Zog Hannibal wirklich mit Kriegselefanten über die Alpen?

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Es sei »nicht zu bezweifeln, dass Hannibal tatsächlich mit Elefanten über die Alpen gezogen ist«, sagt Boris Dreyer, Professor für Alte Geschichte an der Universität Erlangen-Nürnberg. »Nur der genaue Weg ist umstritten.«[/b]

Die Historiker stützen sich auf ihren antiken griechischen Kollegen Polybios, der im zweiten vorchristlichen Jahrhundert lebte und als zuverlässige Quelle gilt. Hannibal brach demnach im Jahr 218 v. Chr. mit einem Heer von 38.000 Mann und 34 (manche Quellen sagen 37) Kampfelefanten in Richtung Norditalien auf. Die Römer versperrten ihm den Weg entlang der Küste, deshalb musste er durchs Rhonetal und dann über die Alpenpässe ziehen.
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Antikes Medikamentendöschen enthielt Augenarznei

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Zu den unglücklichen Seefahrern, deren Schiff im 2. Jahrhundert v. Chr. bei Pozzino vor der toskanischen Küste versank, gehörte offenbar auch ein Arzt. Das legt jedenfalls der Fund einer umfangreichen medizinischen Ausrüstung nahe.[/b]

Nun bestätigen Archäologen, dass eines der typischen Arzneimittelgefäße – eine so genannte "pyxis" aus Zinn – tatsächlich Medizin enthalten zu haben scheint. Form und Zusammensetzung des Inhalts lassen darauf schließen, dass die Tabletten mit Wasser vermischt als Augenspülung angewendet wurden.

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In diesem fest verschlossenen Medikamentenbehälter aus Zinn stießen die Forscher auf gut erhaltene Augenmedizin: Die Tabletten wurden wohl in Wasser aufgeweicht und als Suspension ins Auge gebracht. Zur medizinischen Ausstattung, die im Wrack gefunden wurde, zählen außerdem hölzerne Phiolen, ein Mörser sowie ein Bronzegefäß, das möglicherweise beim Aderlass eingesetzt wurde.

Die Analyse des Teams um Gianna Giachi von der toskanischen Antikenverwaltung liefert einen seltenen Einblick in die Zusammensetzung solcher antiker Heilmittel. Laut den Forschern fanden sich in einem der Medikamentendöschen sechs gut erhaltene graue Tabletten von ungefähr vier Zentimetern im Durchmesser und einem Zentimeter Dicke. Proben davon untersuchten die Forscher jetzt mit verschiedenen chemischen Analyseverfahren und Mikroskopen; unter anderem bestimmten sie auch Art und Anzahl der darin enthaltenen Pollen.
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3.000 Jahre altes Sozialgesetz

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Die Schwachen in der Gesellschaft zu schützen, mag als Errungenschaft des modernen Staates gelten. Doch bereits im alten Israel gab es Schutzrechte für sozial Benachteiligte.


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Die Ausgrabungsstätte Khirbet Qeiyafa im Norden Israels

"Schaffe Recht dem Sklaven und der Witwe, schaffe Recht der Waisen und dem Fremden! Verteidige das Recht des Unmündigen, verteidige das Recht des Armen!" Belegt dieser Text auf einem Tontäfelchen, dass es im alten Israel schon vor 3.000 Jahren Sozialgesetze zum Schutz gesellschaftlich Schwächerer gab? Ja, findet der Alttestamentler Reinhard Achenbach von der Universität Münster.

Zuvor hatte er die älteste bekannte hebräische Inschrift genauer unter die Lupe genommen: Bereits 2008 hatten Archäologen die Tonscherbe beim Stadttor von Khirbet Qeiyafa, einer antiken Stadt des Königreichs Judäa nahe der Grenze zu den Philistern, entdeckt. Die Schreibweise des fragmentierten fünfzeiligen Texts entspricht Experten zufolge Schriften des 10. Jahrhunderts v. Chr.

Achenbach verglich nun nicht nur die bisherigen Deutungen, sondern suchte auch nach ähnlichen Phrasen in der hebräischen Bibel sowie im Alten Testament.
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Wilde Kelten, hingemetzelt für Satans Thron

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Die frühen Christen wussten noch ganz genau, „wo der Thron Satans“ ist – in Pergamon. So steht es in der Offenbarung des Johannes. Dass der Ort, gelegen wenige Dutzend Kilometer hinter der kleinasiatischen Küste, verrucht war, berichtet auch ein heidnischer Dichter: Mochten seine Könige auch Ruhm ernten, ihre purpurnen Gewänder seien doch nichts anderes als blutige Striemen auf den Rücken ihrer Untertanen.[/b]

Rund 500 Jahre lang gehörte die Stadt in der Landschaft Mysien zu den Metropolen der antiken Welt. Und doch hat sie offenbar keinen zeitgenössischen Historiker zu einem großen Werk inspiriert. Ihre Erbauer, die Attaliden, waren anders als die großen Dynastien, die Alexander nachfolgten. Weder waren sie Gottkönige, noch haben sie die Weiten Asiens erobert.

Die Kelten (Gallier) hatten die Situation zu nutzen gewusst, als die Nachfolger Alexanders des Großen, die Diadochen, nach dessen Tod die Welt über 40 Jahre hinweg zu ihrem Schlachtfeld machten.

Während ihre riesigen Armeen durch Asien zogen, überschritten keltische Krieger den Bosporus und verwüsteten ganz Kleinasien. Mehrfach traten ihnen die Herren von Pergamon entgegen, schlugen sie mit Glück und wiesen ihnen Galatien als Siedlungsgebiete zu. Ihre Siege ließen sie durch Bilder verherrlichen, von denen Kopien auch auf der Akropolis von Athen aufgestellt wurden, um die Gleichrangigkeit Pergamons mit der berühmten Hellenenstadt zu dokumentieren.
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Sachsen zur Zeit der Germanen fast menschenleer

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Sachsen war in der Römischen Kaiserzeit (0 bis 4. Jahrhundert) fast menschenleer. „Während wir aus der Bronze- und Eisenzeit davor relativ viele Funde und Befunde haben, fällt zur Zeit der Germanen eine Fundstellenarmut auf“, sagte Landesarchäologin Regina Smolnik am Dienstag bei der Präsentation der vorerst letzten Teile des „Atlas zur Geschichte und Landeskunde von Sachsen“ in Dresden. Für den wahrscheinlichen Siedlungsrückgang könne es wirtschaftliche, klimatische und politische Gründe gegeben haben. Das Phänomen sei bisher nicht zu erklären, kriegerische Eroberungen und Seuchen als Ursachen ausgeschlossen.
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Älteste Hinweise auf Pferdezucht entdeckt

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Bereits vor etwa 5.500 Jahren dienten Pferde dem Menschen als Nutztiere. Darauf deuten Ausgrabungen in Nordkasachstan hin. Vertreter der sogenannten Bontai-Kultur nutzten Zügel und tranken Pferdemilch, schließen britische Wissenschaftler aus den entdeckten Fußknochen und Gebissen von Pferden und aus Pferdemilch-Rückständen in Keramiken. Es sind die bisher ältesten Hinweise auf Pferdehaltung durch Menschen. Bislang war unklar, wo die als Entwicklungsschritt des Menschen sehr bedeutsame Zähmung von Pferden erstmals stattfand.
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Thrakischer Streitwagen gefunden

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Er ist rund 1800 Jahre alt und reich verziert, der thrakische Streitwagen, den bulgarische Archäologen nahe dem Ort Karanowo im Südosten ihres Landes fanden. Der bronzene Wagen wurde dem Grab eines thrakischen Adligen beigegeben. Der Fund zeigt Szenen aus der Mythologie, etwa einen Panther. Pferdegeschirr und -skelett wurden ebenfalls gefunden.
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Illyrer handeln statt rauben

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Wenn die Chronisten der Antike über die Illyrer schrieben, dann selten etwas Gutes. Mit den Makedonen hatten sich die Stämme jahrzehntelang erbitterte Kämpfe geliefert, bei den römischen Seefahrern waren sie als Piraten der Adria gefürchtet.

Als Forscher im Jahr 2007 in dem Fluss Neretva nahe der Grenze zwischen Kroatien und Bosnien illyrische Boote entdeckten, die römische Amphoren geladen hatten, passte dies zunächst gut in das überlieferte Bild notorischer Seeräuber.
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Reste einer 1200 Jahre alten Kirche in Syien entdeckt

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Im Zentrum Syriens haben Forscher Überreste einer frühchristlichen Kirche ausgegraben. Das 1200 Jahre alte Gebäude wurde in Palmyra gefunden, einem Ort an der Seidenstraße.
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Phönizier - Die Liebe der Matrosen

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Cadiz, Tunis oder Tanger: Viele der pulsierenden Metropolen rund ums Mittelmeer wurden einst von den Phöniziern gegründet. Auch auf Zypern, Malta und Sardinien errichtete das Seefahrervolk seine Stützpunkte - und hinterließen dabei weit mehr als nur steinerne Zeugnisse: Ihre Spuren finden sich bis heute im Erbgut vieler Spanier, Italiener und Tunesier. Einer von 17 Bewohnern im Mittelmeerraum hat einen Phönizier zum Vorfahren.
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Wolkenkratzer aus Lehm

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Archäologen machten nun die überraschende Entdeckung, dass bereits vor 3500 Jahren in der Bronzezeit mehrstöckig gebaut wurde: In Syrien legten sie einen drei Etagen hohen Palast frei.
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Vasen und Keramik der Hethiter gefunden

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Archäologen sind auf dem Weg zur Erforschung einer der größten Städte des Alten Orients einen Schritt weiter gekommen: Hattuscha in der heutigen Türkei spielte einst als zentrale Metropole und wichtiger Gegenpart zu Ägypten im 14. und 13. Jahrhundert vor Christus eine weltpolitische Rolle.
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Unbeabsichtigte Schatzsuche: Antiker Talisman entdeckt

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Rettungsschwimmer fand 2.500 Jahre alte Marmorscheibe im Mittelmeer, die einst böse Blicke abwehren sollte
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Bislang ältester Beweis für Walfang entdeckt

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Ausgrabung: 3000 Jahre altes Stück Walross-Elfenbein zeigt Szenen einer Waljagd
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Die Zähmung der Wildesel

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Schon vor über fünftausend Jahren mussten Esel als Nutztiere in Ägypten schwere Lasten für den Menschen tragen. Dies veränderte mit der Zeit ihre ursprüngliche Wildesel-Anatomie und formte sie allmählich zum Haustier.
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Größte Festung der Parther entdeckt

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Seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. bestimmten die Parther für fünf Jahrhunderte die Geschichte des Iran. An der Straße von Hormus entdeckten Forscher eine riesige Festung, die den Zugang vom Persischen Golf in den Indischen Ozean kontrollierte.
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Skythen-Herrscher starb vor 2700 Jahren an Prostatakrebs

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Es ist der wohl älteste bekannte Fall dieser Krankheit: Göttinger Forscher haben die Gebeine eines mächtigen Fürsten des nomadischen Reitervolks der Skythen analysiert. Dabei konnten sie mit einem speziellen Nachweisverfahren, erstmals das prostataspezifische Antigen (PSA) nachwiesen.
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Über 2.300 Jahre alte Kultstätte in Süditalien entdeckt

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Tiroler Archäologen, welche in Süditalien die Spuren der Daunier erforschen, haben in der Nähe der Kleinstadt Ascoli Satriano in Apulien ein Kultareal mit dem Grab hochgestellter Persönlichkeiten freigelegt. "Die Anlage, eine Art Zeremonialzentrum, stammt aus dem 4. Jahrhundert vor Christus und ist in dieser Komplettheit ein noch nie da gewesener Fund, eine einmalige Sache", berichtete Grabungsleiterin Astrid Larcher vom Institut für Archäologie.
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Hethitische Biowaffe

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Die Seuche muss schrecklich gewesen sein. So schrecklich, dass der hethitische König Muršili II. sie in seinen "Pestgebeten" verewigte. Seine eigenen Soldaten hatten sie aus der Levante eingeschleppt, wo sie ganze Tierherden geraubt hatten.
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Alte Welt, neu vermessen

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Fast zwei Jahrtausende nach deren Entstehen haben Kartografen die Weltbeschreibung des Ptolemäus entschlüsselt und die systematischen Fehler seiner Atlanten korrigiert
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Älteste Stadt Europas

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In Cadiz an der Südspitze Spaniens haben Archäologen offenbar die Überreste der ältesten Stadt Europas entdeckt. Sieben Meter unter dem heutigen Straßenniveau fand das Team um Juan Miguel Pajuelo mehrere Mauerzüge – und innerhalb davon Scherben, Gefäße sowie eine bronzene Fibel.
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Minoische Fundstücke in der Nordsee

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Siegel mit Linear-A-Schriftzeichen im Watt entdeckt
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Die ersten mediterranen Seefahrer ?

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Die Fähigkeit des Menschen, sich Boote zu bauen und über das Meer zu fahren hat die Welt kleiner gemacht und neue Siedlungsräume erschlossen. Wann genau mit dem Schiffsbau für die Meere der alten Welt begonnen wurde, ist jedoch nicht klar. Neue Funde an der Westküste Zyperns eröffnen neue Spekulationshorizonte.
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Alles Gold für ein Nomadenleben

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«Im Zeichen des Goldenen Greifen» steht eine grosse Ausstellung über die Skythen. Sie wirft nicht nur einen Blick auf deren – von Herodot bestaunte – Taktik der Kriegsführung, sondern auch auf die schönen Seiten des Nomadenlebens sowie eine frühe Grabarchitektur.
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Neue Entwicklungen im Streit um verschleppte Altertümer

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Der Konflikt um die Rückgabe illegal gehandelter antiker Kunstwerke zwischen der italienischen Regierung und dem J. Paul Getty Museum in Los Angeles spitzt sich weiter zu. Der italienische Kulturminister Francesco Rutelli teilte mit, dass er dem kalifornischen Museum ein neues Angebot unterbreitet hat. Worum es sich dabei handelt, ist nicht bekannt – eines ist jedoch sicher: Sollte bis Ende Juli keine Einigung erzielt werden können, tritt das „kulturelle Embargo“ in Kraft, mit dem Italien seit der aufkeimenden Diskussion um die Rückgabe der Antiken droht. Jegliche Zusammenarbeit zwischen den beiden Parteien wird dann von italienischer Seite abgelehnt.
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(C) Daniel Oswald