In ihrem Glauben waren die frühen Andenbewohner eher gemäßigt. Erst in späteren Kulturen, in den letzten Jahrhunderten v. Chr., kam es zu rituellen Menschenopferungen. So dachte man jedenfalls bisher.

Doch jetzt stießen Forscher in der 4000 Jahre alten Siedlung Bandurria im heutigen Peru auf die verstümmelten Überreste von drei Erwachsenen. Das Team um Alejandro Chu Bandurria vom Archaeological Project of Bandurria entdeckte die Beine zweier Frauen, die wahrscheinlich um die 20 Jahre alt waren, sowie das kopflose Skelett eines jungen Erwachsenen.
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