Jan 17
2010
Das vergessene Lager
News in Das Dritte Reich 1 Kommentar »In Schwetig nahe Frankfurt (Oder) wurden zwischen 1940 und 1945 Tausende Zwangsarbeiter gequält und getötet.
„An der Büro-Wand des Kommandanten hingen unterschiedlich große Ochsenziemer. Der Neuankömmling konnte sich aussuchen, mit welchem er anschließend geschlagen wurde.“ 25 Peitschenhiebe gehörten Zeitzeugenberichte nach zum berüchtigten Aufnahmeritual für verhaftete Zwangsarbeiter unterschiedlichster Nationen im Arbeitserziehungslager Schwetig (heute Swiecko), das die Gestapo Frankfurt von Oktober 1940 bis Januar 1945 betrieben hatte. Ein beliebtes „Vergnügen“ der Wachleute soll es dort gewesen sein, die Häftlinge durch das Lager zu jagen und sie dabei mit Kabeln zu schlagen.
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„An der Büro-Wand des Kommandanten hingen unterschiedlich große Ochsenziemer. Der Neuankömmling konnte sich aussuchen, mit welchem er anschließend geschlagen wurde.“ 25 Peitschenhiebe gehörten Zeitzeugenberichte nach zum berüchtigten Aufnahmeritual für verhaftete Zwangsarbeiter unterschiedlichster Nationen im Arbeitserziehungslager Schwetig (heute Swiecko), das die Gestapo Frankfurt von Oktober 1940 bis Januar 1945 betrieben hatte. Ein beliebtes „Vergnügen“ der Wachleute soll es dort gewesen sein, die Häftlinge durch das Lager zu jagen und sie dabei mit Kabeln zu schlagen.
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17. Jan 2010 um 23:38
Also wenn ich sowas lese, dann wird mir jedesmal ganz anders...

:(
Danke ursi fürs reinsetzen!