Dez 09
2008
Als Hitlers Hakenkreuzfahne am Südpol wehte
News in Das Dritte Reich 3 Kommentare »Vor 70 Jahren startete die "Schwabenland" Richtung Antarktis, um das südlichste Gebiet der Erde zu besetzen. Die Expedition bietet bis heute Stoff für Legenden. Eine besagt gar, Hitler hätte dort nach dem Krieg Zuflucht gesucht. Oder: Mit "Reichsflugscheiben" hätte er sich auf den "sicheren Endsieg" vorbereitet.
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09. Dez 2008 um 17:17
Am Südpol wehte nie eine Hakenkreuzfahne.
Man hätte das Geld, was man für Neuschwabenland und Fähnchenwerfen verwendete woanders effektiver einsetzen können.
10. Dez 2008 um 09:13
Am Südpol wehte nie eine Hakenkreuzfahne.
Man hätte das Geld, was man für Neuschwabenland und Fähnchenwerfen verwendete woanders effektiver einsetzen können.
Ich kenne jetzt nicht die Forschungsergebnisse oder auch Ziele.
In den 70ern schickte man die Meteor in die Arktis, "da die Wale am aussterben wären, sei ihre Nahrungsgrundlage irgendwelche Meereskrebse Kryll? ungenutzt, könnte man ernten/fangen, zu überaus proteinreicher Nahrung verarbeiten"
hat man dem Steuerzahler als die Lösung aller Probleme verkauft,
hinterher blieb nichts übrig, nicht mal kalte Luft.
10. Dez 2008 um 20:48
Ich kenne jetzt nicht die Forschungsergebnisse oder auch Ziele.
In den 70ern schickte man die Meteor in die Arktis, "da die Wale am aussterben wären, sei ihre Nahrungsgrundlage irgendwelche Meereskrebse Kryll? ungenutzt, könnte man ernten/fangen, zu überaus proteinreicher Nahrung verarbeiten"
hat man dem Steuerzahler als die Lösung aller Probleme verkauft,
hinterher blieb nichts übrig, nicht mal kalte Luft.
Mittlerweile gibt es schon die 77.Meteor-Expedition. Irgendwo vor der Küste Perus.