Damit in allem Gott verherrlicht werde

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In den Benediktinerklöstern des Barock erlebten Kultur und Wissenschaft eine einzigartige Blüte. Zahlreiche Klosterbauten künden bis heute von dieser Glanzzeit, die durch die Säkularisation ein jähes Ende fand.
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Reliquien: Schwarzer Peter im Kuttenquartett

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In Italien existieren vier verschiedene Kutten des Heiligen Franz von Assisi. Zumindest einen von ihnen sortierten italienische Physiker aus: Das Mönchskleidung, die in der Basilika Santa Croce in Florenz aufbewahrt wird, ist definitiv jüngeren Datums. Nach einer Radiokarbondatierung des Gewebes stellten die Wissenschaftler um Pier Andrea Mandò vom Italian National Institut of Nuclear Physics fest, dass das Schaf, das die Wolle lieferte, etwa 80 Jahre nach dem Tode des Heiligen lebte.
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"Unwissend bin ich und ein Idiot"

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In ihrer Forderung nach radikaler Armut unterschieden sich die neugegründeten Bettelorden der Franziskaner und Dominikaner nicht von den Waldensern oder anderen als häretisch eingestuften Gruppierungen. Doch anders als diese vertrauten sie ihre Gemeinschaft „der heiligen römischen Kirche“ an.
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Zwischen Bibeltext und radikaler Reformation

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1527 wurde in Worms eine Teilübersetzung des Alten Testaments gedruckt. Verfolgt man ihre Spuren, so gelangt man zu zwei Vertretern der radikalen Reformation und durch sie mitten hinein in den erbitterten religiösen Streit, der diese Umbruchszeit prägte.
Die großen Bibelübersetzungen von Luther und Zwingli bildeten einen wichtigen Baustein für die Durchsetzung reformatorischer Überzeugungen und hatten enorme Bedeutung für die Entwicklung der deutschen Schriftsprache. Ohne das Engagement der reformatorisch gesinnten Drukker, die neben zahllosen Flugschriften auch Gesamt- und Teildrucke der Bibel besorgten, wäre das „Medienereignis“ Reformation nicht denkbar gewesen. Während die Zürcher Bibel ihre endgültige Gestalt bis zum Tod Zwinglis 1531 erhielt, wurde die Lutherbibel erst 1534 fertiggestellt.
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Frühe Zeugnisse zur Bibel

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Im Bibelhaus in Frankfurt kann man jetzt den frühen Christen nachspüren und sich von den ältesten Belegen des Neuen Testaments aus Ägypten faszinieren lassen.

Die Frage nach dem Wahrheitsgehalt biblischer Texte ist stets mit der nach dem Ursprung der Überlieferung verknüpft. In Kooperation mit der Österreichischen Nationalbibliothek präsentiert das Bibelhaus am Frankfurter Museumsufer unter dem Titel „Alles ECHT“ noch bis zum 30. April 2007 eine Ausstellung, die den schriftlichen Wurzeln der Bibel nachgeht. Der Weg führt nach Ägypten, dem neben dem heu-tigen Syrien einst wichtigsten Zentrum für die frühe Christenheit.

http://www.bibelhaus-frankfurt.de/
http://www.alles-echt-online.de/
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Bilder auf Reisen

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Sie wurden an Hut, Mantel oder Tasche geheftet und wiesen den Träger als Besucher einer Wallfahrtsstätte aus: die Pilgerzeichen. Sie gelten als das früheste Massenbildmedium und waren auch für einfache Leute erschwinglich.

http://www.pilgerzeichen.de/
http://www.let.kun.nl/ckd/kunera/
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Wie Jesus wirklich starb

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Archäologen, Philologen, Theologen und Althistoriker zeichnen ein immer präziseres Bild vom Nazarener. GEO-Redakteur Cay Rademacher hat die Forschung zu einer historischen Reportage gefügt. Der Textauszug schildert die letzten 120 Lebenstunden von Jesus
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Weisheit der goldenen Regel

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Eine Erörterung der Frage: Was ist eine gute Religion?
Von Karen Armstrong

Religion wird heute oft primär als Ursache für Hass und Konflikte wahrgenommen. Unzählige Taxichauffeure haben mir, kaum hatten sie meinen Beruf erfahren, kategorisch versichert, dass die Religion der Grund aller grossen Kriege in der Menschheitsgeschichte gewesen sei. Im gegenwärtig herrschenden gesellschaftlichen Klima ist das verständlich. Terroristen berufen sich zur Rechtfertigung ihrer Greueltaten auf die heiligen Schriften, und die Art Religion, welche Schlagzeilen macht, ist üblicherweise schrill und streitsüchtig. Viele Menschen glauben, dass allein ihr Glaube richtig sei, und haben nichts als Verachtung für diejenigen übrig, die für diese letztlich unausdrückbaren Dinge andere Wörter und Namen gebrauchen. In fast jeder grossen Weltreligion hat sich im Lauf des 20. Jahrhunderts jene militante Form der Frömmigkeit herausgebildet, die man oft als «Fundamentalismus» bezeichnet; darin drückt sich die Irritation über die Marginalisierung des Glaubens in der säkularen Gesellschaft aus - und der grimmige Entschluss, Gott und der Religion wieder einen Platz im Zentrum der Weltbühne zu verschaffen.
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Eine Erfolgsgeschichte: Die Klosterregel des heiligen Benedikt

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Das abendländische Klosterwesen ist mit ihr engstens verbunden: Die im 6. Jahrhundert entstandene Regel des Benedikt von Nursia strukturiert seit dem frühen Mittelalter in zahlreichen Klöstern des Westens den Alltag. Doch zunächst war der enorme Erfolg dieser Grundsätze zur mönchischen Lebensführung keineswegs absehbar.

Kaum ein spätantiker Text hat für die geistliche Kultur Europas eine so überragende Bedeutung erlangt wie die Regel des Benedikt von Nursia (um 480–um 560). Daß der derzeitige Papst Benedikt XVI. in ausdrücklichem Rückgriff auf den „Patron Europas“ seinen päpstlichen Namen gewählt und so seine Verbundenheit mit dieser Tradition ebenso wie seinen Anspruch deutlich gemacht hat, ist nur eine dieser Wirkungen.
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Überreste unter Polens ältester Kirche entdeckt

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Archäologen haben im westpolnischen Posen (Poznan) die Überreste der wahrscheinlich ältesten Kirche Polens entdeckt. Unter einer Kirche auf der Dominsel stießen sie mit Hilfe eines Erdradars auf die aus dem zehnten Jahrhundert stammenden Gemäuer, berichtete die Zeitung Gazeta Wyborcza. Die Archäologen gehen dem Bericht zufolge davon aus, dass die Ehefrau des Piastenfürsten Mieszko die Kirche bauen ließ. Mieszko trat 966 zum Christentum über.
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Abgesandte aus dem Reich des Lichts

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Über das «Evangelium des Judas» und die Umstände seiner Publikation

Seit einiger Zeit gibt das «Evangelium des Judas» zu reden - das Zeugnis einer frühchristlichen gnostischen Strömung. Nach Jahren der Geheimhaltung ist es nun in der Karwoche mit beträchtlichem Public-Relations-Aufwand veröffentlicht worden. Nachfolgend äussert sich dazu ein ausgewiesener Kenner der Materie.
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Architektonischer Gottesbeweis

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Mehr Platz für ein Grabmal: Vor 500 Jahren wurde in Rom der Grundstein für den Petersdom gelegt.


Es gibt eine ungebrochene Kontinuität in der Geschichte des Petersdoms, und es gibt hier einen unglaublichen Bruch. Genau hier, 119 Meter unter dem Kreuz auf der Spitze der Peterskuppel, wurde Simon Petrus aus Bethsaida in Galiläa nach seiner Kreuzigung im Neronischen Zirkus in Rom begraben. Das war nach der Tradition am 26. Juni 67 in der ersten großen Christenverfolgung oder schon am 13. Oktober 64, aus Anlaß der Gedenkfeiern zur Thronbesteigung Kaiser Neros zehn Jahre zuvor, wie es eine neuere Hypothese will.


Das Grab wurde in den vierziger Jahren in einer Ausgrabungskampagne unter Pius XII. wieder entdeckt, hinter einer Mauer, auf der auf griechisch noch folgendes Fragment zu entziffern war: "Petr(os) eni". Auf Deutsch: "Petrus ist hier". Altäre aus der Zeit Konstantins (um 320), Gregors des Großen (um 600), Callistus II. (1123) oder Clemens VIII. (1594) haben die Erinnerung an den Ort festgehalten.
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Ende eines Schurken

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Seit Jahrzehnten wandelt sich das Judas-Bild. Sein neu gefundenes Evangelium legt nahe, daß er keineswegs ein Verräter war.

In dem neugefundenen Evangelium des Judas ist Judas der Lieblingsjünger Jesu. Träfe das historisch zu, dann wäre das der krönende Abschluß, die Spitze der Karriereleiter im theologischen Ansehen des Judas, das sich in den vergangenen fünfzig Jahren kontinuierlich gebessert hat.
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Sex mit Sarah

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Die alten Hebräer haben es ziemlich toll getrieben. Man kann es in der Bibel nachlesen, aber gesehen hat man es noch nicht. Jetzt zeigt ein New Yorker Magazin frivole Bilder, die "funny" und "skandalös" zugleich sind. Doch niemand regt sich auf.
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Zuverlässigster Personenschutz der Welt

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Sie sind die prächtigsten Soldaten des 21. Jahrhunderts. Ihre buntgestreifte Uniform und ihre glänzenden Helme kennt man auf der ganzen Welt. Selbst bei 35 Grad im Schatten zeigen sie eine stoische Miene. Mancher Rom-Tourist hat schon einmal versucht, ihnen ein verschämtes Lächeln zu entlocken - und ist gescheitert. Heute beginnen in Luzern die mehrmonatigen Feiern zum 500. Jahrestag der Schweizergarde, der traditionsreichsten noch aktiven Truppe der Welt.
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Wie bekomme ich einen gnädigen Gott?

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Die protestantische Christenheit gedenkt in diesen Tagen eines Ereignisses, das für die religiöse und auch geistesgeschichtliche Entwicklung Deutschlands, ja des Okzidents, von herausragender Bedeutung ist. Es liegt am Sonntag genau 500 Jahre zurück. Und wenn es hierzulande für das 16. Jahrhundert einen lieu de mémoire, einen Gedächtnisort, gibt, dann ist es dieses folgenschwere Erfurter Ereignis vom 17. Juli. Der Tag, an dem der 22-jährige Magister der Jurisprudenz Martin Luther ins Augustinerkloster eintrat. Die Konsequenz aus einem Erweckungserlebnis, das ein Glaubensgenie hervorbringen sollte.
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Früchte für Brahma

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Da die Hindus glauben, daß Brahma seine Macht und Gunst in ein geheiligtes Bildnis innerhalb eines Tempels oder Hausaltars senden kann, gehört das regelmäßige Gebet, Puja, zum Alltag. Jeder Gläubige bringt seinem Idol täglich zu Sonnenauf- und Sonnenuntergang Früchte, Blumen, ein Licht oder Räucherstäbchen dar.
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Götter für alle Fälle

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Der Hinduismus ist die älteste Religion der Welt und ein Sammelbecken unzähliger spiritueller Gruppen. Die älteste organisierte Religion der Welt hat keinen bestimmten Begründer. Zumindest, so sagen fromme Hindus, keinen menschlichen. Niemand weiß von einem indischen Propheten, der als erster den Gott Brahma besang. Kein Philosoph hat vor allen anderen den Hinduismus in religiöse und soziale Regeln gegossen, kein Vor- oder Querdenker scharte mit einer ganz und gar neuen Glaubenslehre Schüler um sich, die fortan seine Gedanken weitertrugen. Für seine Bekenner ist der Hinduismus die ewige, überzeitliche Urreligion der Menschheit.
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Der Weg ins Nirwana

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Da Buddha keine Autorität hinterließ, die seine Worte maßgebend auslegte, zerfiel seine Anhängerschaft bald in zwei Gruppen. Die eine behauptete, seine Worte in unveränderter Form zu bewahren, die andere meinte, sie freier interpretieren zu können. In dieser Teilung zeichnet sich die spätere Spaltung in das Kleine Fahrzeug (Hinayana oder Theravada) und das Große Fahrzeug (Mahayana) ab.
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Der Erleuchtete

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Er wuchs in Luxus auf, hatte einen Harem aus 500 Musikantinnen und hungerte sich fast zu Tode - Gautama, Gründer des Buddhismus.
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Satellit soll Kalenderstreit unter Muslimen verhindern

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Die erscheinende Mondsichel markiert für Muslime den Monatsbeginn. Astronomische Berechnungen und Beobachtungen am Himmel differieren jedoch häufig. Jetzt soll ein Satellit den Beginn islamischer Feiertage ausrufen.
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Delphi, Jerusalem, Rom: Die Wurzeln des Pilgerns

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"Ein umherirrender Aramäer war mein Vater", heißt es im Deutoromonium (26,5). Er ging nach Ägypten und wurde ein großes und starkes Volk, das ins Gelobte Land zog: So beschreibt die Bibel den Wandel vom ziellosen Nomaden zum seßhaften Bauern. Wenn er wandert, hat er ein Ziel - den Tempel in Jerusalem als Ort des Bundes mit dem einen Gott. Dieses Motiv stellt die jüdischen Pilger in eine Linie mit denen der altorientalischen oder griechisch-römischen Welt. Auch Reisen nach Delphi oder Olympia, zu den ägyptischen oder mesopotamischen Tempeln sind Pilgerdienst als Hinwendung zum Heiligen an bestimmten Orten.
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Abbild Gottes

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Kürzlich wurde das Schweißtuch der Veronika im Petersdom wieder gezeigt. Die meisten Menschen kennen es nur von weitem. Unser Korrespondent durfte es jetzt als erster Journalist von nahem bestaunen. Und sah - eigentlich nichts.
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Die Heilige Schrift verkauft sich immer gut

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Drei Millionen Euro für die vierte gedruckte Bibel: Die Ludwigsburger und Stuttgarter Antiquariatsmessen.
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Kostbare Schriften des Buddhismus ausgestellt

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München - Die Bayerische Staatsbibliothek in München macht jetzt kostbare Buddhismus-Schriften aus ihren Beständen der Öffentlichkeit zugänglich.
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(C) Daniel Oswald