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Jerusalem/Wien – Es war mit Sicherheit keine alltägliche Bestattung: Als vor 12.000 Jahren in der Hilazon-Tachtit-Höhle im westlichen Galiläa eine ältere Frau in ihr Grab gelegt wurde, dürfte das Anlass für ein großes Fest gewesen sein. Zahlreiche Schildkrötenpanzer und abgeschabte Tierknochen weisen auf einen opulenten Leichenschmaus mit mindestens drei Dutzend Teilnehmern hin. Die 2010 vorgestellten Funde gelten bis heute als das früheste bekannte Zeugnis für Festivitäten des modernen Menschen.[/b]
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