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Ein Gespräch mit der Wiener Historikerin Brigitte Hamann über Adolf Hitlers bizarre Bekenntnisschrift und den Plan, sie neu zu edieren.[/b]

[b]DIE ZEIT[/b]: Frau Hamann, für Ihr Buch Hitlers Wien haben Sie sich durch Mein Kampf gekämpft. Kann man das Buch heute noch lesen?

[b]Brigitte Hamann[/b]: Ich kenne niemanden, der es komplett geschafft hat. Es ist unerträglich und schrecklich langweilig...
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