Schon die alten Ägypter begeisterten sich für wohlriechende Essenzen – das beweisen Parfümfläschchen aus jener Zeit. Von besonderem Interesse ist derzeit ein Flakon der Pharaonin Hatschepsut: Bonner Wissenschaftler hatten den 3 500 Jahre alten Duftspender im Computertomographen durchleuchtet – und eingetrocknete Flüssigkeitsreste entdeckt. Nun wollen Fachleute anhand dieser Rückstände die Zusammensetzung von Hatschepsuts Parfüm erforschen und den Duft der Königin wieder lebendig werden lassen.
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