Westdeutschland hat während des Kalten Kriegs etwa 700 geheime Atombomben beherbergt, die dem Land von den USA zur Verfügung gestellt worden waren. Dies berichtet das deutsche Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf Forschungserkenntnisse des Münchner Historikers Detlef Bald. "Nur etwa zwei Dutzend Menschen waren damals in die Pläne eingeweiht", sagte Bald, der unter anderem Zugriff auf das Privatarchiv des früheren Kanzlers Helmut Schmidt (1974-82) hatte.
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