Okt 08
2007
Die Weiße Frau – Ein Gespenst macht Geschichte
News in Französische Revolution & Napoleonische Epoche 6 Kommentare »Bevor Napoleon I. am 14. Mai 1812 auf seinem Feldzug nach Russland in Bayreuth abstieg, hatte er von Aschaffenburg einen Kurier vorausgeschickt. Seine Instruktion lautete: Der Kaiser wolle keinesfalls jene Gemächer bewohnen, in denen nachts die Weiße Frau zu erscheinen pflege. Napoleons Furcht vor dem Hohenzollerngespenst war wohl begründet.
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08. Okt 2007 um 11:15
Ja Weiße Frauen gibt es ganz viele. Wikipedia nennt da einiger:

Weiße Frau (Gespenst) - Wikipedia
Von Jakobe von Baden, die das Düsseldorfer Schloss bespuken soll, hab ich als erstes gehört. Kein Wunder, denn Düsseldorf ist auch meine Heimatstadt
08. Okt 2007 um 11:32
Ja Weiße Frauen gibt es ganz viele. Wikipedia nennt da einiger:

Weiße Frau (Gespenst) - Wikipedia
Von Jakobe von Baden, die das Düsseldorfer Schloss bespuken soll, hab ich als erstes gehört. Kein Wunder, denn Düsseldorf ist auch meine Heimatstadt
Und im Berliner Stadtschloss soll die "Weiße Frau" noch 1940 gesehen worden sein.
Mal sehen, was passiert, wenn der Neubau steht.......
Aber vermutlich hat ihr das Asbest im "Palast der Republik" den Gar aus gemacht.
08. Okt 2007 um 13:48
Auf einer sächsischen Burg soll heute noch die Gräfin Cosel spuken, ebenso wie im Tower zuweilen der Geist von Anne Boleyn umgehen soll.
08. Okt 2007 um 13:58
Warum spuken immer nur adlige auf ihren Schlössern und Burgen rum?
Haben die verblichenen Armen oder Handwerker ihren eigenen Himmel, der ihre Seelen nicht mal zum Schabernak treiben, ab und zu rauslässt?
08. Okt 2007 um 14:44
Adlige laden halt eben durch ihre administrativ/offiziellen Pflichten und damit verbundenen Verlockungen zum Missbrauch gerne Schuld auf sich, die dann mit mittelfristigem Spuken abgebüßt/gesühnt/was auch immer werden muss.
Die Verfehlungen des kleinen Mannes scheinen da nix gegen zu sein. Zumindest in der Relation; im Kreis Bergstraße gab/gibt es eine Menge Gespenster bürgerlicher oder proletarischer Herkunft (darunter auch einen Hund, Melampus, der aber wohl eher in die Kategorie "Aufgestiegen zum Schutzgeist" fällt).
08. Okt 2007 um 14:57
Die Verfehlungen des kleinen Mannes scheinen da nix gegen zu sein. Zumindest in der Relation; im Kreis Bergstraße gab/gibt es eine Menge Gespenster bürgerlicher oder proletarischer Herkunft (darunter auch einen Hund, Melampus, der aber wohl eher in die Kategorie "Aufgestiegen zum Schutzgeist" fällt).
Im Donautal zwischen Tuttlingen und Sigmaringen gibt es eine Burg, auf deren Zugbrücke die einzige "wissenschaftlich belegte" Gespenstererscheinung Deutschlands geortet wurde.
Die Brücke ist inzwischen abgesperrt, vor etlichen Jahren war ich aber noch mit Kinde und Kegel darauf zugegen, das Gespenst war aber gerade "austreten". Evt. war ihm die geballte Gegenwart westpreußisch/pommerscher/schwäbischer Dickschädel zu übersinnlich
Oder der darunter geparkte Sportwagen ital. Produktion störte das Ambiente.