Jan 23
2009
Renommierter Historiker zerpflückt Stauffenberg-Film
News in Geschichtsmedien und Literatur 23 Kommentare »Der Berliner Geschichtsprofessor Peter Steinbach, einer der führenden Kenner des Widerstands gegen den Nationalsozialismus, hat an Tom Cruises Stauffenberg-Film kein gutes Haar gelassen. "Operation Walküre" sei an vielen Stellen "unsäglich falsch", erklärte Steinbach im "Hamburger Abendblatt". Der Historiker leitet die Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin.
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23. Jan 2009 um 09:00
Ist das in einem Spielfilm so wichtig, ob er wirklich in einer Ju 52 geflogen ist oder sich beim Rasieren geschnitten hat? Da kriechen jetzt die Ratten aus den Löchern, um sich zu profilieren...
23. Jan 2009 um 09:05
Hier ist das Interview: "Zu komplex für Hollywood"
Edit: Sorry, es handelt sich [U]nicht[/U] um das aktuelle Interview, sondern um eines welches zu Beginn der Dreharbeiten geführt wurde.
Edit2: Hier der [U]Artikel[/U] von Steinbach: http://www.abendblatt.de/daten/2009/01/22/1019128.html
23. Jan 2009 um 09:11
Ist das in einem Spielfilm so wichtig, ob er wirklich in einer Ju 52 geflogen ist oder sich beim Rasieren geschnitten hat? Da kriechen jetzt die Ratten aus den Löchern, um sich zu profilieren...
Ich glaube kaum dass sich Peter Steinbach profilieren muss. Er gehöhrt zu den wichtigsten Historikern in der Widerstandsforschung.
Hier der ganze Artikel:
http://www.abendblatt.de/daten/2009/01/22/1019128.html?s=1
23. Jan 2009 um 09:13
Ist das in einem Spielfilm so wichtig, ob er wirklich in einer Ju 52 geflogen ist oder sich beim Rasieren geschnitten hat? Da kriechen jetzt die Ratten aus den Löchern, um sich zu profilieren...
[I]Der Standard[/I] stellt die Liste, die Steinbach aufführt, etwas verkürzt dar:
Stauffenberg war nicht der Ersatzmann für General Oster, er arbeitete nicht die Walküre-Pläne aus, holte sich nicht die per Unterschrift besiegelte Zustimmung Adolf Hitlers zu den Walküre-Plänen, er ließ sich nicht von Hitler in die Mystifizierung des germanischen Heldenmythos der Walküren einweisen. Stauffenberg schrieb kein Tagebuch, in dem er seine Motive zum Widerstand darlegte. Er warf sein Glasauge auch nicht in ein Wasserglas, das vor einem der zu überzeugenden und sich sperrenden Mitverschwörer stand, um diesen zu einer geheimen Besprechung auf eine Toilette zu locken. Man deponierte eine Bombe auch nicht in einer Cointreau-Flasche. Stauffenberg flog nicht mit einer JU 52 in das Führerhauptquartier, er ritzte sich nicht am 20. Juli 1944 bei der morgendlichen Rasur die Haut, um Stunden später unter dem Vorwand, sein Hemd zu wechseln, die Bombe zu schärfen. Es gab auch keine wilde Schießerei in den Gängen des Bendlerblocks, sondern einen kurzen Schusswechsel. Major Remer, später einer der führenden Rechtsextremisten, hat den Bendlerblock niemals betreten, um Stauffenberg zu verhaften. Auch die gleichzeitig eingehenden Befehle, Goebbels und Stauffenberg zu verhaften, sind nicht mehr als eine witzige Idee des Dramaturgen.
23. Jan 2009 um 09:18
Ja sehr und so entsteht eben ein ganz falscher Eindruck.
23. Jan 2009 um 09:47
Ja sehr und so entsteht eben ein ganz falscher Eindruck.
Irgendwann wurde ein Wildwestfilm nach einem Drehbuch geschrieben, der Film hat fürchterlich viel Geld eingespielt.
Seither werden Kostüme, Schauspieler, Bauten beliebig verändert. Das Drehbuch wird immer 1:1 übernommen. (never change a winning konzept)
Mal Ben Hur, mal Marc Aurel, mal Cäsar, jetzt eben Stauffenberg, alles die selbe Machart. (kommen doch bestimmt ein paar Sex-Szenen, Hitler´s Sekretärin vernascht Stauffenberg, über dem Sofa Führer-Bild (vibriert etwas), Kondome mit Hakenkreuz, beim Hp Badenweiler-Marsch)
Wenns regnet, Trollinger aus ist, im Bücherschrank absolut nichts was mich anmacht, Sportkanal Europameisterschaft in lateinamerikanischen Tänzen bringt, meine Frau mit mir Streit hat und nicht redet...
und der Film im TV kommt, dann vielleicht, aber nur vielleicht, schau ich mir den Riemen an.
23. Jan 2009 um 11:13
Es geht doch gar nicht primär um Herrn Prof. Steinbach oder sein Renommee. Ich finde es einfach daneben, dass jetzt jeder berufene oder unberufene Fachmann in den Medien seinen Senf dazu geben muss. Man kann als Purist jeden Film mit historischem Hintergrund beliebig zerpflücken, aber dient dies dem Anliegen?
23. Jan 2009 um 12:05
Man kann auch einen anderen Aspekt betrachten: der Film - mit welchen Fehlern auch immer - wird Interesse wecken, so dass Publikationen zum Thema nachgefragt werden.

Merchandising für die Historiker.
23. Jan 2009 um 12:13
Es geht doch gar nicht primär um Herrn Prof. Steinbach oder sein Renommee. Ich finde es einfach daneben, dass jetzt jeder berufene oder unberufene Fachmann in den Medien seinen Senf dazu geben muss. Man kann als Purist jeden Film mit historischem Hintergrund beliebig zerpflücken, aber dient dies dem Anliegen?
Es ist meiner Ansicht nach schwierig, mit dem Thema umzugehen, da vor allem der Film für mich einige Kontroversen aufwirft. Ich habe ihn noch nicht gesehen und ich denke, ich werde ihn mir auch nicht ansehen, allein schon weil ich nicht viel von der Schauspielerauswahl halte.
Aber du umreißt die Problematik ganz gut, bb, das Problem bei diesem Film ist mE schlicht und einfach, dass es sich hier um die Thematik des Widerstandes im WWII handelt, was an sich schon ein brisantes Thema ist.
Es ist einer der Fälle, bei denen ich denke, hätte ein deutscher Regisseur sich an das Thema gewagt und einen Kinofilm daraus gemacht, wäre der Aufschrei nicht so groß gewesen. Wie immer, wenn es um den zweiten Weltkrieg geht, ist die Angst groß, wieder "eins auf den Deckel" zu bekommen. Zudem ist es bekannt, dass gerade bei Hollywood-Produktionen der historische Hintergrund zugunsten der besseren Storyline weicht.
Es macht sich eben immer besser, wenn ein einsamer Held gegen den Oberbösewicht kämpft. Dass sich dann die Historiker dazu gezwungen fühlen sich klar gegen diesen Film zu äußern, ist mir zumindest nicht unverständlich.
Und auch wenn ich privat jede negative Kritik dieses Films mit einem Lächeln lese, ist mir bewusst, dass genau dieser Film ein Kassenschlager wird, eben WEIL sich jeder seriöse Historiker dagegen stemmt. Auch schlechte Publicity ist Publicity, wie man so schön sagt.
Witzig finde ich jedoch, dass man einen Film, der offensichtlich historische Tatsachen verfälscht, in den deutschen Kinos laufen darf, aber eine Zeitschriftensammlung verboten wird, die Nachdrucke von Originalzeitungen beinhaltet und von Fachkräften kommentieren und erklären lässt...
Ich will ja nicht mit Verschwörungstheorien anfangen, aber ich finde diese Entwicklung bedenklich.
23. Jan 2009 um 12:19
Es sind mehrere Aspekte, warum ich mir diesen Film nie ansehen werde (obwohl man ja sonst nie "nie" sagen sollte):
Am meisten stört mich, dass Tom Cruise den Bambi in der Kategorie Mut für diesen Film bekam :motz:. Wieso braucht man Mut, um Stauffenberg zu spielen und für 50 Mio Gage hätte Jeder Mut jede Figur zu spielen.
Außerdem würde sich Stauffenberg wahrscheinlich im Grabe drehen, so er könnte, das seine Person von einem bekennenden und führenden Scientology-Propagandisten gespielt wird. Selbst sein Sohn hat sich dagegen ausgesprochen:
Kritisch äußerte sich zu dem Hollywoodprojekt und der Besetzung mit Cruise auch der älteste Sohn des Widerstandskämpfers, Berthold Schenk Graf von Stauffenberg. „Er soll seine Finger von meinem Vater lassen“, sagte er. Es sei ihm „unsympathisch“, dass ein bekennender Scientologe seinen Vater spielen solle. Cruise solle lieber „einen Berg besteigen oder in der Karibik surfen gehen. Es ist mir wurscht, so lange er sich da raushält.“
Und wenn ich dann lese, dass also auch Geschichte mal einfach so zurechtgebogen wurde, um einen größeren Gewinn an den Kinokassen zu erzielen, dann bestärkt mich das in meinem Vorhaben und meinem Boykott dem Film gegenüber.
PS: Dieser Artikel http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E910E4E22CE7B4BBEB74C821AB800D398~ATpl~Ecommon~Sspezial.html treibt mir die Wut hoch.
23. Jan 2009 um 12:26
Am meisten stört mich, dass Tom Cruise den Bambi in der Kategorie Mut für diesen Film bekam :motz:. Wieso braucht man Mut, um Stauffenberg zu spielen und für 50 Mio Gage hätte Jeder Mut jede Figur zu spielen.
Schon, aber - ich vermute, dass er den Bambi bekam, eben WEIL er als bekanntester bekennender Scientologe sich gewagt hat, diese Rolle zu spielen. Das ist in meinen Augen fast als indirekte Kritik zu verstehen, ehrlich gesagt. Vielleicht bin ich aber auch einfach zu zynisch veranlagt. :devil:
23. Jan 2009 um 13:00
Ach komm, den ([I]recte:[/I] das) Bambi kriegste doch hinterhergeworfen, wenn du lange genug keine Schmier-Headlines in der Burdapresse bekommen hast bei gleichzeitiger Lieferung großgesetzter anderer Schlagzeilen wie "Liebes-Urlaub" oder "Hitler-Drama". Irgendwann reicht dann nur noch ein Faltengesicht mit Schnurrbart.
Trotzdem, ich trete dem Lager der Puristen bei. Die Nazizeit ist noch nicht so lange vorbei, als dass der Vorwurf der Geschichtsfälschung, der aus einem "Wild-West-Drehbuch" abgeleitet werden kann, nicht Nazis hilft, alles als Fälschung zu betreiben – die Abstraktion als Kunstwerk mit authentischem Anstrich ist noch nicht möglich, ohne das politische Tageslicht einzufärben. Bei einem Sandalenfilm ist das etwas anderes, bei einem Indianerfilm allerdings auch schon wieder.
Ein Gutes hat der Stauffenberg-Film: Tom Cruise hat endlich mal den Mund geschlossen. In allen anderen Filmen steht seine Klappe immer offen wie bei einem Gecko, das hat wohl Sex-Appeal (kussbereit, hat Zähne) oder wirkt sportlich (außer Atem), als Deutschdeutschpreussischdeutscher Stauffenberg muss jede Körperöffnung zum schmalen Schlitz geschlossen sein, zack zack.
23. Jan 2009 um 17:18
Man kann auch einen anderen Aspekt betrachten: der Film - mit welchen Fehlern auch immer - wird Interesse wecken, so dass Publikationen zum Thema nachgefragt werden.



Merchandising für die Historiker.
Konsum-Fanatiker
Ich hab doch gar nichts dagegen.
Nur ich, ich schau mir den nicht an.
OT: Sagt mein Sohn vorhin, "sprich doch mal mit dem OB, damit wir Stauffenberg-Stadt (Stauffenberg hat einen Teil seiner Jugend, und seine Mutter ihren Lebensabend in einem Teilort verbracht) werden, das bringt doch Aufmerksamkeit, Besucher-Frequenz usw..."
Dabei sind wir doch schon Sport-Stadt, Kunst-Stadt usw....
23. Jan 2009 um 21:57
Außerdem würde sich Stauffenberg wahrscheinlich im Grabe drehen, so er könnte, das seine Person von einem bekennenden und führenden Scientology-Propagandisten gespielt wird. Selbst sein Sohn hat sich dagegen ausgesprochen:
Stauffenbergs Enkel hat da weniger Probleme. Er spielt in dem Film mit.
24. Jan 2009 um 14:55
[COLOR=black]ist ein deutsch-schweizerischer [/COLOR][COLOR=black]Schauspieler[/COLOR][COLOR=black]. Er ist außerdem ein Enkel von [/COLOR][COLOR=black]Claus Schenk Graf von Stauffenberg[/COLOR][COLOR=black] und wurde vor allem durch seine Mitwirkung am Film [/COLOR][COLOR=black]Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat[/COLOR][COLOR=black] bekannt, in dem die Geschichte seines Großvaters erzählt wird.[/COLOR]
Das sagt doch wohl alles aus. Wenn man schon nicht Stauffenberg heißt und einige Minderwertigkeitskomplexe hat, dann spielt man eben mit...
Teilweise wurde behauptet, von Schulthess habe die Rolle als [COLOR=black]Fabian von Schlabrendorff[/COLOR][COLOR=black], Adjutant [/COLOR][COLOR=black]Henning von Tresckows[/COLOR][COLOR=black] nur bekommen, um dem Film durch Mitwirkung eines Verwandten von Stauffenbergs eine Art „Generalabsolution“ zu erteilen. Von Schulthess gab zu, diesbezüglich anfänglich Bedenken gehabt zu haben.[COLOR=#0000ff][2][/COLOR] Während der Dreharbeiten jedoch sagte von Schulthess, aufgrund der Professionalität, mit der Cruise an den Film gehe, sei jede Kritik an dessen Person und dem Film ungerechtfertigt.[COLOR=#0000ff][4][/COLOR] Der Medienpräsenz des Films bereits vor dem Kinostart am 22. Januar 2009 war die Mitwirkung des Stauffenberg-Enkels in jedem Falle zuträglich: Von Schulthess war in diesem Zusammenhang ein gefragter Interviewpartner in Fernsehen und Presse. So war er unter anderem bei [/COLOR][COLOR=black]Beckmann[/COLOR][COLOR=black] zu Gast[COLOR=#0000ff][5][/COLOR] und gab Interviews in der [/COLOR][COLOR=black]Welt am Sonntag[/COLOR][COLOR=black][6][/COLOR][COLOR=black], den [/COLOR][COLOR=black]Stuttgarter Nachrichten[/COLOR][COLOR=black][7][/COLOR][COLOR=black] oder der [/COLOR][COLOR=black]Berliner Zeitung[/COLOR][COLOR=black][8[/COLOR]
... und läßt sich vor den Karren spannen.
[SIZE=2]Armselig.
24. Jan 2009 um 15:41
Ich verstehe die ganze Aufregung nicht.
Es handelt sich um einen Hollywood-Streifen, der für das amerikanische Publikum gedreht wurde. Die Vorkommnisse des 20. Juli wurden künstlerisch bearbeitet und dann umgesetzt. Natürlich ist das keine wissenschaftliche Dokumentation. Das war aber schon lange vorher bekannt.
Als nächstes wird sich vielleicht ein Physiker zum neuen Harry-Potter-Film zu Wort melden und darlegen, dass es nicht den wissenschaftlichen Tatsachen entspricht, auf Besen zu reiten.
24. Jan 2009 um 22:03
Als nächstes wird sich vielleicht ein Physiker zum neuen Harry-Potter-Film zu Wort melden und darlegen, dass es nicht den wissenschaftlichen Tatsachen entspricht, auf Besen zu reiten.
Die ersten Hexen sollen auf Zaunlatten geritten sein.
[I]Quelle: Bleibtreu-Ehrenberg, Gisela (1978): Tabu Homosexualität - Die Geschichte eines Vorurteils, S. Fischer Verlag, Frankfurt/Main, S. 84, sowie S. 259-263 [/I]
25. Jan 2009 um 10:54
Das sagt doch wohl alles aus. Wenn man schon nicht Stauffenberg heißt und einige Minderwertigkeitskomplexe hat, dann spielt man eben mit...
... und läßt sich vor den Karren spannen.
[SIZE=2]Armselig.
Tja. Was man nicht alles tut um Ruhm und Geld zu erwerben. Die [I][U]Scientologen[/U][/I] haben das auch schon erkannt.
26. Jan 2009 um 09:23
Tja. Was man nicht alles tut um Ruhm und Geld zu erwerben. Die [I][U]Scientologen[/U][/I] haben das auch schon erkannt.
Naja,
Willy Brandts Söhne haben einst in "Katz und Maus" mitgespielt.
Könnte mich auch nicht an weitere Bühnen- und Leinwandtriumphe der beiden erinnern.
Ich kenne die hintergründe natürlich nicht.
Aber rede mal einem 20jähren etwas aus, wenn er "entdeckt" wird.
26. Jan 2009 um 09:40
Naja,
Willy Brandts Söhne haben einst in "Katz und Maus" mitgespielt.
Könnte mich auch nicht an weitere Bühnen- und Leinwandtriumphe der beiden erinnern.
Ich kenne die hintergründe natürlich nicht.
Aber rede mal einem 20jähren etwas aus, wenn er "entdeckt" wird.
Matthias Brandt ist Schauspieler. Er spielte 2003 im Schatten der Macht mit. Bei diesem Film geht es auch um seinen Vater und die letzten 14 Tage vor seinem Rücktritt. Matthias Brandt spielt in diesem Film Günter Guillaume.
http://www3.ndr.de/sendungen/prod108.html
26. Jan 2009 um 09:43
Matthias Brandt ist Schauspieler. Er spielte 2003 im Schatten der Macht mit. Bei diesem Film geht es auch um seinen Vater und die letzten 14 Tage vor seinem Rücktritt. Matthias Brandt spielt in diesem Film Günter Guillaume.

NDR Fernsehen - Sendungen- Interview mit Matthias Brandt
Do guck na.
Wusste ich nicht. (das heißt, so ganz schwach dämmert was herauf..:autsch
Danke.
Edit:
Les ich gerade, er hätte Guillaume als 12 jähriger gekannt. Denke, die Brandt-Söhne waren doch in meinem Alter?
Lars und Peter Brandt, ältere Brüder des Matthias haben in Katz und Maus mitgespielt.
Matthias ist zu der Zeit vermutlich noch Tretroller gefahren.
Nochmal Edit:
Lars Brandt ist Filmemacher und Künstler
Peter Brandt ist ..........dreimal dürft ihr raten........ [COLOR=White]Historiker[/COLOR]
26. Jan 2009 um 10:12
Do guck na.
Wusste ich nicht. (das heißt, so ganz schwach dämmert was herauf..:autsch
Danke.
Edit:
Les ich gerade, er hätte Guillaume als 12 jähriger gekannt. Denke, die Brandt-Söhne waren doch in meinem Alter?
Matthias Brandt ist Jahrgang 61
Peter Brandt ist Jahrgang 48
Lars Brandt ist Jahrgang 51
Nochmal Edit:
Lars Brandt ist Filmemacher und Künstler
Peter Brandt ist ..........dreimal dürft ihr raten........ [COLOR=White]Historiker[/COLOR]
Bei Peter Brandt habe ich meine Zwischenprüfung in Geschichte gemacht und werde bei ihm meine Mag. Arbeit schreiben.
Aber das ist jetzt alles :offtopic:
26. Jan 2009 um 10:39
Matthias Brandt ist Jahrgang 61
Peter Brandt ist Jahrgang 48
Lars Brandt ist Jahrgang 51
Bei Peter Brandt habe ich meine Zwischenprüfung in Geschichte gemacht und werde bei ihm meine Mag. Arbeit schreiben.
Aber das ist jetzt alles :offtopic:
Ja, ist es.
Hätte ich mir ja auch an 2 Fingern ausrechnen können, dass den einer der Profis hier kennt.
Viel Erfolg dann Ursi.
TT:
Stand am Samstag in der Regional-Zeitung:
Szene aus dem Film:
Stauffenberg versucht seine Familie in Lautlingen telefonisch zu erreichen, plötzlich meldet sich die Telefonistin, "tut mir leid Herr Oberst, Ebingen wird bombardiert, die Verbindung ist abgebrochen"
Im Frühsommer 1944 waren tatsächlich die ersten Luftangriffe, das Fernmeldeamt war in der Oberpostdirektion, direkt beim Bahnhof, dort hat es immer zuerst geknallt. Könnte also zumindest so gewesen sein.