Okt 22
2009
Forscher bergen Schätze aus der Bronzezeit auf ICE-Baustelle
News in Archäologie 1 Kommentar »[b]Spektakuläre Funde auf der künftigen ICE-Strecke von Erfurt nach Halle: Archäologen haben mehr als 250 Gräber aus der frühen Bronzezeit entdeckt.[/b]
Mehr als 55.000 Funde aus der Bronzezeit haben Archäologen bei einer Grabung in Sachsen-Anhalt gefunden. Acht Teams untersuchen eine rund 100 Hektar große Fläche auf der Querfurter Platte, die zwischen den Tälern von Saale und Unstrut liegt. Vor einem Jahr begann die Arbeit der Forscher, bis heute haben die Archäologen gut drei Viertel des entdeckten Siedlungsgebiets erkundet.
"Mit der Zeit ist einiges zusammengekommen", sagt Torsten Schunke vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, der das Projekt koordiniert. "Wir fanden weit über 250 Gräber aus den verschiedensten Epochen, sowie gut erhaltene Grabbeigaben." Einige davon sind echte Besonderheiten.
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Mehr als 55.000 Funde aus der Bronzezeit haben Archäologen bei einer Grabung in Sachsen-Anhalt gefunden. Acht Teams untersuchen eine rund 100 Hektar große Fläche auf der Querfurter Platte, die zwischen den Tälern von Saale und Unstrut liegt. Vor einem Jahr begann die Arbeit der Forscher, bis heute haben die Archäologen gut drei Viertel des entdeckten Siedlungsgebiets erkundet.
"Mit der Zeit ist einiges zusammengekommen", sagt Torsten Schunke vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, der das Projekt koordiniert. "Wir fanden weit über 250 Gräber aus den verschiedensten Epochen, sowie gut erhaltene Grabbeigaben." Einige davon sind echte Besonderheiten.
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22. Okt 2009 um 13:46
Das sind ja tolle Nachrichten und werden wohl Sachsen-Anhalt als Ziel für historisch interessierte Besucher noch spannender machen. Man kann auf die Veröffentlichung der Funde in großen Ausstellungen wohl gespannt sein.