Mai 30
2009
Virtuose des Ensembles und genialer Marktstratege
News in Kultur- und Philosophiegeschichte Noch keine Kommentare »In vielem steht Joseph Haydn, dessen Todestag sich am 31. Mai zum 200. Mal jährt, an einer Schwelle. Ästhetisch ohnehin, wovon etwa sein Beitrag zur Entwicklung des Streichquartetts zeugt, aber auch gesellschaftlich: als Komponist auf dem Weg vom Lakaien am absolutistisch ausgerichteten Hof zum eigenverantwortlichen Künstler mit Breitenwirkung.
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