistorischer Bedeutung.
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Archäologen legen in Sitten grosse keltische Nekropole frei

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In Sitten haben Archäologen einen der grössten keltischen Friedhöfe der Schweizer Alpen freigelegt. Über 200 Gräber wurden in den letzten 12 Monaten mitten in einem Quartier im Norden der Stadt ausgegraben.
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Keltische Kopftrophäe

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Die Krieger der Kelten praktizierten die Sitte der Kopfjagd. "Den gefallenen Feinden schlagen sie die Köpfe ab. Diese Kriegsbeute nageln sie dann an die Eingänge ihrer Häuser." Diesen Bericht über den Trophäenkult der Kelten lieferte der griechische Chronist Diodor, der im ersten Jahrhundert vor Christus lebte.
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Keltische Trophäe: Abgeschlagener und mit Eisennagel durchstoßener Schädel

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Einen menschlichen Schädel, durch den ein eiserner Nagel getrieben wurde, haben Archäologen bei Ausgrabungen nahe Kobern-Gondorf an der Mosel entdeckt. Wahrscheinlich handle es sich um den Schädel eines römischen Legionärs, den Kelten etwa 50 vor Christus nach einem Kampf als Trophäe aufbewahrten.
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Gallischer Schatz in der Bretagne gefunden

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Asterix und Obelix hätten sich über dieses Sümmchen sehr gefreut: Französische Archäologen entdeckten im bretagnischen Rosquelfen 545 gallische Münzen aus Gold und Silber. Sie waren einst von einem Angehörigen des keltischen Stammes der Osismii bei einem Gutshof vergraben worden - vielleicht um sie vor der Eroberung der Römer unter Julius Caesar zu schützen.
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Was ist keltisch?

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Eine große Ausstellung im Museum Burg Linn in Krefeld geht dem „Geheimnis der Kelten“ in Nordwesteuropa nach.

Wer sich mit den Kelten beschäftigt, wird am ehesten an die beiden großen Entwicklungsperioden keltischer Kultur denken, die ihre Namen zentralen Fundorten verdanken: die Hallstatt-Kultur der frühen Eisenzeit, die nach dem Gräberfeld Hallstatt in Oberösterreich benannt ist, und die La-Tène-Kultur der späten Eisenzeit, benannt nach einer Fundstelle am Nordufer des Neuenburger Sees in der Schweiz. Hier setzt auch die Krefelder Ausstellung an, die vom 20. Januar bis zum 3. August 2008 zu sehen ist und die durch eine Kooperation Nordrhein-Westfalens mit belgischen und niederländischen Museen zustande kam.
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Die älteste Mütze der Welt ist nach Hallstatt zurückgekehrt

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Die älteste Mütze der Welt ist am Freitag offiziell nach Hallstatt im Salzkammergut zurückgekehrt. Sie wurde vor knapp 70 Jahren im Salzbergwerk des Ortes entdeckt und war in den vergangenen Jahren in mehreren europäischen Ausstellungen zu sehen. Das mehr als 3.300 Jahre alte Relikt aus der Bronzezeit erhält nun einen Ehrenplatz im Welterbemuseum Hallstatt.
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Spektakuläre Funde aus der Keltenzeit

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Auf der eisenzeitlichen „Schnippenburg“ im Landkreis Osnabrück fanden Archäologen eine überraschende Fülle von Objekten, die auf einen regen Kulturaustausch mit den Kelten hindeuten. Die Fundergebnisse werden nun erstmals in einer Sonderausstellung der Öffentlichkeit präsentiert.



Ausgrabungsprojekt Schnippenburg: Aktuelles
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"Unglaublich große" keltische Kultfeuer entdeckt

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Ausgrabungen bringen neue Erkenntnisse über keltische Kulte im früheren "Vicus Belginum" im Hunsrück
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Schädel- und Amphorenfunde auf dem Novartis-Campus

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Auf dem Campus von Novartis in Basel sind bei archäologischen Ausgrabungen Menschenschädel und zerbrochene Weinamphoren zum Vorschein gekommen. Der Fund steht laut einer Mitteilung des Basler Kantonsarchäologen im Zusammenhang mit einem Ahnenkult der Kelten vor über 2000 Jahren.
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Keltisches Handwerkviertel erforscht

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In stadtartiger Siedlung auf dem niederösterreichischen Burgberg wurden repräsentative Waffen und Schmuckgegenstände erzeugt
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Hauptstadt der Kelten

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Ein antiker Fürstensitz an der oberen Donau war viel größer als angenommen. Ist die Heuneburg die älteste Stadt Deutschlands?
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Forscher wollen das Kelten-Rätsel lösen

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Die Kelten galten lange Zeit als primitive Draufgänger. Doch das Klischee, das vor allem der römischen und griechischen Geschichtsschreibung entstammt, löst sich durch neue archäologische Funde langsam auf. Nur eines bleibt rätselhaft: Warum verschwanden die Kelten?
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Die Welt der Kelten

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Die Kelten oder Gallier, wie sie vor allem im französischen Kernland und in den linksrheinischen Regionen genannt wurden, besiedelten in Stammesverbänden das Gebiet des heutigen Frankreichs, Belgiens, der Schweiz, Süddeutschlands und Österreichs. Während der La-Tène-Zeit – also der Zeit vom 5. bis zum 1. Jahrhundert v. Chr. – gaben sie sich ausgesprochen kriegerisch und drangen bis nach Norditalien, Nordspanien und Kleinasien vor.
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Sonderausstellung: "Donau, Fürsten und Druiden. Kelten entlang der Donau"

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Bis zum 26. November präsentiert das Museum für Urgeschichte in Asparn die Sonderausstellung "Donau, Fürsten und Druiden - Kelten entlang der Donau" präsentiert.Die Schau entstand in Kooperation zwischen dem Museum für Urgeschichte, dem Heuneburgmuseum in Hundersingen/Donau (Baden-Württemberg), dem Museum Quintana in Künzing (Bayern) sowie dem Naturhistorischen Museum in Wien und wird in den nächsten Jahren in den deutschen Partnermuseen zu sehen sein.
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Archäologische Sensation in Sachsen-Anhalt

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In Sachsen-Anhalt stoßen Archäologen auf einen etwa 2500 Jahre alten Grabschmuck und lernen daraus. Denn die Kelten, die diesen Schmuck einst trugen, lebten viel weiter südlich.
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(C) Daniel Oswald