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Halle (dpa) - Das Gold der 3600 Jahre alten Himmelsscheibe von Nebra in Sachsen-Anhalt stammt nach neuesten Erkenntnissen aus England: «Die geochemische Zusammensetzung des Himmelsscheibengoldes stimmt mit dem Gold aus dem Fluss Carnon in Cornwall überein».
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Das sagte der Geo-Archäologe Gregor Borg von der Universität Halle der Nachrichtenagentur dpa. Bislang galt Rumänien als Lieferant. Die bronzene Himmelsscheibe mit Goldauflagen zeigt die älteste konkrete Sternenabbildung der Welt. Zusammen mit anderen Bronzestücken hatten inzwischen verurteilte Raubgräber die Scheibe 1999 auf dem Mittelberg bei Nebra gefunden. 2002 war sie in der Schweiz sichergestellt worden und ist jetzt in Halle ausgestellt.
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