Okt 25
2009
Die Amper-Migranten
News in Völkerwanderung und Germanen 1 Kommentar »Fürstenfeldbruck - Rund 1500 Jahre alte Skelette aus Emmering bringen neues Leben in die Debatte um die Herkunft der Bajuwaren.
[IMG]http://www.merkur-online.de/bilder/2009/10/25/501913/518411183-3508698_548.9.jpg[/IMG]
Die Skelette sollen Aufschluss über die Völkerwanderung geben.
Die Knochen verraten, dass die frühen Emmeringer Zugereiste waren. Und sie ermöglichen Wissenschaftlern Erkenntnisse darüber, aus welcher Gegend die Migranten an die Amper kamen.
Die rund 400 Skelette, die vor einigen Jahren großteils vom historischen Verein Bruck in Emmering ausgegraben wurden, könnten Licht in eines der dunklen Kapitel der Geschichte Bayerns bringen. Denn welche Stämme sich in der Zeit der Völkerwanderung zwischen 500 und 750 nach dem Abschied der Römer an Isar und Amper ansiedelten, ist nicht ganz klar.
Weiterlesen »
[IMG]http://www.merkur-online.de/bilder/2009/10/25/501913/518411183-3508698_548.9.jpg[/IMG]
Die Skelette sollen Aufschluss über die Völkerwanderung geben.
Die Knochen verraten, dass die frühen Emmeringer Zugereiste waren. Und sie ermöglichen Wissenschaftlern Erkenntnisse darüber, aus welcher Gegend die Migranten an die Amper kamen.
Die rund 400 Skelette, die vor einigen Jahren großteils vom historischen Verein Bruck in Emmering ausgegraben wurden, könnten Licht in eines der dunklen Kapitel der Geschichte Bayerns bringen. Denn welche Stämme sich in der Zeit der Völkerwanderung zwischen 500 und 750 nach dem Abschied der Römer an Isar und Amper ansiedelten, ist nicht ganz klar.
Weiterlesen »
25. Okt 2009 um 12:34
Die rund 400 Skelette, die vor einigen Jahren großteils vom historischen Verein Bruck in Emmering ausgegraben wurden, könnten Licht in eines der dunklen Kapitel der Geschichte Bayerns bringen. Denn welche Stämme sich in der Zeit der Völkerwanderung zwischen 500 und 750 nach dem Abschied der Römer an Isar und Amper ansiedelten, ist nicht ganz klar.
Na ja,
interessant sind aber doch erst die Ergebnisse der Strontiums-
Analysen.
Alles vorher ist doch nur eine Spenden-Sammelaktion. Der 1.000 Euro-Spende des Landratsamtes nach scheint man dort auch nicht allzuviel zu erwarten.
Es ist auch der Normalfall, dass die Siedlungen zu den Gräberfeldern dieser Jahrhunderte eben nicht nachzuweisen sind. Das diesbezügliche Bedauern ohne weitere Relevanz.