Fürstenfeldbruck - Rund 1500 Jahre alte Skelette aus Emmering bringen neues Leben in die Debatte um die Herkunft der Bajuwaren.

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Die Skelette sollen Aufschluss über die Völkerwanderung geben.

Die Knochen verraten, dass die frühen Emmeringer Zugereiste waren. Und sie ermöglichen Wissenschaftlern Erkenntnisse darüber, aus welcher Gegend die Migranten an die Amper kamen.

Die rund 400 Skelette, die vor einigen Jahren großteils vom historischen Verein Bruck in Emmering ausgegraben wurden, könnten Licht in eines der dunklen Kapitel der Geschichte Bayerns bringen. Denn welche Stämme sich in der Zeit der Völkerwanderung zwischen 500 und 750 nach dem Abschied der Römer an Isar und Amper ansiedelten, ist nicht ganz klar.
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