Mai 01
2008
Maya-Schatz in München entdeckt
News in Lateinamerika | Altamerikanische Kulturen 7 Kommentare »Rund 100 Millionen Dollar sind sie wert, die Kunstwerke der Mayas und Azteken, die Beamte des bayerischen Landeskriminalamtes (LKA) in einer Lagerhalle in München sicherstellten.
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01. Mai 2008 um 07:51
Auf die Gefahr hin, als Klugscheißer zu gelten. Wenn ein Teil der Artefakte wie angegeben aus Peru stammt, sind diese nicht dass Werk der Mayas. In der Schlagzeile macht es sich freilich immer gut.
02. Mai 2008 um 18:37
Auf die Gefahr hin, als Klugscheißer zu gelten. Wenn ein Teil der Artefakte wie angegeben aus Peru stammt, sind diese nicht dass Werk der Mayas. In der Schlagzeile macht es sich freilich immer gut.
Du wirst in diesem Fall als Klugscheisser gelten.
Die Zeitungsartikel-Überschrift hatte nicht mehr Platz für die Azteken.
02. Mai 2008 um 18:43
Die Zeitungsartikel-Überschrift hatte nicht mehr Platz für die Azteken.

Bei "Peru" dachte ich eher an "Inka"... :grübel:
02. Mai 2008 um 19:04
Es soll in Südamerika mehrere superreiche private Sammler "Indianischer Altertümer" geben; vor vielen Jahren habe ich mal ein (anonymisiertes) Interview mit einem davon gesehen: Es wäre bekannt, dass er solche Sachen zum guten Preis kauft, und die Leute bringen es ihm zuhauf...
02. Mai 2008 um 19:09
Bei "Peru" dachte ich eher an "Inka"... :grübel:
Der Staat Peru hat Ansprüche gestellt, so der Artikel.
02. Mai 2008 um 19:20
Was er bei Azteken und Maya kaum überzeugend könnte.
04. Mai 2008 um 22:47
Es soll in Südamerika mehrere superreiche private Sammler "Indianischer Altertümer" geben; vor vielen Jahren habe ich mal ein (anonymisiertes) Interview mit einem davon gesehen: Es wäre bekannt, dass er solche Sachen zum guten Preis kauft, und die Leute bringen es ihm zuhauf...
In Lima habe ich vor einigen Jahren das "Museo d'Oro" (=Goldmuseum) besichtigt. Wenn ich mich recht erinnere, auch aus einer privaten Sammlung hervorgegangen.
Wenn die Sammlungen dann wenigstens zu besichtigen sind, sind die Stücke nicht ganz der Wissenschaft und dem Publikum entzogen.