Dez 06
2011
Buchhaltung von Hitlers schwarzer Kasse entdeckt
News in Das Dritte Reich 2 Kommentare »[b]
Das amerikanische Auktionshaus Alexander versteigert zahlreiche NS-Devotionalien. Darunter ein geheimes Kassenbuch und Liebesbriefe an Joseph Goebbels.[/b]
Bedingungslose Treue kann sich lohnen. Gleich eine Viertelmillion Reichsmark bekam Fritz Sauckel zum 50. Geburtstag im Oktober 1944 von seinem "Führer" geschenkt, natürlich steuerfrei. Adolf Hitler war offensichtlich zufrieden mit den Erfolgen seines "Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz". Mehr als fünf Millionen Fremd- und Zwangsarbeiter hatte Sauckel ins Dritte Reich verschleppen lassen, die in der Rüstungsindustrie schuften mussten.
Diese und viele hundert weitere diskrete Zahlungen im Auftrag des Diktators sind in einem Kassenbuch dokumentiert, das am 8. Dezember beim Auktionshaus Alexander in Stamford (US-Bundesstaat Connecticut) unter den Hammer kommen soll. Unter anderen lassen sich daran detailliert die exorbitanten Zahlungen ablesen, die Hitler zugunsten seines Leibmediziners, des Prominentenarztes und Kurpfuschers Theodor Morell anwies.
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Das amerikanische Auktionshaus Alexander versteigert zahlreiche NS-Devotionalien. Darunter ein geheimes Kassenbuch und Liebesbriefe an Joseph Goebbels.[/b]
Bedingungslose Treue kann sich lohnen. Gleich eine Viertelmillion Reichsmark bekam Fritz Sauckel zum 50. Geburtstag im Oktober 1944 von seinem "Führer" geschenkt, natürlich steuerfrei. Adolf Hitler war offensichtlich zufrieden mit den Erfolgen seines "Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz". Mehr als fünf Millionen Fremd- und Zwangsarbeiter hatte Sauckel ins Dritte Reich verschleppen lassen, die in der Rüstungsindustrie schuften mussten.
Diese und viele hundert weitere diskrete Zahlungen im Auftrag des Diktators sind in einem Kassenbuch dokumentiert, das am 8. Dezember beim Auktionshaus Alexander in Stamford (US-Bundesstaat Connecticut) unter den Hammer kommen soll. Unter anderen lassen sich daran detailliert die exorbitanten Zahlungen ablesen, die Hitler zugunsten seines Leibmediziners, des Prominentenarztes und Kurpfuschers Theodor Morell anwies.
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