Mär 28
2009
Ein verschwenderischer Historiker
News in Geschichtsmedien und Literatur 1 Kommentar »Ist der Vorname nicht der Stern, der ein Leben erleuchtet und zugleich überschattet? Angelus Gottfried Thomas – so liessen die grossbürgerlichen Eltern, der Lübecker Senatorensohn Thomas Mann und die Professorentochter Katia Mann geb. Pringsheim, ihren am 27. März 1909 in München geborenen Knaben taufen. Zeit seines Lebens aber nannte der sich nicht Angelus oder Gottfried, sondern Golo. In dem schon vom Kleinkind benutzten Kosenamen klingt beinahe das Stolpern an, das charakteristisch für dieses Leben werden sollte. Es war Golo Mann teuer, auch wenn er oft lieber würdevoll einhergeschritten wäre.
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28. Mär 2009 um 13:39
Danke Ursi für den interessanten Artikel.