Eine große Ausstellung im Museum Burg Linn in Krefeld geht dem „Geheimnis der Kelten“ in Nordwesteuropa nach.

Wer sich mit den Kelten beschäftigt, wird am ehesten an die beiden großen Entwicklungsperioden keltischer Kultur denken, die ihre Namen zentralen Fundorten verdanken: die Hallstatt-Kultur der frühen Eisenzeit, die nach dem Gräberfeld Hallstatt in Oberösterreich benannt ist, und die La-Tène-Kultur der späten Eisenzeit, benannt nach einer Fundstelle am Nordufer des Neuenburger Sees in der Schweiz. Hier setzt auch die Krefelder Ausstellung an, die vom 20. Januar bis zum 3. August 2008 zu sehen ist und die durch eine Kooperation Nordrhein-Westfalens mit belgischen und niederländischen Museen zustande kam.
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